Stiftung Mercator

Aufklärung im Dialog

Das National Museum of China in Peking; Quelle: Architekten Gerkan, Marg und Partner

Am 2. April 2011 hat die Stiftung Mercator die Veranstaltungsreihe "Aufklärung im Dialog" im National Museum of China in Peking gestartet. Die Stiftung Mercator führt die Veranstaltungsreihe „Aufklärung im Dialog“ als wissenschaftliches Begleitprogramm zur Ausstellung „Die Kunst der Aufklärung“ in Peking durch. Die offiziellen Foren der Reihe veranstaltet die Stiftung in Partnerschaft mit dem National Museum of China. Davon unabhängig hat sie in eigener Verantwortung eine Reihe von Salons zum Thema initiiert, in denen sich deutsche und chinesische Intellektuelle über philosophische, gesellschaftliche und künstlerische Aspekte der Aufklärung austauschen. Die Salonveranstaltungen sind dem klassischen Salon der Aufklärung nachempfunden. Sie sollen Orte für offene Gespräche über Kunst, Kultur und Philosophie sein.

Hinweis: Alle Informationen zur Veranstaltungsreihe, die am 2. April 2011 gestartet ist, finden Sie hier.

Aufbau und Organisation

Die Veranstaltungsreihe besteht aus fünf Dialogblöcken und umfasst die gesamte Dauer der Ausstellung. Die Dialogblöcke finden parallel zur Ausstellung statt und behandeln verschiedene Aspekte einer zeitgenössischen Auseinandersetzung mit dem Thema Aufklärung. Jeder Dialog besteht aus einer Vorlesung und einer Podiumsdiskussion.

Ziele

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Aufklärung als Teil eines universalen „Weltideenerbes“ zu begreifen und einen offenen Dialog zur Bedeutung von Aufklärung in der heutigen Zeit anzuregen. Die Stiftung möchte dabei chinesische und europäische Wissenschaftler, Schriftsteller und Künstler zusammenbringen und insbesondere den Wert der Aufklärung für entscheidende Identitäts- und Zukunftsfragen herausstellen.