Agora Energiewende

Die Energiewende zum Erfolg bringen

Die Agora Energiewende ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation

Die Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels ist ein zentrales Ziel der Stiftung Mercator. Daher setzt sie sich für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland als Motor für globalen Klimaschutz ein. Mit der Agora Energiewende hat sie 2013 eine Institution ins Leben gerufen, die als unabhängige Denkfabrik und Diskussionsplattform gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft nach Lösungen sucht, wie ein auf Erneuerbaren Energien basierendes Stromsystem gestaltet werden kann.

Mit dem Umbau der Stromversorgung weg von Kohle- und Kernkraft hin zu Wind- und Sonnenenergie hat sich die deutsche Politik ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Die Agora Energiewende zeigt mögliche Wege dorthin auf.

Die Arbeit an Lösungen für die derzeit wohl anspruchsvollste politische Aufgabe kommt auf den ersten Blick recht unspektakulär daher. Ein Versammlungsraum, ein gutes Dutzend Experten, einige Landkarten an der Wand – und eine Pinnwand, auf die Patrick Graichen Kärtchen zum Thema „Durchleitungspreis“ steckt. Tatsächlich ist Graichen, früher langjähriger Referatsleiter im Bundesumweltministerium, einer der angesehensten Experten in Deutschland für praktische Fragen der Energiepolitik, und im Versammlungsraum haben sich Entscheider namhafter damit befasster Institutionen – Versorgungsunternehmen, Verbraucherverbände, Gewerkschaften, Ministerien aus Bund und Ländern sowie Hochschulen – zusammengefunden. Sie sprechen hier, im Konferenzraum der Agora Energiewende an der Rosenstraße in Berlin, über Rahmenbedingungen, die großen Einfluss auf die Energiewende haben.

Fakten

Agora Energiewende

Den Umstieg in Deutschland auf erneuerbare Energien zu einer ökonomischen Erfolgsgeschichte machen.

Bis 2050 hat sich Deutschland vorgenommen, die Stromerzeugung praktisch komplett auf erneuerbare Energien umzustellen und den Ausstoß von Treibhausgasen um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 zu senken. Dieser Zeithorizont und die ambitionierten Ziele machen die Energiewende zu einem weltweit wegweisenden Unterfangen – und zum Projekt einer ganzen Generation. Gelingt es, das Energiesystem der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt komplett umzubauen und zu einer ökonomischen Erfolgsgeschichte zu machen, wird davon weltweit eine große Schubkraft ausgehen.

Was sind die Ziele?

Der Umstieg auf erneuerbare Energien wird auf verschiedenen Wegen möglich sein. Die Agora Energiewende will belastbare, wissenschaftlich durchgerechnete Pfade aufzeigen und deutlich machen, welche Folgen damit jeweils verbunden sind. Dann muss die Politik entscheiden.

Wie sieht die Umsetzung aus?

Ausgewiesene Fachexpertise bildet die fachliche Grundlage für die Arbeit der Agora. Hierfür stehen ein Forschungsbudget und ein wissenschaftliches Netzwerk zur Verfügung. Entscheidungsträger aus Bund und Ländern, Köpfe aus der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft, Wissenschaftler sowie weitere Multiplikatoren kommen regelmäßig als Rat der Agora zusammen. Darüber hinaus finden Workshops, Tagungen und Konferenzen zu den relevanten Themen statt.

Wie ist das Projekt organisiert?

Agora Energiewende ist ein Geschäftsbereich der gemeinnützigen Smart Energy for Europe Plattform (SEFEP) GmbH. Deren Gesellschafter sind die Stiftung Mercator mit Sitz in Essen sowie die European Climate Foundation. Die European Climate Foundation ist eine Gemeinschaftsinitiative mehrerer großer, international tätiger Stiftungen aus Europa und den Vereinigten Staaten gegen die drohende Erdüberhitzung.

