Stiftung Mercator

Internationale Journalisten Programme (IJP)

Marion-Gräfin-Dönhoff-Programm

Die Teilnehmer des Marion-Gräfin-Dönhoff-Programms 2008

Das Marion-Gräfin-Dönhoff-Programm besteht seit 2002 und ist ein Austauschprogramm für Nachwuchsjournalisten aus Deutschland und Osteuropa.

Aufbau und Organisation

Jährlich erhält eine Reihe von deutschen Journalisten die Möglichkeit, zwei Monate bei einem russisch- bzw. polnischsprachigen Medium als Gastredakteur zu arbeiten. Zeitgleich wird das Stipendienprogramm für Journalisten aus den GUS-Ländern und Polen ausgeschrieben, die sich für einen zweimonatigen Arbeitsaufenthalt in Deutschland bewerben können. Marion Gräfin Dönhoff (2.12.1909-11.3.2002), langjährige Herausgeberin der „Zeit“, hat dem IJP-Programm für Osteuropa ihren Namen gegeben.

Ziele

Mit Hilfe des Deutsch-Osteuropäischen Stipendiums sollen junge Journalisten einen persönlichen Eindruck von Politik, Wirtschaft, Kultur sowie vom gesellschaftlichen Alltag in GUS-Ländern oder Polen bekommen. Es bietet die einmalige Gelegenheit, in einem fremden journalistischen Arbeitsumfeld zu arbeiten und dabei neue Erfahrungen zu sammeln.

Projektpartner:
Internationale Journalisten Programme (IJP)
Laufzeit: 2001-2013
Bewilligte Summe: 300.000 Euro