(in) Zukunft mitdenken
Deutsch-chinesisches Schüler-Umwelt-Projekt

Wie sieht die Abfallentsorgung in China aus? Wie die Wasser- oder Luftreinhaltung? Wie gehen die Deutschen mit diesem Thema um? Welche Bedeutung hat der Klimawandel in Deutschland und China? Das sind die zentralen Fragen mit denen sich Schüler aus China und Deutschland seit dem Schuljahr 2010/2011 im Projekt „(in) Zukunft mitdenken“ beschäftigen.
Aufbau und Organisation
Vier Schulen aus China und vier Schulen aus Deutschland (Duisburg, Traunreut, Hamburg, Wismar) – zusammen etwa 100 Schüler – nehmen an dem Projekt der Stiftung Mercator teil, das die Stiftung in Kooperation mit dem Goethe-Institut durchführt. Im Laufe des Jahres 2011 werden die Schüler aus China, die aus Wuhan, Shanghai, Zhangjiakou und Beijing stammen, Deutschland besuchen und vor Ort erleben, wie hier mit verschiedenen Klima- und Umweltfragen umgegangen wird.
Ziele
Ziel des Programms ist es, chinesische und deutsche Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren für zentrale Fragen des Umwelt- und Klimaschutzes zu sensibilisieren, die Schüler auf die unterschiedlichen nationalen Herangehensweisen aufmerksam zu machen und den interkulturellen Wissensaustausch auf diesem Gebiet zu fördern.
