• David Ausserhofer © Stiftung Mercator
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Stresstest Flüchtlingskrise

Auswirkungen von Migration auf die europäischen Demokratien

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Essen, 12.04.2017

Wie Migration demokratische Politiken, Institutionen und Kulturen in Europa prägt und von ihnen geprägt wird, erforschen die Technische Universität Dresden und die Universität Duisburg-Essen in den nächsten drei Jahren mit Unterstützung der Stiftung Mercator. Die Mittel dazu in Höhe von insgesamt über 3 Millionen Euro wurden bewilligt. Die Universitäten geben weitere 272.900,00 Euro dazu.

Im Fokus des Forschungsprojektes steht die Frage, welche langfristigen Auswirkungen die Flüchtlingskrise für die europäischen Demokratien haben wird. Ziel ist es, gesamteuropäische Handlungsempfehlungen zu entwickeln, wie die Herausforderungen der Flüchtlingskrise erfolgreich gemeistert werden können. Was können die Politik, Bildungseinrichtungen und die Medien konkret tun, um der Polarisierung und Radikalisierung in den europäischen Gesellschaften entgegen zu treten? Mit der Förderung des Forschungsprojektes schließt die Stiftung Mercator eine wissenschaftliche Lücke.

Die Mittel für das Projekt wurden in der Beiratssitzung der Stiftung Mercator genehmigt. Insgesamt wurden Projektvorhaben in Höhe von über 15 Millionen Euro bewilligt. Für den Themenbereich Europa waren es über 8,5 Millionen Euro.

Den Zusammenhalt und die Handlungsfähigkeit Europas fördert die Stiftung Mercator in vielfältigen Förder- und Forschungsvorhaben, wie zum Beispiel im Projekt Mercator Dialogue on Asylum and Migration (medam-migration.eu) oder im Rahmen des Dahrendorf Forums (dahrendorf-forum.eu).

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:
Cathrin Sengpiehl, Kommunikationsmanagerin Presse
Stiftung Mercator
Tel: +49 201 245 22-841
Cathrin.Sengpiehl@remove-this.stiftung-mercator.de

Pressekontakt

 Cathrin Sengpiehl
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Kommunikationsmanagerin Presse
+49 201 24522-841
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