Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

Die Stimme der Wissenschaft beim Thema Zuwanderung

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) geht auf eine Initiative der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung zurück

Ein zentrales Ziel der Stiftung Mercator ist es, gesellschaftliche Teilhabe und Integration durch bessere Bildungschancen für alle zu ermöglichen. Mit dem SVR hat sie ein unabhängiges und wissenschaftliches Expertengremium ins Leben gerufen, das die Politik in Bund, Ländern und Gemeinden sowie die Zivilgesellschaft mit wissenschaftlich fundierten und handlungsorientierten Empfehlungen in den Bereichen Integration und Migration begleitet – und so die häufig emotional geführte Debatte um das Thema versachlicht.

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) sorgt mit seinem Jahresgutachten dafür, dass die Politik eine fundierte Entscheidungsgrundlage zum Thema Zuwanderung bekommt – und die gesellschaftliche Debatte sachlicher geführt wird.

Der jährliche Höhepunkt in der Arbeit des Sachverständigenrats ist klar zu benennen: Im Frühjahr findet die Pressekonferenz statt, auf der das neue Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) präsentiert wird. Neun Professorinnen und Professoren sitzen dann auf dem Podium, rund 40 Vertreter der Hauptstadtmedien vor sich. Fernsehteams filmen. Fotografen drücken auf den Auslöser, wenn der Vorsitzende des SVR, Prof. Dr. Thomas K. Bauer, zu Beginn das rund 200 Seiten starke Gutachten zur Ansicht hochhält.

Fakten

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

Wissenschaftlich fundierte Politikberatung für das gesellschaftlich wichtige Thema Integration und Migration

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Migration und Integration sind zentrale Zukunftsthemen der Politik in Bund, Ländern und Gemeinden sowie in der öffentlichen Diskussion. Im Bildungswesen und am Arbeitsmarkt sind Menschen mit Migrationshintergrund noch immer stark benachteiligt. Hier muss nachhaltig und weitsichtig gehandelt werden durch nachholende, begleitende und vorausplanende Integrationsförderung. Doch es fehlte diesem wichtigen Feld der Gesellschaftpolitik eine ganzheitliche, kontinuierliche und unabhängig kritische Begleitung durch die Wissenschaft. Vor diesem Hintergrund haben namhafte deutsche Stiftungen im Oktober 2008 den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) ins Leben gerufen.

Was sind die Ziele?

Ziel des SVR ist es, die Politik in Bund, Ländern und Gemeinden sowie die Zivilgesellschaft mit wissenschaftlich fundierten und handlungsorientierten Empfehlungen in den Bereichen Integration und Migration zu begleiten – und so die häufig emotional geführte Debatte um das Thema zu versachlichen.

Wie sieht die Umsetzung aus?

Der SVR ist ein unabhängiges und wissenschaftliches Expertengremium, das Bestandsaufnahmen, Entwicklungsanalysen, kritische Politikbegleitung und die Information der Öffentlichkeit in den Bereichen Integration und Migration zur Aufgabe hat. Es geht darum, kritisch zu beobachten, neutral und methodensicher zu bewerten und handlungsorientiert zu beraten. Das Jahresgutachten und das darin enthaltene Integrationsbarometer ist die zentrale Publikation des Sachverständigenrats.

Wie ist das Projekt organisiert?

  • Die Geschäftsstelle der formal als gGmbH organisierten Institution ist in Berlin angesiedelt, Geschäftsführerin ist seit dem 1. Juni 2014 Cornelia Schu.
  • Dem Sachverständigenrat gehören neun Wissenschaftler an. Vorsitzender ist Prof. Thomas Bauer.
  • Der Sachverständigenrat geht auf eine Initiative der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung zurück.
  • Ihr gehören sieben Stiftungen an: Neben der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung sind dies: Bertelsmann Stiftung, Freudenberg Stiftung, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Robert Bosch Siftung und Vodafone Stiftung Deutschland.
  • Die Grundfinanzierung des SVR-Forschungsbereichs wird von der Stiftung Mercator getragen.
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Vorurteilen und Fehlinformationen entgegenwirken

Ein gutes Dutzend Mikrofone sind dann auf Christine Langenfeld gerichtet. Sie stellt die zentralen Ergebnisse der Publikation vor und beantwortet die Fragen der Pressevertreter, flankiert von den Sachverständigen, die zu ihren Schwerpunktthemen antworten. Die Reporter schreiben konzentriert mit. Dr. Margret Karsch, Kommunikationsmanagerin des SVR, kann sich sicher sein: Das Jahresgutachten wird im Radio und im Fernsehen schon heute ein wichtiges Thema sein – und am nächsten Tag die großen Tageszeitungen ebenso wie die Regional- und Lokalzeitungen zwischen Flensburg und Freiburg füllen.

