• David Ausserhofer © Stiftung Mercator
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Populistischer Trend: Feindbild Islam

Wie Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen entsteht und sich verbreitet

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Wie Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen entsteht und sich verbreitet, 04.04.2017

Die Stiftung Mercator fördert eine Studie der Universität Duisburg-Essen und der Universität Bielefeld zur Fragestellung, in welchem Umfang der Islam als Feindbild unter Jugendlichen in Deutschland verbreitet ist. Welche Faktoren, wie zum Beispiel die soziale Herkunft spielen dabei eine Rolle? Wie macht sich die Islamfeindlichkeit bemerkbar und vor allem wodurch entsteht sie? Dazu werden 16-18-Jährige aus NRW in Tiefeninterviews und anhand eines Fragebogens befragt. Die Ergebnisse der Studie werden der Politik und vor allem Schulen an die Hand gegeben, um Islamfeindlichkeit unter Jugendlichen frühzeitig zu bekämpfen. Dabei werden Maßnahmen für den Schulalltag als auch für die Lehrerbildung entwickelt.
Die Stiftung Mercator stellt dazu rund 270.000,00 Euro zur Verfügung. Die Mittel für das Projekt wurden in der Beiratssitzung der Stiftung Mercator genehmigt. Insgesamt wurden Projektvorhaben in Höhe von über 15 Millionen Euro bewilligt. Für den Themenbereich Integration waren es über 3  Euro Millionen Euro.

Integration ist eines der zentralen Anliegen der Stiftung Mercator. Mit ihrer Partnergesellschaft dem Sachverständigenrat Deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)  sowie mit vielen weiteren Projektpartnern werden Konzepte, Studien und Beiträge zum Gelingen von Integration gegeben. Mehr u.a. unter: svr-migration.de

 

 

Pressekontakt

 Cathrin Sengpiehl
Cathrin Sengpiehl
Kommunikationsmanagerin Presse
+49 201 24522-841
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