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		<title>Stiftung Mercator</title>
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			<title>Stiftung Mercator</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 12:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ein Weg zum europäischen Super Grid</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/aktuelles/news/nachrichten-details/article/ein-weg-zum-europaeischen-super-grid.html</link>
			<description>Stiftung Umweltenergierecht startet gemeinsam mit der Stiftung Mercator das neue Vorhaben...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Der Umbau der Netzinfrastruktur ist einer der Schlüssel für die Transformation der Elektrizitätsversorgung und damit eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik. Dabei kommt der Entwicklung der verschiedenen Netzbereiche zu einer funktionalen Netzeinheit, die große Mengen Strom aus fluktuierenden Quellen aufnehmen und verteilen kann, eine besondere Bedeutung zu. Den vielfältigen Rechtsfragen zu diesem Komplex widmet sich die Stiftung Umweltweltenergierecht im Rahmen des von der Stiftung Mercator mit 470.000 Euro geförderten Forschungsvorhabens „Effektiver Rechtsrahmen für ein europäisches Super Grid“.&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Von Februar 2012 bis Januar 2015 werden die Rechtswissenschaftler aus Würzburg sich mit verschiedenen Aspekten des europäischen und deutschen Rechts befassen. „Neben den Fragen der Kompetenz- und Aufgabenverteilung zwischen der Europäischen Union, den Mitgliedstaaten und den regionalen Gliederungen für den Ausbau der europäischen Netzinfrastruktur zu einem Super Grid, werden wir uns auch mit dem Rahmen für Planung und Genehmigung der Stromtrassen sowie den konkreten wirtschaftlichen Anreizen und Hemmnissen im Recht für die Netzbetreiber befassen“, schildert Fabian Pause, Leiter des Forschungsbereichs Europäisches Umweltenergierecht und stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsvorstandes. „Das Vorhaben ergänzt fachlich ideal die laufenden Forschungsprojekte „Roadmap Speicher“ und „Restriktionsanalyse Netze“, so dass wir uns durch die verschiedenen Vorhaben Synergien und dadurch zusätzliche Erkenntnisse versprechen“, sagt Frank Sailer, Leiter des Forschungsbereichs Energieanlagen- und Infrastrukturrecht. Durch die Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen werden auch interdisziplinäre Aspekte aufgearbeitet. In Workshops und Veröffentlichungen sollen die Erkenntnisse der Öffentlichkeit präsentiert werden. „Wir können in dieses Vorhaben unsere Kompetenzen im Schlüsselbereich des Energieinfrastrukturrechts einbringen und weiter stärken“, freut sich Thorsten Müller, Vorsitzender des Stiftungsvorstandes. „So wird die Stiftung Umweltenergierecht weitere Beiträge für die wissenschaftliche Durchdringung des Umweltenergierechts sowie Impulse für die Fortentwicklung des Rechtsrahmens beisteuern können.“</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ansprechpartner:</strong></p></div><div><p class="bodytext">Fabian Pause, LL.M.<br />Stiftung Umweltenergierecht<br />Ludwigstraße 22<br />97070 Würzburg<br />Tel.: +49 (0) 931 79 40 77-18<br />Fax: +49 (0) 931 79 40 77--29<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qbvtfAtujguvoh.vnxfmufofshjfsfdiu/ef');" >pause<span> (at) </span>stiftung-umweltenergierecht.de</a><br />www.stiftung-umweltenergierecht.de</p></div><div></div><div></div><div><p class="bodytext">Dr. Lars Grotewold<br />Stiftung Mercator GmbH<br />Huyssenallee 46<br />45128 Essen<br />Tel.: + 49 (0) 201 245 22 - 32<br />Fax: + 49 (0) 201 245 22 - 132<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+mbst/hspufxpmeAtujguvoh.nfsdbups/ef');" >lars.grotewold<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a><br />www.stiftung-mercator.de</p></div><div></div>]]></content:encoded>

			<category>aktuelle Nachrichten</category>
			
			
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			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Größtes Projekt zwischen deutscher Stiftung und zivilgesellschaftlichem Partner in der Türkei ins Leben gerufen </title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/groesstes-projekt-zwischen-deutscher-stiftung-und-zivilgesellschaftlichem-partner-in-der-tuerkei-ins.html</link>
