Mercator Institute for China Studies (MERICS)

Auf dem Weg zu einem europäischen China-Verständnis

Das Mercator Institute for China Studies (MERICS) ist eine Initiative der Stiftung Mercator

MERICS ist ein im Jahr 2013 gegründetes Institut der gegenwartsbezogenen und praxisorientierten China-Forschung mit Sitz in Berlin, das die Stiftung eingerichtet hat, um einen zentralen Ort für die Auseinandersetzung mit China in Deutschland zu schaffen und damit die Grundlagen für eine bessere Urteilsfähigkeit – vor allem bei Entscheidungsträgern in Deutschland und Europa – zu legen.

Das Mercator Institute for China Studies (MERICS) sorgt für ein realistisches China-Bild in Deutschland, um Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit grundlegenden Informationen zu dienen.

Wie schwer China als Forschungsobjekt zu greifen sein kann, erfuhr Frank Pieke erstmals 1988 als Doktorand in Beijing. Er wollte die Überlebensstrategien chinesischer Bürger im Spannungsfeld zwischen einem rigidem politischen System und marktwirtschaftlichen Reformen studieren. Aber er merkte bald, dass er sein Thema wechseln musste.

Er beobachtete, wie die Forscher an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften in die städtische Protestbewegung des Jahres 1989 hineingezogen wurden. Plötzlich waren sogar die Menschen auf der Straße bereit, mit ihm zu reden. Zuvor war er der ausgegrenzte Ausländer gewesen. Als der Niederländer an die Universität von Kalifornien, Berkeley, zurückkehrte, schrieb er alles auf: wie der Frust chinesischer Bürger – über Privilegien der Eliten, Korruption und wirtschaftliche Unsicherheit – zu dem Ausbruch der Bewegung geführt hatte, die am 4. Juni auf dem Tiananmen-Platz ein brutales Ende fand.

Fakten

Mercator Institute for China Studies (MERICS)

Chinas Aufstieg zu einem zentralen globalen Akteur hat zu einer Verschiebung der internationalen Macht-, Markt- und Kommunikationsstrukturen geführt. Das Mercator Institute for China Studies (MERICS) analysiert politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in China und deren Auswirkungen auf Deutschland und Europa.

Was sind die Ziele?

MERICS ist ein unabhängiges Forschungszentrum, das Erkenntnisse aus der gegenwartsbezogenen und praxisorientierten China-Forschung in die Öffentlichkeit vermittelt. MERICS informiert Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und ist ständiger Ansprechpartner für die Medien. MERICS will ein differenzierteres Bild von China vermitteln sowie die China-Expertise in Deutschland und Europa vertiefen.

Wie arbeitet MERICS?

MERICS ist ein 2013 gegründetes gemeinnütziges Forschungs- und Analyseinstitut („Think Tank“) mit Sitz in Berlin. Mit knapp 30 Mitarbeitern ist es das größte europäische Institut für Forschung und Wissensvermittlung über das gegenwärtige China.

Die Forschung konzentriert sich auf vier Felder:

  • Außenpolitik
  • Innenpolitik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft

Wer leitet MERICS?

Seit 1. August 2018 setzt eine inhaltliche Führungsspitze die erfolgreiche Arbeit von Gründungsdirektor Sebastian Heilmann fort. Frank Pieke, wissenschaftlicher Direktor und CEO, und Mikko Huotari, stellvertretender Direktor, haben gemeinsam mit der kaufmännischen Geschäftsführerin Bettina Bubnys die Leitung des Berliner Think Tanks übernommen. Frank Pieke war zuvor Professor für Moderne China-Studien an der Universität Leiden und Direktor des Leiden Asia Center. Mikko Huotari leitete bislang das Programm Internationale Beziehungen bei MERICS. Bettina Bubnys ist seit Gründung von MERICS dessen kaufmännische Geschäftsführerin.

Wie wird MERICS finanziert?

Die Stiftung Mercator finanzierte das Projekt in der ersten Förderperiode (2013-2018) mit 18,4 Mrd. Euro. Für die zweite fünfjährige Förderperiode, die 2019 beginnt, hat die Stiftung weitere 15 Mrd. Euro zugesagt. Zusätzliche 10 Prozent sollen aus Drittmitteln finanziert werden.

