• Simon Bierwald © Stiftung Mercator

Kunstlabore

Erkenntnisse zur Praxis kultureller Bildung in die Breite tragen

Die Kunstlabore sammeln und aggregieren Erfahrungen aus gelungenen Projekten der kulturellen Bildung und bringen sie in den Transfer.

WOZU?

Erfahrungen weitergeben, Ideen weitertragen

In den letzten Jahren haben viele Einzel- und Modellprojekte wichtige Erfahrungen gesammelt, wie gute kulturelle Bildung in Schulen gelingen kann. Dieses wertvolle Erfahrungswissen zu sammeln, aufzubereiten und und an weitere Schulen, Künstler und Kulturpartner weiterzugeben, ist das Ziel der Kunstlabore. Denn nur Angebote mit hoher Qualität können die optimale Wirkung kultureller Bildung, wie beispielsweise Persönlichkeitsentwicklung, entfalten.

WAS?

Anschauliche Materialien, konkrete Leitfäden

Auf Grundlage langjährig erprobter Programme der kulturellen Bildung in den Kunstsparten Musik, Bildende Kunst, Theater, Tanz und Literatur entwickeln Experten der kulturellen Bildung in den einzelnen künstlerischen Sparten verständliche und anschauliche Materialien und Medien für den Einsatz in Schule und Unterricht.

WIE?

Fünf Kunstsparten, fünf Teams - eine Koordinierungsstelle

Fünf Projektpartner, die über eine langjährige Erfahrung in ihrer jeweiligen Kunstsparte verfügen, entwickeln in einer ersten Phase Praxisformate und tauschen sich im Zuge dieses Prozesses spartenübergreifend fortlaufend aus. In Zusammenarbeit mit Schulleitern, Lehrern, Schülern, Eltern und Künstlern werden die Medien und Materialien in mehreren Schulen in einer zweiten Phase erprobt und auf ihre Praxistauglichkeit hin getestet. Je Kunstsparte arbeitet so ein interdisziplinäres Team gemeinsam in einem Kunstlabor an der Entwicklung der Praxisformate, unterstützt und koordiniert von einer zentralen Koordinierungsstelle in der forum k&b.

Projektmanager

 Viola Hilbing
Viola Hilbing
Projektmanagerin
+49 201 24522-816
ivbyn.uvyovat@fgvsghat-zrepngbe.qr

Pressekontakt

 Cathrin Sengpiehl
Cathrin Sengpiehl
Kommunikationsmanagerin Presse
+49 201 24522-841
pngueva.fratcvruy@fgvsghat-zrepngbe.qr