PERSPEKTIVEN ÖFFNEN – CHANCEN ERMÖGLICHEN

Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige Stiftung. Wir wollen Europa stärken, Integration durch gleiche Bildungschancen für alle verbessern, die Energiewende als Motor für globalen Klimaschutz vorantreiben und kulturelle Bildung in Schulen verankern.

Unser Schwerpunktthema 2017/2018
Europäische Migrationspolitik
Mehr zum Thema


AKTUELLES

„AfD-Wahlergebnis macht Spaltung der Gesellschaft sichtbar“

Bei der Bundestagswahl wurde die AfD mit 12,6 Prozent drittstärkste Kraft hinter der Union und der SPD. Die AfD sei ein Sammelbecken der Unzufriedenen, sagt der Dresdner Politikwissenschaftler Hans Vorländer, Leiter des Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM), im Interview. Ihr Wahlergebnis sei auch Ausdruck der Krise der vermittelnden Institutionen, die vor Ort dem Frust der Menschen nichts entgegenzusetzen hätten.

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AKTUELLES

Eine Zukunft jenseits von Stahl im Ruhrgebiet

Seit Mittwoch steht fest, dass ThyssenKrupp Steel Europe und Tata zum zweitgrößten Stahlkonzern in Europa fusionieren. Durch die Fusion werden rund 4.000 Arbeitsplätze gestrichen, insbesondere am Standort Duisburg. Die Stahlarbeiter dort halten Mahnwache. Um ganz ehrlich zu sein: Unsere Arbeit wird ihnen nicht direkt helfen können, aber hoffentlich ihren Kindern und den nachfolgenden Generationen. Die aktuelle Studie „Wege zur Metropole Ruhr“ der Ruhr-Universität Bochum zeigt: Langfristig gilt es insbesondere für ehemalige „Arbeiterviertel“, ihre Entwicklung zu betrachten und zu verhindern, dass diese in eine Abwärtsspirale geraten. Bildung ist hierfür einer der zentralen Schlüssel. Die Studie zeigt jedoch, dass genau in den Quartieren, die durch den Strukturwandel zu sozial benachteiligten Bezirken geworden sind, die Bildungschancen der Kinder deutlich geringer als etwa in bürgerlichen Bezirken sind. Die besonderen Herausforderungen in diesen Stadtteilen erfordern der Studie zufolge räumlich konzentrierte Maßnahmen. Ressourcen, gerade auch für die Bildungseinrichtungen, müssen den jeweiligen Sozialraum berücksichtigen, um dem weiteren Auseinanderdriften der Stadtteile im Ruhrgebiet künftig entschieden entgegenzuwirken. Das Ruhrgebiet ist die Heimat unserer Stifterfamilie. Unser Ziel ist es, mit vielen Projekten wie dem Mercator Research Center Ruhr, RuhrFutur und dem TalentKolleg Ruhr das Ruhrgebiet zu einem Bildungs- und Wissenschaftsraum Ruhr mit gleichen Chancen für alle mitzugestalten.

Hier geht es zu allen Projekten, die wir im Ruhrgebiet umsetzen.


Was wir Fördern

Sie suchen nach Fördermitteln? In unseren FAQ für Antragsteller finden Sie die wichtigsten Antworten, um herauszufinden, ob Ihr Vorhaben unseren Kriterien entspricht.


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Pressemitteilungen

Pressemitteilung der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke

Doppeltes Fördervolumen

Auswärtiges Amt und Deutsch-Türkische Jugendbrücke setzen neue Impulse für den Jugendaustausch zwischen Deutschland und der Türkei

Pressemitteilung der Agora Energiewende

Die EEG-Umlage wird 2018 voraussichtlich leicht sinken

Agora Energiewende prognostiziert eine Verringerung von bis zu 0,3 Cent pro Kilowattstunde / Im Jahr 2019 wird die Umlage allerdings deutlich steigen

Pressemitteilung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)

Steuervorteile nach Dieselskandal beenden

Dieselfahrer deutlich preissensibler als gedacht – Einnahmen für sozialverträgliche Verkehrswende nutzen

Pressemitteilung des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

‚4+3‘-Punkte-Plan: SVR legt integrations- und migrationspolitische Agenda vor

Migration gestalten, Teilhabe fördern, Zusammenhalt sichern – der SVR legt Empfehlungen für eine nachhaltige integrations- und migrationspolitische Agenda in der [...]