Noch ist das Podium leer. Im Saal im ersten Stock, in dem die Pressekonferenz stattfindet, werden Bestuhlung und Technik aufgebaut. Ein Stockwerk darüber, in den Büros der 18 Mitarbeiter, herrscht rege Geschäftigkeit. Margret Karsch beantwortet am Telefon Anfragen von Journalisten, vermittelt Interviewtermine mit der Vorsitzenden Langenfeld. Das Themenfeld Zuwanderung und Integration ist längst als ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema erkannt, das spiegelt sich auch in der Berichterstattung der Medien. Ein Dauerbrenner ist die Zuwanderung hoch qualifizierter Fachkräfte, aber auch die sogenannte Armutszuwanderung, vor allem seit die Freizügigkeitsschranken für Rumänen und Bulgaren gefallen sind. Obwohl immer wieder über Probleme in Brennpunkten berichtet wird, verläuft die öffentliche Debatte – im Gegensatz zu früher – bemerkenswert sachlich. „Die Diskussion wird nicht mehr so emotional geführt“, stellt Thomas  Bauer fest. Und der SVR habe seinen Anteil daran: Seine Analyse, dass die Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien überwiegend Akademiker und Fachkräfte sind – und Armutswanderung bislang die Ausnahme und nicht die Regel ist –, entzog Vorurteilen und Fehlinformationen frühzeitig den Nährboden. Jedenfalls weitgehend.

Die Migrationsdebatte auf wissenschaftliche Grundlage stellen

Die Debatte um das Thema Migration auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen und damit zu versachlichen, ist denn auch das übergeordnete Ziel des SVR, der aufgrund seiner Unabhängigkeit und der hochkarätigen Zusammensetzung über „ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit“ verfügt, wie Kommunikationsmanagerin Winden sagt. Dem interdisziplinären Gremium gehört eine Riege von Wissenschaftlern an, die sich in ihrem Fachgebiet intensiv mit Integration und Migration befassen: Neben dem Vorsitzenden Thomas K. Bauer, Professor für Empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universität Bochum, sind das die Staatsrechtlerin Langenfeld aus Göttingen, Petra Bendel, Professorin für Politikwissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Gianni D’Amato, Professor für Migration und Staatsbürgerschaft an der Universität Neuchâtel, der Dortmunder Bildungsforscher Wilfried Bos, Claudia Diehl, Professorin für Soziologie an der Universität Konstanz, Viola Georgi, Professorin an der Stiftung Universität Hildesheim und Direktorin des „Zentrums für Bildungsintegration. Diversity und Demokratie in Migrationsgesellschaften“, Christian Joppke, Professor für Allgemeine Soziologie an der Universität Bern sowie Hacı Halil Uslucan, Leiter des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen.

Fundierte und konkrete Handlungsempfehlungen abgeben

„Der Sachverständigenrat gibt wissenschaftlich fundierte und konkrete Handlungsempfehlungen ab, wie sachgerechte politische Entscheidungen beispielsweise bei einem modernen Staatsangehörigkeitsrecht aussehen könnten“, erläutert der SVR-Vorsitzende Thomas Bauer. Die Sachverständigen sind in ihrer Arbeit ausschließlich der Wissenschaft verpflichtet. Sie allein legen das jeweilige Thema für das Jahresgutachten fest. Das fünfte Jahresgutachten (2014) untersucht Deutschlands Wandel zum modernen Einwanderungsland, im Vorjahr ging es um den „Erfolgsfall Europa? Folgen und Herausforderungen der EU-Freizügigkeit für Deutschland“. Für die Jahresgutachten wird zudem ein Integrationsbarometer erhoben, eine groß angelegte Befragung zum Integrationsklima in Deutschland. Die notwendige wissenschaftliche Unabhängigkeit wird durch das Engagement acht großer deutscher Stiftungen gesichert. Allein die Stiftung Mercator wendet seit 2008 rund sechs Millionen Euro für den SVR auf.

