Kreativpotentiale im Dialog

Wissen teilen und Erfolge sichtbar machen

Wie lassen sich Tanz, Theater, Musik und Kunst im Ganztag verankern? Wie können künstlerische, kreative Methoden den Mathematik- oder Chemieunterricht besser machen? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, vernetzt unsere Partnergesellschaft MUTIK Akteure aus Praxis, Verwaltung und Wissenschaft länderübergreifend.

WOZU?

Länderübergreifender Austausch zu Schulentwicklungsprozessen

Obwohl sich Ansätze der Schulentwicklung in den einzelnen Bundesländern mit ähnlichen Herausforderungen befassen, bestand bislang kaum Austausch über Ländergrenzen hinweg. Schulen und Schulbehörden in den einzelnen Bundesländern mussten so für sich lernen und entwickeln, ohne vom Erfahrungswissen der anderen profitieren zu können. Kreativpotentiale im Dialog ändert das und ermöglicht den gezielten länderübergreifenden Austausch zu Schulentwicklungsprozessen.

WAS?

Gemeinsam und von einander lernen

MUTIK baut Strukturen für den Wissenstransfer zwischen den am Rahmenprogramm Kreativpotentiale beteiligten Akteuren in den einzelnen Bundesländern auf. Dazu gehören Partner aus den zuständigen Ministerien, schulische Qualitätsinstitute und Koordinierungsbüros.

WIE?

Gezielte Austauschformate mit Blick über den Tellerrand

Es wurden vier Austauschformate entwickelt und umgesetzt:

  • Werkstatt: Akteure aus dem Rahmenprogramm stellen sich gegenseitig die entwickelten Maßnahmen und Erfahrungen aus ihrem Bundesland vor und diskutieren diese mit der Gruppe.
  • Fokusgruppe: Vertreter mit ähnlichen Rollen in ihren Bundesländern treffen sich zum spezifischen Austausch zu ihrer Funktion und Rolle.
  • KreativCamp: Akteure aus dem Rahmenprogramm treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft, der Politik sowie der Fachöffentlichkeit zusammen und erarbeiten und entwickeln im Camp neue Ansätze und Ideen.

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Projektmanager

 Anke Troschke
Anke Troschke
Projektmanagerin
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Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 1.802.500 Euro Laufzeit: 2015 - 2020



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