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Herausforderungen der Energiewende diskutieren

Zwei Stunden zuvor, im Arbeitszimmer von Graichen, dem Direktor der Agora. Wofür steht der Name Agora? Für den Versammlungsort der Polis im antiken Griechenland – dem zentralen Platz also, auf dem die Bürger über Politik diskutierten und um Lösungen für gesellschaftliche Probleme rangen, erklärt Graichen. Der Name der von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation 2012 ins Leben gerufenen und bis 2017 mit 14 Millionen Euro finanzierten Institution ist Programm: Nicht nur heute wird hier später die Expertenrunde tagen. Immer wieder kommen Fachleute auf Einladung der Agora Energiewende zusammen, um in Workshops, Konferenzen und Tagungen darüber zu sprechen, wie Deutschland als bedeutender Industriestaat vorwiegend mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann. Eine feste Instanz ist der „Rat der Agora“, er setzt sich zusammen aus rund 25 Entscheidern aus Politik, Gesellschaft und Industrie. Der Rat trifft sich alle drei Monate, um die künftigen Herausforderungen der Energiewende zu diskutieren.

Kann sich Deutschland denn vorwiegend mit erneuerbaren Energien versorgen? „Es besteht ein breiter gesellschaftlicher und parteiübergreifender Konsens, dass wir dem Klimawandel etwas entgegensetzen wollen“, sagt der Volkswirt und Politikwissenschaftler – nämlich vor allem kostengünstigen Strom aus Wind- und Sonnenkraft. Der Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 und die Reduktion der Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent bis 2050 sind in Deutschland beschlossene Sache. Graichen: „Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie der Energiewende.“

Handlungsoptionen verstehen und politische Alternativen diskutieren

Beim Wie aber beginnen die Probleme: Wie lässt sich die Energiewende technisch bewerkstelligen? Wer investiert dafür wie viel? Und wie lässt sich zwischen den Akteuren, zum Beispiel den Energieversorgern und den Verbrauchern, ein fairer Interessenausgleich herstellen? Komplexe Fragestellungen, die eine Regierung kaum ohne fachlichen und unabhängigen Rat beantworten kann. „Wir wollen ein gemeinsames Problemverständnis entwickeln, die Handlungsoptionen verstehen und politische Alternativen diskutieren – mit einem Maximum an wissenschaftlichem Sachverstand“, erklärt Graichen, der die Agora Energiewende eine „Denk- und Politikwerkstatt“ nennt. Um sich zu fokussieren, beschränkt sich die Arbeit zunächst auf das Thema Strom. Aus dem Kalkül heraus, dass – wenn hier Lösungen gefunden sind – die anderen beiden großen Energiebereiche Heizen und Verkehr daran ausgerichtet werden können.

Komplexe Sachverhalte verständlich machen

Die Experten tagen in vertrauensvoller Atmosphäre. Alle wissenschaftlichen Gutachten und Ergebnisse werden veröffentlicht, zudem findet eine Vielzahl von öffentlichen Veranstaltungen statt. „Jeder soll nachvollziehen können, warum wir welche Schlussfolgerungen ziehen“, betont Graichen. Die Agora Energiewende ist kein Hinterzimmer-Zirkel. Öffentlichkeitsarbeit ist ohnehin ein Schwerpunkt in der Arbeit der insgesamt 15 Mitarbeiter – die meisten davon Wissenschaftler aus Fachbereichen, die mit dem Thema zu tun haben: Politik- und Sozialwissenschaftler, Ökonomen und Naturwissenschaftler. Sie sind gefragte Gesprächspartner für die Medien, die Bedarf haben am Rat unabhängiger Experten. „Wir übersetzen die doch recht komplexen Sachverhalte in eine verständliche Sprache“, erklärt Graichen. So, dass Journalisten damit arbeiten könnten. Wichtig sei, dass beim Bürger handhabbare Informationen ankommen, damit die Diskussion auf sachlich korrektem Fundament stattfinde.

Auch international prägt die Agora Energiewende die Debatte um die deutsche Energiewende. Nachbarstaaten mit ihren Stromnetzen, die mit dem deutschen Netz verbunden sind, werden schließlich unmittelbar betroffen sein, etwa wenn Deutschlands Stromproduktion aufgrund einer Umstellung auf Wind- und Sonnenkraft stärker als bisher schwankt. „Die Energiewende funktioniert nur, wenn sie in den europäischen Kontext eingebettet ist“, betont der Agora-Direktor. Drei Projektleiter mit polnischer, französischer und österreichischer Herkunft kümmern sich deshalb eigens darum, Entscheider und Medien zum Beispiel in Warschau, Prag, Wien, Brüssel und Den Haag zu informieren.