			<description>Feierliche Eröffnung der „Istanbul Policy Center - Sabancı University - Stiftung Mercator...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Istanbul/Essen, 1. Februar 2012. Die Stiftung Mercator und die Sabanci Universität begehen &nbsp;heute Abend die feierliche Eröffnung der „Istanbul Policy Center - Sabancı University - Stiftung Mercator Initiative“ im Sabanci Museum in Istanbul. Die Initiative baut auf dem Leitgedanken auf, dass Wissen von- und übereinander sowie der Austausch von Menschen und Ideen den Grundstein für Völkerverständigung und Toleranz legen. Im Rahmen der Initiative wird das Istanbul Policy Center (IPC), das schon heute einer der wichtigsten Think Tanks der Türkei ist, seine Kompetenzen und Kapazitäten in drei Kooperationsbereichen („Deutsch/Europäisch – Türkische Beziehungen“, „Klimawandel“ und „Bildung“) weiter ausbauen. Herzstück der Initiative ist das Mercator Fellowship Programm, das einer Vielzahl von internationalen Wissenschaftlern ermöglichen wird, am IPC Forschungsprojekte in den drei Kooperationsgebieten zu bearbeiten. Die Stiftung Mercator stellt für die Initiative bis 2016 5,5 Millionen Euro zur Verfügung. Die Istanbul Policy Center Initiative ist das bislang größte Projekt der Stiftung Mercator in der Türkei und die erste Zusammenarbeit einer deutschen Stiftung mit einem türkischen zivilgesellschaftlichen Partner in diesem Umfang überhaupt.</strong></p>
<p class="bodytext">Nach Grußworten der Gastgeber Güler Sabanci (Sabanci Universität, Vorsitzende des Aufsichtsrates), Bernhard Lorentz (Stiftung Mercator, Geschäftsführer), Nihat Berker (Sabanci Universität, Präsident) und Fuat Keyman (Istanbul Policy Center, Direktor) diskutieren der ehemalige türkische Wirtschaftminister Kemal Dervis (Istanbul Policy Center, Senior Advisor; Brookings Institution, Vize-Präsident), Daniel Gros (Centre for European Policy Studies, Direktor) und Klaus Scharioth (Botschafter a.D.; Mercator Kolleg für Internationale Aufgaben, Rektor) zu dem Thema „Policy Challenges for Turkey and the EU: A 2012 Perspective“. Anschließend findet ein Empfang statt.</p>
<p class="bodytext">Erwartet werden rund 150 Gäste, darunter Eberhard Pohl, Deutscher Botschafter in Ankara, Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister von Stuttgart, und Matthew Bryza, Amerikanischer Botschafter in Aserbaidschan.</p>
<p class="MsoNormal">Die Eröffnung der „Istanbul Policy Center - Sabancı University - Stiftung Mercator Initiative“ markiert den offiziellen Beginn der strategischen Partnerschaft zwischen der Stiftung Mercator und der renommierten Istanbuler Sabancı Universität. Die Kooperation wurde bereits im Juni 2011 mit der feierlichen Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding durch die Sabanci Universität und die Stiftung Mercator eingeläutet.</p>
<p class="MsoNormal">Die im Rahmen der Initiative zur Verfügung stehenden Mercator-Fellowships werden vornehmlich an deutsche aber auch an internationale Forscher vergeben, die von einer international besetzten Jury ausgewählt werden. Durch ihren Forschungsaufenthalt können die Fellows nicht nur ihre Themen weiterentwickeln, sondern auch Kontakte vor Ort sowie zu anderen Gastwissenschaftlern knüpfen. Die ersten Fellows werden voraussichtlich im Sommer 2012 ihre Arbeit am IPC aufnehmen.</p>
<p class="MsoNormal">Die Initiative legt einen Schwerpunkt darauf, die Forschungsergebnisse an Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft heranzutragen sowie eine breitere Öffentlichkeit für die zentralen Fragen und Ergebnisse zu sensibilisieren. Der Entwicklung konkreter Vorschläge für politische und gesellschaftliche Reformen kommt in diesem Zusammenhang eine zentrale Bedeutung zu. Zu diesem Zweck wird die Initiative Konferenzen, Vortragsreihen und Workshops organisieren sowie Publikationen veröffentlichen. Darüber hinaus sollen Praxisprojekte realisiert werden, die modellhaft verdeutlichen, wie die Forschungsergebnisse Anwendung finden können.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Weitere Informationen:</strong><br /><a href="http://ipc.sabanciuniv.edu/tr" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >ipc.sabanciuniv.edu/tr</a><br /><a href="http://www.stiftung-mercator.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.stiftung-mercator.de</a></p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Wirkungsmessung und länderübergreifende Kooperation bei Sprachförderung</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/mehr-wirkungsmessung-und-laenderuebergreifende-kooperation-bei-sprachfoerderung.html</link>
			<description>Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, fordert auf dem Integrationsgipfel...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Essen, 31.01.2012</strong>&nbsp;– Eine bessere Evaluation sowie mehr Kooperation und Koordination zwischen Bund, Ländern und Kommunen – das sind die beiden zentralen Handlungsempfehlungen der Stiftung Mercator im Bereich der Sprachförderung. Auf dem heutigen Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt forderte Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator: „Sprachförderung darf keine Blackbox bleiben. Es fehlt bei vielen Initiativen an einer Überprüfung der Wirkung. Hier ist die Politik gefragt: Bund und Länder müssen gemeinsam mehr unternehmen, um wissenschaftlich valide Standards in der Sprachförderung zu schaffen. Wir brauchen ein kohärentes Konzept über alle Bildungsphasen – von der frühkindlichen Sprachförderung bis zur Sekundarstufe II. Ohne Evaluation und Wirkungsforschung werden Gelder in Maßnahmen investiert, deren Wirksamkeit nicht belegt ist.“</p>