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Wissen, wie China tickt – und es erklären

Die Fähigkeit, die Rolle des neutralen Beobachters zu übernehmen und die Forschungsziele anzupassen, wenn die Ereignisse in China eine abrupte Wendung nehmen, ist für Piekes akademische Arbeit immer noch zentral. Der Professor für Zeitgenössische China-Studien an der Universität Leiden in den Niederlanden hat am 1. August 2018 die Leitung des Mercator Institute for China Studies (MERICS) in Berlin übernommen. Seine Mission ist es, Wissen über die Entwicklungen in China zu sammeln – und zu analysieren, was sie für Europa bedeuten.

Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat das Institut China durch seine jüngste Entwicklungsphase verfolgt. Pieke und sein Stellvertreter Mikko Huotari wollen nun auf dieser Arbeit aufbauen. Sie bringen „komplementäre Perspektiven“ mit in ihre neuen Positionen, wie sie selbst es ausdrücken. Er wolle „China von innen heraus“ verstehen, beschreibt der Ethnologe Pieke seinen Ansatz. Huotari, der internationale politische Ökonomie studiert hat, sagt, er beginne stets damit, sich anzusehen, „was Chinas Handlungen für Europa und die Welt bedeuten.“

Huotari arbeitete bereits unter Gründungsdirektor Sebastian Heilmann bei MERICS und ist stolz darauf, was das Institut erreicht hat. „Das Besondere an MERICS ist die Geschwindigkeit, mit der wir uns mit unserer nachfrageorientierten und vorausschauenden Forschung in internationalen Debatten über China positioniert haben“, sagt er. „MERICS hat großes Aufsehen erregt“, stimmt Pieke zu. „Es war der erste Thinktank in Europa, der China umfassend betrachtet hat.“

MERICS-Forschung: von Investitionen bis Technologiepolitik

Die Forschungsschwerpunkte des Instituts reflektieren den gestiegenen Bedarf an Informationen über China in Europa. Huotaris Analysen trugen zum Verständnis der wachsenden chinesischen Investitionen in Europa bei. MERICS-Forscher untersuchten Chinas industriepolitische Strategie „Made in China 2025“ und erklärten deren Bedeutung für europäische Politik und Unternehmen. Und MERICS veröffentlichte einige der ersten umfassenden Analysen zu Chinas neuem Gesellschaftlichen Bonitätssystem. Dessen Ziel ist es, das Verhalten aller Bürger umfassend mit Hilfe von Big Data zu bewerten und zu steuern.

MERICS hat sich auch einen Ruf wegen seiner cleveren Visualisierungen von Wissen gemacht. Die Karten und Grafiken des Instituts zu Chinas globalem Infrastrukturprojekt, der „Belt and Road Initiative“, wurden zahllose Male in Publikationen anderer Organisationen und Medien reproduziert.

Pieke möchte MERICS‘ Einfluss steigern – über den deutschen und angelsächsischen China-Diskurs hinaus. Angesichts wachsender Sorge in Brüssel und Berlin über Chinas wirtschaftliche und politische Vorstöße in Zentral- und Osteuropa glaubt Pieke, dass es nötig sei, den innereuropäischen Austausch von Wissen über China zu koordinieren. „Wir müssen auch anderen europäischen Stimmen Gehör verschaffen“, sagt er. Seiner Meinung nach könne MERICS zu einem gemeinsamen europäischen Verständnis von Chinas Entwicklung und globalen Ambitionen beitragen. Dabei gehe es auch darum, Vorurteile zu entkräften und Chinas innere Widersprüche zu verstehen.

Der Schlüssel hierzu liegt im Verständnis der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) – einer von Piekes zentralen Forschungsgegenständen. Die KPC hat die Krise von 1989 nicht nur überlebt, sondern sie präsentiert sich heute selbstbewusster denn je. „Die KPC ist ein lernfähiger Organismus“, sagt Pieke, „und ihre Führer sind große Risiken eingegangen. Es hat sich herausgestellt, dass die Partei keine versteinerte Organisation im Niedergang war, sondern das genaue Gegenteil.“

Nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen und sozialen Liberalisierung hat Partei- und Staatschef Xi Jinping die Macht zentralisiert und die Kontrolle der KPC über die Gesellschaft verstärkt. Zugleich hat sich China zu einem Zentrum technologischer und kultureller Innovation entwickelt – mit einer dynamischen Gesellschaft. „Das widerlegt das westliche Missverständnis von der chinesischen Bevölkerung als einem beherrschten Objekt“, sagt Pieke.