Tatsächlich wird die deutsche Energiewende, sofern sie erfolgreich verläuft, Vorbildcharakter für viele Staaten haben; schließlich ist der Klimawandel ein globales Problem. „Gelingt es, das Energiesystem der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt komplett umzubauen und zu einer ökonomischen Erfolgsgeschichte zu machen, wird davon weltweit eine große Schubkraft ausgehen“, sagt Graichen. Und betont: „Wir haben keine andere Wahl, als sie erfolgreich umzusetzen.“

Geschichten aus dem Projekt

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Energiewende 2030 - the big picture

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Projektmanager

 Charlotte Ruhbaum
Charlotte Ruhbaum
Projektmanagerin
+49 201 24522-45
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Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 19.321.000 € Laufzeit: 2012 - 2021

Zusätzliche Infos

www.agora-energiewende.de

Aktuelles aus dem Projekt

Pressemitteilung der Agora Energiewende

Sprit, Heizöl und Gas teurer machen, damit Strom billiger und Klimaschutz [...]

Agora Energiewende schlägt aufkommensneutrale Reform der Energiesteuern entlang von CO2-Preisen vor. [...]

Pressemitteilung der Agora Energiewende

Klimafreundlich Heizen: Warum es ohne Dämmen nun mal nicht klappt

Um den Ausstoß von Treibhausgasen aus deutschen Schornsteinen bis 2030 zu halbieren, führt kein Weg [...]

Pressemitteilung der Agora Energiewende

Gleiches Spiel, unterschiedliche Regeln

Die regulatorischen Rahmenbedingungen für Windenergie-Projekte unterscheiden sich von Land zu Land [...]

Presseschau

Handelsblatt

Warum die Bundesregierung ihre Versprechen in der Energiewende nicht erfüllen wird

Eine Studie der Agora Energiewende bestätigt, dass die Netze der Erreichung des 65-Prozent-Ziels eigentlich nicht im Weg stehen.

Süddeutsche Zeitung

Wie sich die Energiewende doch noch beschleunigen lässt

Laut einer Studie der Agora Energiewende lässt sich die Energiewende durchaus noch beschleunigen. Dies verlange aber eine "proaktive Politik der Bundesregierung".  [...]

Süddeutsche Zeitung

Umwelt: Geldsegen durch Klimaschutz

Der Preis für CO₂-Zertifikate steigt seit die Regeln verschärft wurden."Die Reformen haben für viele am Markt das Vertrauen wiederhergestellt", sagt Patrick Graichen, [...]

Handelsblatt

Ökostrom allein reicht nicht – Subventionen für Kohlekraftwerke verhindern die Energiewende

Patrick Graichen, Agora Energiewende, sieht die Regierung in der Verantwortung. "Noch immer belohnt der Staat klimaschädliches Handeln", so Graichen.  [...]

Die Welt

Das Klima ist der Politik egal

Patrick Graichen, Agora Energiewende, und Stefan Kapferer, Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, fordern einen neuen "Generationenvertrag".  [...]

Handelsblatt

Gastbeitrag: Energie und Klima neu denken – Plädoyer für einen neuen Generationenvertrag

Patrick Graichen von der Agora Energiewende: Die Klimapolitik wird noch immer zu klein gemacht. Es braucht eine Wende von historischen Dimensionen.  [...]

Süddeutsche Zeitung

Energiewende: Große Ziele, kleine Leitungen

"Wenn man einen Graben offen hat, sollte man gleich ein zweites Kabel reinlegen", empfiehlt Patrick Graichen, Agora Energiewende. Fieberhaft wird an Leitungen gearbeitet, [...]

DIE ZEIT online

Stromerzeugung: Erneuerbare Energien erstmals auf Platz 1

Gute Nachrichten von der Agora Energiewende für den Klimaschutz: 2017 hat die EU erstmals mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse produziert als aus Braun- und [...]