Pressemitteilung des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC)

Mit interaktiver MCC-Subventionskarte selbst „politischer Entscheider“ werden

Hilfe für Kohle, Öl und Gas abbauen – Infrastruktur aufbauen – Hohes Potential in Afrika und Südasien

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Die europäische Peripherie erobern

Auftakt des neuen Projekts "Wir sind Europa" in Magdeburg

Pressemitteilung der Stiftung Mercator

Gerechtere Ressourcenverteilung und integrierte Lösungsansätze notwendig

NRW-weite Langzeitstudie der Ruhr Universität Bochum zeigt den Zusammenhang von Sozialraum und Bildungschancen auf und gibt Handlungsempfehlungen

Pressemitteilung der Neuen Deutschen Organisationen

Kein Wahlkampf ohne die Mitsprache von Minderheiten

Der Wahlkampf läuft, aber ohne die Stimmen von Migrant*innen. Um eine demokratische Teilhabe für alle zu sichern, veröffentlichen die Neuen Deutschen Organisationen (NDO) [...]

Pressemitteilung der Universität Jena

Schutz vor Krieg und Verfolgung

Irakischer Wissenschaftler findet dank Philipp Schwartz-Initiative Zuflucht an der Universität Jena


Projektabschlüsse

Kreativpotentiale im Dialog I
Bewilligte Summe
502.500 €
Laufzeit
2015-2017
Ziel des Projekts war es, Expertenwissen zur kulturellen Schulentwicklung systematisch aufzubereiten, weiterzuvermitteln und Synergien zwischen Länderprogrammen im Bereich kultureller Bildung zu befördern. Zwischen 2015 und 2017 wurden Workshops, Werkstatt-Treffen und Konferenzen organisiert; eine digitale Austauschplattform für Praxismaterialien entwickelt und Filme produziert. Auf diese Weise hat „Kreativpotentiale im Dialog“ über 250 Verantwortliche in Schulverwaltung und Praxis aus neun Bundesländern erreicht. Die Stiftung Mercator hat die Fortsetzung des Projekts bis 2020 beschlossen.
Projektmanager: Anke Troschke
Verankerung klimapolitischer Elemente während der chinesischen G20-Präsidentschaft
Bewilligte Summe
150.000 €
Laufzeit
2016-2016
Ziel des Projektes war es, den G20-Prozess 2016 in China zu nutzen, um Impulse für die Umsetzung eines konsequenten Klimaschutzes im Sinne des Pariser Klimaabkommens zu setzen. Der Projektpartner Germanwatch hat dazu zahlreiche Workshops mit Vertretern von internationalen NGOs organisiert, Fachgespräche mit Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft geführt und inhaltliche Hintergrundpapiere veröffentlicht. In dem Papier „Shifting the Trillions“ werden beispielsweise verschiedene Ansätze diskutiert, mit denen die G20 internationale Finanzflüsse in Richtung einer treibhausgasarmen und klimaresilienten Entwicklung lenken können.  Die Stiftung Mercator hat ein Folgeprojekt, welches den Blick auf die deutsche G20-Präsidentschaft 2017 richtet, beschlossen.
Projektmanager: Philipp Wesemann
Herkunftsprachlicher Unterricht in Hamburg
Das Projekt hat untersucht, welche Einstellungen und Interessen Hamburger Eltern in Bezug auf die Förderung der Herkunftssprache ihrer Kinder haben. In der bisher größten Elternstudie aus mehrsprachigen Familien wurde gezeigt, dass 88 Prozent der Eltern möchten, dass ihre Kinder auch in der Herkunftssprache lesen und schreiben lernen und etwas über das Land erfahren. Sie erhoffen sich auch, dass sich ihre Kinder dadurch leichter integrieren und besser in der Schule sind.  Das Projekt ist abgeschlossen.
Bildungsdiskurs
Bewilligte Summe
20.000 €
Laufzeit
2017-2017
Ziel des Bildungsdiskurses war es, ein Forum für den Austausch über die Qualität von Bildung zu schaffen und gemeinsam mit Expertinnen und Experten Perspektiven für die Bildungspolitik und -praxis zu erörtern. So ergab sich eine Reise durch das Ruhrgebiet von der Stiftung Mercator und der Zeche Zollverein über die Duisburger Merkez-Moschee, die Schalke-Arena, die Dortmunder Grundschule Kleine Kielstraße und das Glückaufhaus in Essen bis hin zum Duisburger Zoo. D Die Bildungsreise durch das Ruhrgebiet ging am 5. Juli 2017 mit einer Abschlussveranstaltung in der Stiftung Mercator zu Ende.
Projektmanager: Ina Bömelburg
Staat und Gesellschaft I
Bewilligte Summe
310.000 €
Laufzeit
2015-2017
Ziel des Projekts war es, durch persönliche Begegnungen und Austausch auf Augenhöhe die gegenseitigen Kenntnisse über die gemeinnützigen Sektoren in Deutschland und China zu vertiefen und für die Stiftung Mercator ein nachhaltiges Netzwerk chinesischer gemeinnütziger Organisationen aufzubauen. Im Förderzeitraum von Januar 2015 bis August 2017 wurden 5 Studienreisen nach Deutschland/Brüssel für insgesamt 18 Vertreter führender chinesischen Stiftungen und 12 leitende Beamte aus dem chinesischen Ministerium für Zivile Angelegenheiten (MoCA) in Peking und auf Provinzebene erfolgreich umgesetzt. Über 25 deutsche und europäische Institutionen tauschten sich mit den chinesischen Delegationsteilnehmern zu verschiedenen Themen im gemeinnützigen Sektor aus. Die Stiftung Mercator hat die Fortsetzung des Projekts bis 2019 beschlossen.