Nuancierte Haltung in alarmistischen Debatten

Er warnt aber auch, dass Xi mit seinem autoritären Ansatz zu weit gehen könnte. Die wachsende Machtkonzentration in den Händen der KPC findet Pieke riskant. „Die KPC war immer ein Schachspieler, aber jetzt hat sie sich selbst zu einer Schachfigur gemacht“, sagt er. „Wenn die Parteiführung mehr Regierungsaufgaben übernimmt, wird die Verantwortung für Versagen auf sie zurückfallen.“

Pieke plädiert für eine nuancierte Haltung in alarmistischen Diskussionen über Chinas globale Machtambitionen. „Chinas Außenpolitik wird immer noch von nationalen Interessen getrieben. China hat heute mehr Geld und raffiniertere politische Instrumente, aber es hat noch keinen Systemkampf gewonnen.“

Die echte Gefahr aus Piekes Sicht ist, dass Europa und der Rest der westlichen Welt es nicht schaffen, den zerrütteten Konsens in ihren eigenen Gesellschaften wiederherzustellen. „Wir tun gerade unser Bestes, um schwach auszusehen“, sagt er. Und damit lässt der Westen eine Lücke für die Schachspieler in Beijing.

Projektmanager

 Marc Bermann
Marc Bermann
Programmleiter China
+49 201 24522-834
znep.oreznaa@fgvsghat-zrepngbe.qr

Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 33.400.000 € Laufzeit: 2013 - 2023

Zusätzliche Infos

www.merics.org

MERICS Blog

Downloads zum Projekt

China Flash: Fragen an Dr. Sandra Heep, Expertin für Wirtschaft und Finanzen am MERICS
Mappe anschauen (0)Sie können in diese Mappe ausgewählte Dokumente ablegen und gesammelt auf Ihren Computer laden.

Aktuelles aus dem Projekt

Pressemitteilung der Stiftung Mercator und des Mercator Institute for China Studies (MERICS)

Frank N. Pieke und Mikko Huotari neue Geschäftsführer des Mercator Institute for [...]

Eine inhaltliche Doppelspitze soll die erfolgreiche Arbeit des Mercator Institute for China Studies [...]

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Auswärtigen Amt und der [...]

Studie verweist auf Fortschritte und Defizite. Deutsche lernen zu selten Chinesisch, studieren zu [...]

Pressemitteilung der Stiftung Mercator und des Mercator Institute for China Studies (MERICS)

MERICS: Personalmeldung

Die Stiftung Mercator und das Mercator Institute for China Studies (MERICS) teilen mit, dass der [...]

Presseschau

WELT Online

„In China erreicht die Industriepolitik ein ganz anderes Ausmaß“

Mikko Huotari, Merics, im Interview über die Teilverstaatlichung von 50Hertz und kuriose Regulierungslücken.

Deutschlandfunk Nova

Podcast: Li Keqiang trifft Merkel

"Peking möchte die Divergenzen zwischen den USA und Europa ausnutzen und signalisieren: Mit uns könnt ihr viel verlässlicher Handel betreiben." so Kristin Shi-Kupfer von [...]

Handelsblatt

Experten sehen Chance für Freihandelsabkommen zwischen EU und China

Auf dem Weg zu einem Investitionsschutzabkommen seien bereits große Fortschritte gemacht worden, sagte der stellvertretende Merics-Direktor, Mikko Huotari.  [...]

Deutsche Welle

Bilanz USA-Nordkorea-Gipfel: "Erklärung von Singapur überhaupt kein Fortschritt"

Hanns W. Maull, Senior Policy Fellow bei MERICS, im Interview: "Donald Trump geht wohl davon aus, dass Kim Jong Un so ähnlich sei wie er."  [...]

WirtschaftsWoche

Übernahmen durch chinesische Investoren

Mikko Huotari von Merics warnt: "Es ist der letzte Moment zu handeln. China kann uns überrollen." Die Politik müsse viel genauer hinschauen - sonst drohten dem [...]

manager magazin

Merkel sucht Verbündete für Iran- und WTO-Abkommen

Sebastian Heilmann, Merics: "Die EU und China sollten jetzt die Verhandlungen über ein umfassendes Handels- und Investitionsabkommen forcieren".  [...]