WELT online

Agora Energiewende: Negative Strompreise sind auch ein Grund zur Freude

Ökostrom muss immer öfter gegen Gebühr im Ausland entsorgt werden. Dazu reagiert nun Patrick Graichen, Chef der Agora Energiewende, in einem Gastbeitrag.  [...]

Berliner Morgenpost

Stromsparer sind bei vielen Anbietern im Nachteil

Energiesparen kommt der Umwelt und dem Geldbeutel zugute. Doch laut Agora Energiewende werden offenbar Haushalte dafür bestraft, wenn sie stromsparend leben.  [...]

taz.de

Energieexperte über Klimaziel: „Es muss nachgelegt werden“

Dass Union und SPD das 2020-Klimaziel aufgeben, überrascht Patrick Graichen, Direktor der Agora Energiewende, nicht. Er hofft trotzdem auf konkrete Maßnahmen.  [...]

WELT online

Verbrauch von Öko-Strom auf Rekordhoch

Die Agora Energiewende schätzt ein: erneuerbaren Energien bleiben 2018 auf dem Vormarsch und werden zugleich weniger stark für die steigenden Strompreise in Deutschland [...]

zdf.de

Öko-Strom: Rekord-Verbrauch an Neujahr

2018 ist mit einem Rekord beim Ökostrom gestartet. Nach Zahlen der Agora Energiewende kamen am 1. Januar zeitweise 95 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien.  [...]

Berliner Zeitung

Klimaziele 2020: Schneller Kohleausstieg wird kein Selbstläufer

Die Experten der Agora Energiewende schlagen einen Runden Tisch vor, der die Reihenfolge der Abschaltungen festlegt. Alte und dreckige Meiler zuerst.  [...]

Frankfurter Rundschau

Energiewende: Überzogene Warnungen vor Rohstoff-Engpässen

Die Agora Energiewende hält die Warnungen der Industrie vor Rohstoff-Engpässen durch die steigende Zahl von Elektroautos für überzogen.

Handelsblatt

Weltklimakonferenz: Kein Grund zur Selbstzufriedenheit

Die Wunschliste der Weltklimakonferenz ist lang: Höhere Ziele für Europa, eine Wende bei Landwirtschaft und Verkehr. Während die globalen CO2-Emissionen 2017 wieder [...]

FAZ.net

Kohleausstieg : Versorgungssicherheit laut Studie nicht gefährdet

Laut Analysen der Agora Energiewende würde das Abschalten der 20 ältesten Braunkohlekraftwerke die Stromversorgung in Deutschland nicht gefährden.  [...]

Der Tagesspiegel

10 Jahre deutsche Klimaziele - Sie zögern und sie zaudern

"Auch Europa sollte sein Klimaschutzziel 2020 auf Minus 30 Prozent erhöhen", erinnert sich Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende.  [...]

ZDF heute journal

Kohledebatte vor Umweltgipfel in Bonn - Prima Klima?

Patrick Graichen von der Agora Energiewende: "Klimaschutz heißt Verzicht auf Kohle, Öl und letztlich auch Gas." (ab 10:55 min)

Handelsblatt

Graichen: „Mit der Stilllegung alter Kraftwerke ist es nicht getan“

Patrick Graichen von der Agora Energiewende hat Vorschläge zur Erreichung der Klimaziele und weitere Sofortmaßnahmen zur Reduktion der Kohlendioxidemissionen.  [...]

WirtschaftsWoche

Rechtsgutachten: Schneller Kohleausstieg verfassungskonform

Ein Gutachten im Auftrag der Agora Energiewende hält fest: "Ein Gesetz zum Kohleausstieg analog zum Atomausstiegsgesetz ist verfassungskonform darstellbar".  [...]

Berliner Zeitung

Klimaziele: Bundesregierung hinkt Zusagen deutlich hinterher

Bereits im September hatte die Agora Energiewende ihre Berechnungen dazu vorgelegt.

Handelsblatt

Energiewende: EEG-Umlage verharrt auf hohem Niveau

Die Agora Energiewende hat für die Umlage die korrekte Bandbreite zwischen 6,6 und 6,9 Cent vorausgesagt.