Unterstützt wird die Arbeit der neun Sachverständigen von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Geschäftsstelle. Hinzu kommt seit 2011 der Forschungsbereich beim Sachverständigenrat, der eigenständige, anwendungsorientierte Forschungsprojekte zu Integration und Migration durchführt und die Arbeit des Sachverständigenrats ergänzt. Ein Beispiel für die Praxisrelevanz seiner Arbeit: Akademiker aus Nicht-EU-Staaten, die an Universitäten in Deutschland studiert hatten, wurden früher kurz nach dem Abschluss zurück in ihre Heimatländer geschickt. Dann begann das Umdenken, unter bestimmten Voraussetzungen konnten ausländische Absolventen eine Arbeit in Deutschland aufnehmen. Der Sachverständigenrat setzte sich für eine weitere Lockerung der Regelungen ein, eine Studie des SVR-Forschungsbereichs rückte das Problem in den Fokus – heute sind die rechtlichen Regelungen, die es ausländischen Absolventen ermöglichen, nach dem Studium in Deutschland zu arbeiten, auch im europäischen Vergleich sehr liberal. „Ein ungeheures Potenzial, das nun noch besser erschlossen werden muss“, stellt Jan Schneider fest, Leiter des SVR-Forschungsbereichs. Bildung ist der gewichtigste inhaltliche Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit des Forschungsbereichs, mehr als die Hälfte der Publikationen sind hierzu erschienen.

Der SVR hat sich ein hohes Maß an Reputation erarbeitet - was sich auch daran ablesen lässt, welche Aufmerksamkeit die Präsentation des Jahresgutachtens erfährt. 2013 lud Bundespräsident Joachim Gauck die Sachverständigen nach der Pressekonferenz zu sich ins Schloss Bellevue ein, um das Werk dort entgegenzunehmen und ein langes Gespräch mit den Sachverständigen zu führen. Ein erster Gedankenaustausch, der bei späteren Gelegenheiten fortgesetzt wurde.

Das Interesse an der Expertise des Sachverständigenrats ist groß, das zeigen auch die zahlreichen Anfragen aus Bundes- und Landesministerien, Kommunen und Verbänden. Cornelia Schu, die zum 1. Juni 2014 die SVR-Geschäftsführung übernommen hat, stellt fest: „Integrations- und Migrationspolitik werden auch in den nächsten Jahren zentrale Politikfelder bleiben, daher wird der Bedarf an unabhängiger Politikberatung anhaltend hoch sein.“

Projektmanager

 Katharina Tesmer
Katharina Tesmer
Projektmanagerin
Katharina Tesmer ist zurzeit in Elternzeit.
 Anna Dieterle
Anna Dieterle
Projektmanagerin
+49 201 24522-815
naan.qvrgreyr@fgvsghat-zrepngbe.qr

Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 6.138.244 € Laufzeit: 2008 - 2017

Zusätzliche Infos

www.svr-migration.de

Downloads zum Projekt

Infografik Zugangswege
Pressestatement zur Zuwanderungskommission
Pressestatement zur Debatte Doppelpass Generationenschnitt
Mappe anschauen (0)Sie können in diese Mappe ausgewählte Dokumente ablegen und gesammelt auf Ihren Computer laden.

Aktuelles aus dem Projekt

Pressemitteilung des Stifterverbandes und des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration

Wie sich internationale Studierende als Fachkräfte gewinnen lassen

Deutschlands Wirtschaft braucht Zuwanderung – und internationale Studierende gelten als [...]

Pressemitteilung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration

Wie gelingt Integration? Asylsuchende über ihre Teilhabeperspektiven

Die meisten Flüchtlinge wollen rasch arbeiten; zugleich besteht großes Interesse, sich zu [...]

Pressemitteilung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration

Die Integrationsgesetze der Bundesländer: Umsetzung entscheidend

Integration wird auf bundespolitischer Ebene intensiv und kontrovers diskutiert. Für viele zentrale [...]

Presseschau

FAZ.net

Frustriert und aggressiv

Der Artikel setzt die neue Statistik über Kriminalität von Flüchtlingen in den Kontext und zeigt mögliche Strategien zur besseren Integration auf, z.B. die Vorschläge des [...]

Sächsische Zeitung online

Deutschland wird bunter

In Deutschland leben immer mehr Menschen mit Wurzeln im Ausland. Fachleute, wie der SVR, fordern mehr Flexibilität im Arbeitsmarkt und besser ausgestattete Schulen.  [...]

WELT online

Bundestagswahl: Wem Deutsche mit ausländischen Wurzeln ihre Stimme geben

(Paywall) SVR Studie bestätigt starke Bindung türkischstammiger Migranten an die SPD.

Süddeutsche Zeitung

Lernen

Carolin Emcke greift in ihrer Kolumne die Teilstudie des SVR zur Unterstützung des Selbstvertrauens von Schülern auf.

FOCUS online

Wir in Hamburg! Senat verabschiedet Integrationskonzept 2017

Der SVR hat das Integrationskonzept begutachtet und festgestellt, dass es bundesweit Maßstäbe setze.

ganztagsschulen.org

Ganztagsschule: Potenzial für Integration

Dr. Cornelia Schu, Geschäftsführerin des SVR, im Interview: "Bildung legt den Grundstein. Das gilt umso mehr für Familien, die nicht über die Mittel verfügen, ihre Kinder [...]