FAZ.net

Mehr China-Kompetenz gefordert

Um den Stand der China-Kompetenz in Deutschland zu erheben, hat das BMBF Merics beauftragt, unterstützt wurde die Studie („China kennen, China können“) vom Auswärtigen [...]

Rheinische Post

Handel mit Ostasien: Duisburg freut sich über Wiederbelebung der Seidenstraße

Es gibt aber auch Kritiker wie Jan Weidenfeld, Merics: "Es handelt sich um kluges Marketing der Chinesen, denn die Initiative zahlt sich in erster Linie für sie selbst [...]

Foreign Policy

The Chinese Communist Party Is Setting Up Cells at Universities Across America

Samantha Hoffman, Merics: "Information gets around. It’s a way of controlling what you are willing to do."

ZEIT Online

Trotz Handelsstreit: Chinas Wirtschaft zieht an

Merics: die Spannungen der beiden größten Volkswirtschaften der Welt, China und USA, könnten sich auch auf chinesische Investitionen in Europa auswirken.  [...]

South China Morning Post

What happens to ‘Made in China 2025’ as trade war fears grow

Merics described the "Made in China 2025" strategy as "a forceful and smart challenge to the leading economies of today".

Deutsche Welle

Chinas Hunger nach deutscher Technologie

Berlin und Brüssel diskutieren, währenddessen setzen Chinas Investoren im Gleichschritt mit der Staats- und Parteiführung den Masterplan "China 2025" um.  [...]

Handelsblatt

Politik ist alarmiert: China greift nach Europas Stromnetzen

"Der chinesische Staat hat schon jetzt mit zahlreichen Beteiligungen einen signifikanten Einfluss auf die kritische Infrastruktur in Europa", so Jost Wübbeke, [...]

WirtschaftsWoche

"Peking verfolgt eine langfristige Agenda"

Jan Gaspers von Merics hat Pekings Pläne untersucht. Im Interview erklärt er die Motivation des chinesischen Regimes - und warum sich die EU wehren sollte.  [...]

Neue Zürcher Zeitung

Wie China seinen Einfluss in Europa ausbaut

Eine neue Studie von MERICS und dem GPPi hat die Wege zusammengetragen, auf denen Peking seine Sicht im Ausland verbreitet und damit veruscht, Einfluss auszuüben.  [...]

Deutsche Welle

Exit the Dragon? Chinese investment in Germany

Concerns over China's growing influence in Europe, not just economically but also politically, are dealt with in a new policy document from GPPi and MERICS.  [...]

Handelsblatt

Chinas Wirtschaft wächst gut dreimal schneller als die deutsche

„Zur Enttäuschung derer, die eine radikale Politikänderung fordern, wird China 2018 einen stetigen wirtschaftspolitischen Kurs einschlagen“, so Max Zenglein und [...]

FAZ net

Aufstieg der Volksrepublik: Chinas Weg zur Weltherrschaft

Der Essay über die angebliche Öffnung Chinas greift auch die Einschätzung von Sebastian Heilmann, Gründungsdirektor von MERICS auf.

Der Tagesspiegel

Entwicklung in Asien "China ähnelt Nordkorea immer mehr"

Der japanische Politikwissenschaftler und ehemalige Senior Visiting Fellow bei Merics Akio Takahara über das wachsende Selbstbewusstsein der Führung in Peking.  [...]

Handelsblatt

Xi Jinping - Von seinen Gnaden

Chinas Präsident Xi Jinping ist zum mächtigsten Staatsführer der Welt aufgestiegen. "Er hat sich als begabter Organisator erwiesen", sagt Sebastian Heilmann, Direktor [...]

FAZ.net

Grafik des Tages: So viel investiert China in der EU

Deutschland ist nach Großbritannien das Land mit den zweithöchsten chinesischen Direktinvestitionen. Laut Merics kamen dabei zwischen 2000 und 2016 18,8 Milliarden Euro [...]

Handelsblatt

"Der Staat greift stark in die Wirtschaft ein"

Jost Wübbeke, Programmleiter Wirtschaft bei Merics, erklärt im Interview, warum Peking verstärkt ausländische Firmen ins Visier nimmt und wie das dem Standort China [...]