Sprachsensible Schulentwicklung
Bewilligte Summe
1.226.500 €
Laufzeit
2012-2017
Das Projekt hatte zum Ziel, die sprachliche Bildung in Schulen zu stärken. Seit Februar 2014 sind 33 Schulen mit Sekundarstufe I aus Nordrhein-Westfalen in sechs regionalen Netzwerken, einem Schulleitungsnetzwerk und mehreren Fachnetzwerken dabei begleitet worden, eine Gesamtkonzeption durchgängiger sprachlicher Bildung zu entwickeln und in der Schule zu verankern. Die Erkenntnisse sind in einer Handreichung, in Lernlandkarten und weiterem Material so aufgearbeitet, dass weitere interessierte Schulen davon profitieren können. Sie werden unter anderem in der Schulentwicklungsberatung der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI) genutzt. Das Projekt ist abgeschlossen.
Projektmanager: Ina Bömelburg
Bildung braucht Sprache
Bewilligte Summe
1.510.000 €
Laufzeit
2013-2016
Ziel des Projekts war es, zu einer durchgängigen Sprachbildung in Nordrhein-Westfalen beizutragen.  In Bonn, Mühlheim, Herten und im Kreis Warendorf haben insgesamt 32 Kitas, Familienzentren und Grundschulen an ihren pädagogischen Konzepten und ihrer alltäglichen Praxis gearbeitet. Mit Unterstützung durch erfahrene Praxisbegleiterinnen wurde die kollegiale Beratung gestärkt und Entwicklungsprozesse in den Einrichtungen im Sinne einer durchgängigen Sprachförderung wurden vorangebracht.  Eine Handreichung für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen sowie zahlreiche weitere Praxismaterialien und ein Film stehen auf der Homepage des Projekts zur Verfügung. Das Projekt ist abgeschlossen.
Projektmanager: Ina Bömelburg
Transformationsprozesse für nachhaltige und wettbewerbsfähige Wirtschafts- und Industriestrukturen in NRW (Energiewende)
Ziel des Projektes war die Erarbeitung von Strategien und Handlungslinien für eine zielgerichtete Gestaltung des Industriesektors in Nordrhein-Westfalen, die auf eine Vereinbarkeit der ambitionierten Klimaschutzziele des Landes mit dem Erhalt der industriellen Wettbewerbsfähigkeit ausgerichtet ist. Im Rahmen von drei Stakeholderworkshops und einer Konferenz wurden die Ergebnisse mit Vertretern aus der Praxis diskutiert und fanden Eingang in insgesamt fünf Arbeitspapiere. Zudem sind Fachpublikationen und Konferenzpapiere entstanden sowie eine zentrale Publikation mit strategischen Handlungslinien für Vertreter aus Wirtschaft und Politik, die Anfang Oktober 2017 veröffentlicht wird.  Die Stiftung Mercator fördert aktuell die Entwicklung von Folgeaktivitäten zur Rolle der NRW-Industrie im Kontext der Energiewende.
Netzwerk Wissenschaftsmanagement
Bewilligte Summe
15.000 €
Laufzeit
2012-2017
Ziel des Projekts war es, den 2011 gegründeten Verein „Netzwerk Wissenschaftsmanagement e.V.“ bei der Professionalisierung des in Deutschland noch nicht fest etablierten Berufsbilds des Wissenschaftsmanagers zu unterstützen und den fachlichen Austausch von Wissenschaftsmanagern zu fördern. Im Jahr 2015 hat die Jahrestagung des Netzwerks Wissenschaftsmanagement in Bochum stattgefunden. Insgesamt haben die Jahrestagungen von 2012 bis 2016 etwa 1.200 Wissenschaftsmanager aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und anderen Wissenschaftsinstitutionen vernetzt und zu aktuellen wissenschaftspolitischen Themen ins Gespräch gebracht. Während der fünfjährigen Anschubfinanzierung ist der Verein kontinuierlich gewachsen, sodass sein erfolgreicher Fortbestand gesichert ist. Das Projekt ist abgeschlossen.
Projektmanager: Anna Dieterle
Fellowship Carmen Mörsch
Bewilligte Summe
67.550 €
Laufzeit
2016-2017
Prof. Carmen Mörsch hat sich in ihrem Fellowship mit dem Konzept der „Critical Diversity Literacy“ an der Schnittstelle zur Kunst und Kultur befasst und durch Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowohl theoretische Auseinandersetzungen als auch Material für die praktische Anwendung für Akteure in der kulturellen Bildung erarbeitet. Ihr Fellowship endet im September 2017. Prof. Carmen Mörsch wird ihre Ergebnisse darüber hinaus weiterentwickeln und das bislang erarbeitete Material erstmals am 30. November bei einem Mercator Salon in Berlin vorstellen und diskutieren.
Projektmanager: Viola Hilbing