<p class="bodytext">Lorentz rief dazu auf, sich insbesondere für eine Verbesserung der Tests und Methoden in der Sprachförderung einzusetzen. Nur so könnten die Diagnose und der individuelle Förderbedarf eines Kindes optimal aufeinander abgestimmt werden. Bislang gibt es zudem kaum wissenschaftlich valide Evaluationen, die einen Rückschluss auf die Effizienz der eingesetzten Mittel erlauben. Er sprach sich außerdem für eine engere Kooperation und verbesserte Koordination zwischen Bund, Ländern und Kommunen aus. Institutionalisiert werden könnte diese über eine Koordinierungsstelle, die die Vielzahl von Initiativen in diesem Bereich untereinander abstimmt und den Akteuren vor Ort Hilfestellung anbietet.</p>
<p class="bodytext">Fünf Maßnahmen für eine wirksame Sprachförderung sind nach Ansicht der Stiftung Mercator erforderlich:&nbsp;</p><ol><li><strong>Transparenz durch Evaluation:</strong>&nbsp;Mehr Evaluation für eine wirksame Sprachförderung etablieren.&nbsp;</li><li><strong>Mehr Kooperation und Koordination:</strong>&nbsp;Durch strategische Kooperation und Koordination von Bund, Ländern und Kommunen eine durchgängige Sprachförderung erreichen.&nbsp;</li><li><strong>Sprachförderung mit System:</strong>&nbsp;Angebote flächendeckend in den Kita- und Schulalltag einbinden. Ergebnisse aus vorhandener Sprachstandsdiagnostik für die Sprachförderung nutzen.</li><li><strong>Fächerübergreifend denken:</strong>&nbsp;Sprachförderung als übergeordnete Aufgabe in alle Fächer integrieren.</li><li><strong>Für Qualität ist Qualifikation nötig:</strong>&nbsp;In die Ausbildung von Lehrern und Erziehern definierte Standards im Bereich der Sprachförderung einführen.</li></ol><p class="bodytext">&nbsp;Die Stiftung Mercator engagiert sich bereits seit dem Jahr 2000 im Bereich der Sprachförderung. So hat sie mit dem „Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund“, der derzeit bundesweit an 29 Standorten durchgeführt wird, eines der größten Sprachförderprojekte initiiert. Das Projekt wurde zwischen 2006 und 2008 erfolgreich evaluiert. Die Ergebnisse finden Sie unter&nbsp;<br /><a href="http://www.mercator-foerderunterricht.de/projekt/evaluation.html" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.mercator-foerderunterricht.de/projekt/evaluation.html</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Über die Stiftung Mercator:</strong><br />Die Stiftung Mercator gehört zu den großen deutschen Stiftungen. Sie initiiert und unterstützt Projekte für bessere Bildungsmöglichkeiten an Schulen und Hochschulen. Im Sinne Gerhard Mercators fördert sie Vorhaben, die den Gedanken der Weltoffenheit und Toleranz durch interkulturelle Begegnungen mit Leben erfüllen und die den Austausch von Wissen und Kultur anregen. Die Stiftung zeigt neue Wege auf und gibt Beispiele, damit Menschen – gleich welcher nationalen, kulturellen und sozialen Herkunft – ihre Persönlichkeit entfalten, Engagement entwickeln und Chancen nutzen können. So will sie Ideen beflügeln. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einer unternehmerischen, internationalen und professionellen Haltung. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie, fühlt sie sich in besonderer Weise verbunden.<br /><a href="http://www.stiftung-mercator.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.stiftung-mercator.de</a><br /><a href="http://www.facebook.com/StiftungMercator" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.facebook.com/StiftungMercator</a></p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer KMK-Präsident Senator Ties Rabe: „Kultur und Schule im Fokus der KMK Kamingespräche 2012“ – Kulturagenten als erfolgreiches Praxisbeispiel</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/neuer-kmk-praesident-senator-ties-rabe-kultur-und-schule-im-fokus-der-kmk-kamingespraeche-2012.html</link>