FOCUS Online

Big China is watching you

"Bei chinesischen Konsumenten gibt es sehr, sehr wenige Bedenken in Sachen Datensicherheit", sagt Björn Conrad von MERICS.

Handelsblatt

Stärkere Kontrolle des Finanzsystems: Peking rüstet auf

Max Zenglein von Merics schätzt ein: China geht es hierbei um die Kontrolle des bisher wenig regulierten, aber risikoreichen Versicherungsmarkts. (Paywall)  [...]

ZEIT ONLINE

Investitionsfonds: Endlich mutig

Der EU Investitionsfonds und seine Gestaltungsmöglichkeiten werden mit einer Studie von MERICS über ähnliche Investionen in China verglichen.  [...]

WirtschaftsWoche

Nordkorea: "Die Öl-Sanktionen treffen Nordkorea nicht"

Hanns Maull, MERICS Senior Policy Fellow, im Interview zu den aktuellen Entwicklungen in Nordkorea.

Deutschlandfunk Kultur

Nach dem Wasserstoffbomben-Test: Droht ein Atomkrieg mit Nord-Korea?

MERICS Senior Policy Fellow Hanns Maull zu Gast in der Sendung "Wortwechsel".

Phoenix

Nordkoreakrise - Wer kann Kim Jong Un stoppen?

MERICS Senior Policy Fellow Hanns Maull war zu Gast in der Phoenix Runde.

Frankfurter Rundschau

China fordert die EU heraus

Die chinesische Regierung sucht in Europa nach Partnern. Doch wer profitiert? Ein Gastbeitrag von dem Wissenschaftler Jan Gaspers, Leiter des European China Policy Unit [...]

Wirtschafts Woche

"China wird auf amerikanische Härte mit eigener Härte antworten"

Jost Wübbeke, Leiter des Programms Wirtschaft & Technologie am MERICS (Mercator Institute for China Studies) im Interview

WELT online

Chinas drei Optionen im Umgang mit Nordkorea

MERICS: "Peking hat kein Interesse an einem Krieg an seiner Grenze und strebt nach einer friedlichen koreanischen Halbinsel".

Tagesschau

China errichtet Militärbasis in Dschibouti

ab 3:34 min, Jan Gaspers von MERICS schätzt ein: China will signalisieren, dass es auch als globale Gestaltungsmacht gesehen werden will.

Berliner Morgenpost

Hongkong: Guter Bürger, böser Bürger

Das Sammeln von Big Data der chinesischen Regierung würde "tief in das Wirtschaftsleben eingreifen", so Sebastian Heilmann von Merics.

WirtschaftsWoche

Direktinvestitionen aus Fernost: Wie sich China in Europas Zukunftsbranchen einkauft

Eine MERICS-Studie stellt fest: Chinesische Investoren sind unter Druck, die eigenen Technologien, Marken und strategische Vermögenswerte schnellstmöglich [...]

ZEIT ONLINE

Xi Jinping in Berlin: Chinas Technologienationalismus

Ein Gast-Beitrag von Jost Wübbeke, Leiter des Programms Wirtschaft und Technologie bei MERICS.

ZEIT online

China: Der unheimliche Freund

Der Artikel über die deutsch-chinesichen Beziehungen zitiert Sebastian Heilmann, den Leiter von MERICS.

ZEIT online

Forschungsinstitut sieht wachsende Bedeutung Chinas für Deutschland und Europa

Ein Bericht über die Einschätzung von MERICS zu deutsch-chinesichen Beziehungen.

ZEIT online

China: Schlaue Doppelstrategie

Der Artikel zum Seidenstraßen-Gipfel greift unter anderem den Gastkommentar von Sebastian Heilmann, dem Leiter von MERICS, in der FAZ vom März 2017 auf.  [...]

Der Tagesspiegel

Volkskongress tagt - Chinas schöner Schein

Ein Beitrag zum Volkskongress in China zitiert die Einschätzung von Matthias Stepan von MERICS.

Süddeutsche Zeitung

Warum China Europa mit einer Charmeoffensive überzieht

Ein Artikel über die chinesisch-europäischen Beziehungen zitiert MERICS und den ECFR

Der Tagesspiegel

Investitionen: Made in China statt made in Germany

Ein Beitrag zum Investionsplan Chinas greift die MERICS Studie "Made in China 2025" auf