WirtschaftsWoche

Energiewende in Europa: Wo der Netzausbau nach Plan läuft

Patrick Graichen, Direktor der Agora Energiewende, schätzt die Stromautobahn "Nordlink" ein: "Sie ist ein gutes Beispiel für die Vorzüge einer engen europäischen [...]

Handelsblatt

Einheitspreis statt Förderdschungel: Neuanfang für die Energiewende

Eine Gruppe renommierter Klimaökonomen und Energiefachleute, darunter Edenhofer (MCC) und Graichen (Agora Energiewende) appelliert an die nächste Bundesregierung, den [...]

Frankfurter Rundschau

Kohleausstieg: „Letzte Chance für Umsetzung der Klimaziele“

Laut der Agora Energiewende wird Deutschland das 2007 formulierte Ziel deutlich verfehlen, die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 Prozent zu verringern.  [...]

WELT.de

Sechs. Setzen. Besser machen!

Klassenprimus Deutschland verfehlt alle Klimaziele. Das könnte bald teuer werden

Frankfurter Rundschau

EEG-Umlage: Öko-Strom zahlt sich aus

Die Experten der Agora Energiewende gaben ihre Prognose ab: Ihren Berechnungen zufolge dürfte die Umlage leicht sinken.

Die ZEIT

Energie: Deutschland verpasst EU-Ziel für erneuerbare Energien

Die Agora Energiewende berechnete: Deutschland wird das für 2020 selbst gesteckte Klimaschutz-Ziel deutlich verpassen, wenn die kommende Bundesregierung nicht schnell [...]

ZEIT ONLINE

Emissionen: 2. Klima

"Ein Scheitern beim Klimaziel 2020 schadet nicht nur dem Klima, sondern auch Deutschlands internationaler Rolle", warnt Patrick Graichen von der Agora Energiewende. [...]

Handelsblatt

Treibhausgas-Ausstoß: Deutschland verfehlt Klimaziel 2020 drastisch

Die Agora Energiewende hält fest, dass Deutschland seine selbst gesteckten Klimaziele für 2020 drastisch verfehlen wird.

taz.de

Es gibt immer mehr Klimakiller

Der CO2-Ausstoß steigt weiter an – vor allem im Verkehr. Das geht aus Berechnungen der Thinktanks Agora Energiewende und Agora Verkehrswende hervor.  [...]

Tagesspiegel

Energiewende - Im Grundsatz einig

Die Positionspapiere des Verbands und des Thinktanks Agora Energiewende unterscheiden sich immer weniger

Süddeutsche Zeitung

Weg von der Kohle: Experten fordern mehr Ehrgeiz beim Energiesparen

Die Agora Energiewende legt ihre Agenda "Energiewende 2030" vor

Berliner Zeitung

8-Punkte-Programm: So sollen die deutschen Klimaschutzziele erreicht werden

Ein Beitrag über den neuen "Zukunftspakt Energiewende-Industriepolitik" der Agora Energiewende in Kooperation mit der Unternehmensberatung Roland Berger  [...]

FAZ.net

Ökostrom: Die Baustelle

Der Artikel zum Status Quo des Ökostroms in Deutschland greift die Einschätzung der Agora Energiewende auf.

Der Tagesspiegel

Energiewende: Weg von der Nadel der Preismanipulation bei der Energiewende

Ein Kommentar des ehemaligen Chefs des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, zum Gutachten "Neue Preismodelle für Energie" der Agora Energiewende.  [...]

Freie Presse

Anzahl der Windräder in Sachsen gesunken

Grundlage des Berichts sind Zahlen der Agora Energiewende und des Fördervereins VEE Sachsen.

F.A.Z.

Energiewende - 20 unterschiedliche Strompreiszonen in Deutschland?

Der Beitrag greift die aktuelle Analyse der Agora Energiewende zum Thema "Energiewende und Dezentralität" sowie deren Impulse für die Energiepolitik auf.  [...]

taz.de

Zwanzig Strompreise für Deutschland

Ein Artikel über die Agora Energiewende und ihre Fordeurng nach einer Neugestaltung von Strompreisen.