Stiftung Mercator

Global Young Faculty

Exzellenznetzwerk für die Wissenschaftsregion Ruhr

Die Zukunftsfragen der Gesellschaft stehen im Fokus der Global Young Faculty. Die Global Young Faculty ist ein internationales Kooperationsnetzwerk, in dem rund 100 Nachwuchswissenschaftler aus der Metropole Ruhr und dem Ausland zwischen November 2009 und November 2010 zusammenarbeiten. Die Global Young Faculty ist eine Initiative der Stiftung Mercator, die vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen koordiniert wird. Sie ist ein Beitrag dieser beiden Institutionen, der Universitätsallianz Metropole Ruhr und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Die Global Young Faculty wird vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen zusätzlich unterstützt.

Aufbau und Organisation

Den rund 100 Nachwuchswissenschaftlern, die im Rahmen der Global Young Faculty an zentralen Forschungsfragen der Themenbereiche Klima, Technologie, Wirtschaft, Gesundheit, Kultur und Gesellschaft arbeiten, stehen Mittel für internationale Forschungskooperationen in Form von Workshops und Tagungen zur Verfügung. Die Arbeitsgruppen treffen sich regelmäßig und tauschen sich über die Plattform
www.global-young-faculty.de aus.

Die Nachwuchswissenschaftler präsentieren ihre Ergebnisse beim Kongress Our Common Future im November 2010. Our Common Future ist ein interdisziplinärer Kongress für einen generationenübergreifenden Dialog zu den zentralen Zukunftsfragen, der in Hannover und Essen stattfindet und von der VolkswagenStiftung, der Deutschen Messe und der Stiftung Mercator in Verbindung mit der Landeshauptstadt Hannover und RUHR.2010 veranstaltet wird. Er bildet den wissenschaftlichen Abschluss der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.

Ziele

An den drei Universitäten und den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Wissenschaftsregion Ruhr widmen sich hervorragende Nachwuchswissenschaftler aller Disziplinen gesellschaftlich relevanten Zukunftsthemen und -fragen. Ziel ist es, diese Gruppe zu vernetzen und zugleich internationale Nachwuchswissenschaftler an die Ruhrregion heranzuführen.