WirtschaftsWoche

Diskriminierung beim Arbeitsamt: Jobcenter benachteiligen Menschen mit ausländischen Namen

Eine Studie des SVR zeigt: Unternehmen bevorzugen Bewerber mit deutsch klingenden Namen. Auch angehende Azubis mit ausländischen Namen haben schlechtere Chancen.  [...]

ZEIT online

Anonyme Bewerbung: Es ist nicht egal, wie Sie aussehen

Unter anderem hat der SVR die Chancen türkischstämmiger Bewerber auf dem Ausbildungsmarkt untersucht.

FOCUS Online

Integration

Petra Bendel, Mitglied im SVR, über vier Fehler, die die neue Bundesregierung bei der Flüchtlingspolitik nicht machen darf.

Handelsblatt

Umfrage: Wie Flüchtlinge Deutschland erleben

Der SVR hat gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung 62 Menschen zu ihren Lebenslagen und Teilhabeperspektiven in Deutschland befragt.

Holpriger Start ausländischer Absolventen

Ein Studium in Deutschland ist eigentlich für Ausländer die beste Chance für einen erfolgreichen Berufsstart hierzulande. Und trotzdem hapert es noch an überraschend [...]

WELT online

Die Hotspots der Migrationskrise

SVR: "Hilfe für arme Länder Afrikas mittel- oder langfristig richtig" - Näherten sich die Verhältnisse in Herkunfts- und Zielland an, machten sich weniger Menschen auf [...]

Die Zeit

Diskriminierung in der Schule: "Erwartungen können wie eine selbsterfüllende Prophezeiung wirken"

Mohini Lokhande im Interview: Einfache Strategien in Schulen können Beachtliches bewirken um Chancengleichheit zu schaffen.

Süddeutsche Zeitung

Die Macht der Erwartung

Studie des SVR zeigt: Lehrer benachteiligen Migrantenkinder bisweilen unbewusst. Dabei könnten sie deren Bildungschancen ganz leicht verbessern.  [...]

Der Tagesspiegel

Gutachten von Migrationsexperten: Für ein Ende der Flüchtlingsprogramme

Der Artikel berichtet über das SVR Jahresgutachten und stellt die wichtigsten Punkte und Forderungen heraus.

DIE WELT

Türkei-Referendum: Union pocht nach Erdogans Sieg auf Doppelpass-Reform

Die Parteien greifen in ihrer Doppelpass-Diskussion den Vorschlag des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration auf.  [...]

ZEIT online

Wege zu freiwilligen Ausreisen statt Abschiebungen

Ein Artikel über die Studie des Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) die erklärt, wie abgelehnte Asylbewerber freiwillig zur [...]

Süddeutsche Zeitung

Doppelte Staatsbürgerschaft - Beim Doppelpass geht es nicht um Ja oder Nein, sondern um das Wann.

Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Thomas Bauer, dem Vorsitzenden des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR).  [...]

Bild.de

Durch Entwicklungshilfe nimmt Armutsmigration kurzfristig zu

Der Artikel greift ein Statement von Thomas Bauer, dem Vorsitzenden des SVR auf.

ZEIT online

Kolumne "Fünf vor acht": Wir brauchen Asylzentren in Afrika

Die Kolumne von Martin Klingst greift das kürzlich erschienene SVR Jahresgutachten auf.

FAZ.net

TV-Kritik: „Hart aber fair“ Fakten gegen Gefühl

Die Kritik schaut auf den Diskussionsverlauf und die Argumente der Gäste. Unter anderem wurden Vorschläge des SVR diskutiert.

ZEIT online

Bildungspolitik: Sackgasse Quote

Der Artikel über Obergrenzen für Migrantenkinder in Schulklassen zitiert die Einschätzung von Simon Morris-Lange, stellvertretender Forschungsleiter des SVR.  [...]

FAZ.net

Hochschulen: Zuwanderer scheitern häufiger im Studium

Ein Artikel über die neuen Ergebnisse des SVR zu den Studienbedingungen von Studenten mit Migrationshintergrund.

Tagesspiegel

Muslime in der Schule: Kampf den Stereotypen

Ergebnisse der SVR-Studie: Lehrkräfte sind eher liberal eingestellt, diskriminieren muslimische Schüler aber trotzdem.

Süddeutsche Zeitung

Pro Familiennachzug: Eltern und Kinder gehören zusammen

Eine Studie des SVR belegt: Eine vereinte Familie ist die beste Basis für die Integration von Geflüchteten.