Ideenwettbewerb Zukunftszeichen

Die Wissenschaftsregion Ruhr ins öffentliche Bewusstsein rücken

In dem Ideenwettbewerb Zukunftszeichen soll ein möglichst einheitliches Zeichen für Institutionen im Ruhrgebiet gefunden werden, das den Wandel der Metropole Ruhr zur Wissenschaftsregion verdeutlicht.

Zielgruppen:

  • volljährige Einzelakteure oder Teams aus allen künstlerischen oder gestalterischen Richtungen

Bewerbungsfrist: 31. August 2016

WOZU?

Die Metropole Ruhr als Wissenschaftsregion sichtbar machen

Das Ruhrgebiet durchlebt einen Strukturwandel. Vom ehemaligen Kohle- und Stahlrevier hat sich die Metropole Ruhr mit mehr als 20 Hochschulen und einer vielfältigen Forschungslandschaft zur Wissenschaftsregion entwickelt. Deren Bedeutung ist im öffentlichen Bewusstsein der Einwohner des Ruhrgebiets allerdings noch nicht verankert. Durch den Ideenwettbewerb soll eine zeichenhafte Markierung gefunden werden, die die Sichtbarkeit der Metropole Ruhr als Wissens-, Forschungs- und Bildungsregion auch über das Ruhrgebiet hinaus erhöht.

WAS?

Ein Ideenwettbewerb für kreative Bürger des Ruhrgebiets

Der Ideenwettbewerb flankiert die WissensNacht Ruhr, die im September 2016 stattfindet. Aufgabe ist es, ein Zukunftszeichen zu entwickeln, das eine starke Wirkung in der Öffentlichkeit entfaltet. Denkbar sind temporäre Installationen, ebenso wie ungewöhnliche Objekte oder Aktionen, die eine besondere Bildkraft haben. Die Zukunftszeichen sollen über die montanindustrielle Geschichte der Region hinausgehen und verdeutlichen, dass sich das Ruhrgebiet durch den Aufstieg der Wissenschaftseinrichtungen auf dem Weg zu einer führenden Wissenschaftsregion befindet. Für die Aufstellung des Zukunftszeichens Ruhr sind daher insbesondere Orte wie Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Schülerlabore, Museen oder forschende Unternehmen angedacht.

WIE?

Eine Fachjury entscheidet über das Zukunftszeichen Ruhr

Eine unabhängige Jury, zu der bekannte Persönlichkeiten wie der ehemalige WDR-Intendant Fritz Pleitgen zählen, prämiert aus den eingereichten Ideen drei Projektentwürfe für ein Zukunftszeichen Ruhr. Die achtköpfige Fachjury berücksichtigt bei der Entscheidung, welche Ideen prämiert werden sollen, die Kriterien

  • Kreativität/Originalität (50%),
  • Umsetzbarkeit/Technische Realisierung (25%),
  • und Kosten/Skalierbarkeit (25%).

Die Preise, die je nach Platzierung mit 3.000 bis 10.000 Euro dotiert sind, werden bei einer Preisverleihung Anfang 2017 vergeben.

Die Bewerbung verläuft über die Website des Ideenwettbewerbs Zukunftszeichen. Dafür muss bis zum 31. August 2016 ein Online-Bewerbungsformular ausgefüllt und im Anschluss per Post an den Regionalverband Ruhr gesendet werden.

Detaillierte, verbindliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zum Auswahlprozedere des Ideenwettbewerbs finden Sie unter www.zukunftszeichen.ruhr.

Pressekontakt

 Cathrin Sengpiehl
Cathrin Sengpiehl
Kommunikationsmanagerin Presse
+49 201 24522-841
cerffr@fgvsghat-zrepngbe.qr

Beitrag der Stiftung

Bewilligte Summe: 50.000 Euro Laufzeit: 2015 - 2017

Zusätzliche Infos

www.zukunftszeichen.ruhr

Aktuelles aus dem Projekt

Die Wissensmetropole Ruhr sichtbar machen

RVR sucht „Zukunftszeichen Ruhr“ / Stiftung Mercator fördert Ideenwettbewerb