Presseschau

ganztagsschulen.org

Aktuelle Studie zu Sozialraum und Bildungschancen

Die Studie "Wege zur Metropole Ruhr" der Ruhr-Uni Bochum zeigt den Zusammenhang zwischen Sozialraum und Gymnasialübergang, und damit eine "Bildungslücke" zwischen [...]

Frankfurter Rundschau

EEG-Umlage: Öko-Strom zahlt sich aus

Die Experten der Agora Energiewende gaben ihre Prognose ab: Ihren Berechnungen zufolge dürfte die Umlage leicht sinken.

der Freitag

Teile und vernetze

Die Verkehrswende ist ohne eine Revolution der Mobilität nicht zu haben. Die Agora Verkehrswende spricht sich klar für eine neue Form der Beweglichkeit aus.  [...]

Die ZEIT

Energie: Deutschland verpasst EU-Ziel für erneuerbare Energien

Die Agora Energiewende berechnete: Deutschland wird das für 2020 selbst gesteckte Klimaschutz-Ziel deutlich verpassen, wenn die kommende Bundesregierung nicht schnell [...]

rbb inforadio

Vis à vis: "Der Verkehrssektor muss umdenken!"

Christian Hochfeld, Direktor der Agora Verkehrswende, im Gespräch darüber, was Politik in der kommenden Legislaturperiode tun kann und muss, damit auch der Verkehr [...]

Handelsblatt

Stärkere Kontrolle des Finanzsystems: Peking rüstet auf

Max Zenglein von Merics schätzt ein: China geht es hierbei um die Kontrolle des bisher wenig regulierten, aber risikoreichen Versicherungsmarkts. (Paywall)  [...]

FOCUS online

„Wir wollen eine Brücke in die Türkei schlagen“ – Jugendliche aus Izmir zu Gast in Herne

Im Rahmen der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke lernten Jugendliche aus der Türkei unter anderem das Talentkolleg Ruhr kennen.

Neue Ruhr Zeitung

Ausstellung „Heimat im Wandel“ – So hat das Ruhrgebiet sich verändert

Vor 45 Jahren haben Forscher das Ruhrgebiet fotografieren lassen. Nun ziehen sie den Vergleich mit der Ausstellung „Wege zur Metropole Ruhr“.

Westfalenpost

Neue „Kinderstuben“ gehen in Gelsenkirchen an den Start

Das Mini-Kita-Konzept von RuhrFutur geht gezielt auf die Bedürfnisse von Zuwanderer-Kindern ein.


Wo wir wirken

In unserer Arbeit konzentrieren wir uns auf ausgewählte Regionen. Essen und dem Ruhrgebiet fühlen wir uns als unserer Heimat besonders verpflichtet. Unsere Projekte wirken vielfach in ganz Deutschland, viele Gespräche werden in Berlin als wichtigem Ort politischer Kommunikation geführt. Darüber hinaus ist unser Engagement in Europa, in der Türkei und in China nach unserer Überzeugung von zentraler Bedeutung, um internationale Herausforderungen erfolgreich zu meistern.


Für Journalisten

Sie wollen sich umfassend oder gezielt über uns informieren? Gerne! Dafür haben wir eine Auswahl an Pressemappen für Sie vorbereitet, die einen guten Einblick in unsere Themen und Inhalte bieten.


Wir laden Sie ein

Öffentliche Veranstaltung der Stiftung Mercator

Mercator Roundtable: Stellschrauben der Integration

ProjektZentrum Berlin (PZB)
Öffentliche Veranstaltung der Ruhrtriennale

Teentalitarismus: The End of everything

The Good, the Bad and the Ugly (Refektorium), Bochum
Öffentliche Veranstaltung der Zukunktsakademie NRW

Zu Gast: Nachbarinnen

Zukunftsakademie NRW Bochum
Veranstaltung auf Einladung des KlimaDiskurs.NRW

Save the Date: KLIMA.Salon

Stiftung Mercator, Essen