			<description>Das jährliche Kamingespräch der Kultusminister mit Vertretern des Kulturbereichs wird in diesem...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Das jährliche Kamingespräch der Kultusminister mit Vertretern des Kulturbereichs wird in diesem Jahr die Verbindung zwischen Kultur und Schule in den Fokus stellen. Dies teilte der neue KMK-Präsident Ties Rabe bei seiner gestrigen Amtsantrittsrede in Berlin mit. Als gelingendes Beispiel dafür nannte er das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen&quot;.&nbsp;</p></div><div></div><div><p class="bodytext">In der Pressemitteilung der Kultusministerkonferenz heißt es: „Dieses Programm soll helfen, dass die Teilhabe an Kunst und Kultur fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen wird. Es soll bei Kindern und Jugendlichen Neugier für die Kunst wecken und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur vermitteln, um eine Bildung und Stärkung ihrer Persönlichkeit zu ermöglichen und ihnen die Chance zu eröffnen, künftig Akteure einer kulturinteressierten Öffentlichkeit werden zu können.“</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Das Modellprogramm „Kulturagenten für kreative Schulen“ läuft seit diesem Schuljahr an 138 Schulen in fünf Bundesländern. 46 Kulturagentinnen und Kulturagenten entwickeln gemeinsam mit der Schulleitung, den Lehrern, Schülern, Eltern sowie Kulturinstitutionen vor Ort ein fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung und bauen langfristige Kooperationen mit Kultureinrichtungen wie Theatern, Museen, Bibliotheken und Kulturzentren auf.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Bereits bei der Hamburger Auftaktveranstaltung des Programms „Kulturagenten für kreative Schulen“ am 17.11.2011 unterstrich der Hamburger Senator für Schule und Berufsbildung Ties Rabe, dass durch die Arbeit der Kulturagenten die Kinder und Jugendlichen in der Schule die Möglichkeit erhalten, eigene kreative Erfahrungen zu sammeln. „Aus dem authentischen Erleben der Kunst und aus der Kooperation mit Kultureinrichtungen wächst eine ganz eigene Bildungskraft“, so Rabe weiter.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">„Kulturagenten für kreative Schulen“ ist ein Modellprogramm der gemeinnützigen Forum K&amp;B GmbH, initiiert und gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator in den Bundesländern Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Thüringen in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien, der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V., conecco UG - Management städtischer Kultur, der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung in Baden-Württemberg.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Nähere Informationen zu der Rede von KMK-Präsident Ties Rabe finden Sie unter:</p></div><div><p class="bodytext"><a href="http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/senator-ties-rabe-hamburg-neuer-praesident-der-kultusministerkonferenz.html" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/senator-ties-rabe-hamburg-neuer-praesident-der-kultusministerkonferenz.html</a></p></div><div></div>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ministerin Schäfer: „Jugenddialog 2020“ leistet wichtigen Beitrag zur Demokratie</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/ministerin-schaefer-jugenddialog-2020-leistet-wichtigen-beitrag-zur-demokratie.html</link>
			<description>Die Landeszentrale für politische Bildung im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und...</description>
<!--
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext">Jugendministerin Ute Schäfer hat sich auf der Abschlussveranstaltung des Projekts &quot;Jugenddialog 2020&quot; begeistert über die von den Jugend­lichen präsentierten Ergebnissen geäußert. &quot;Hier haben junge Leute aus ganz Nordrhein-Westfalen ein Forum genutzt, um gemeinsam über für sie wichtige Zukunftsfragen der Gesellschaft nachzudenken, zu reden und zu streiten. Sie haben durch offene Gespräche Demokratie lebendig werden lassen und persönliche Überzeugungen in der Diskus­sion mit Gleichaltrigen einer kritischen Prüfung unterworfen&quot;, sagte Schäfer in Vertretung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Wer diesen Dialog beherrsche, der sei auch gewappnet, das demokratische System gegen Gefahren zu verteidigen.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Im Projekt haben seit 2009 in 20 Dialoggruppen mehr als 250 junge Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller, ethnischer, welt­anschaulicher und religiöser Herkunft die Frage diskutiert: &quot;Wie werden wir zusammenleben?&quot;. Im Mittelpunkt standen typische Probleme, aber auch Wünsche, Hoffnungen und Ängste Jugendlicher in der heutigen Gesellschaft. Schirmherrin des &quot;Jugenddialog 2020&quot; ist Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Zur Abschlussveranstaltung hatten die drei Projektträger - die Stiftung Mercator, die Katholische Akademie &quot;Die Wolfsburg&quot; und die Landeszentrale für politische Bildung NRW - nach Mülheim an der Ruhr einge­laden.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Zu den diskutierten Themen gehörten unter anderem Fragen der Integration und Bildungspolitik, die Veränderung der Kommunikation durch das Internet oder die Darstellung von jungen Migranten in den Boulevardmedien. Auch der zunehmende Leistungsdruck und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Familien sowie das Auf­wachsen in sozialen Brennpunkten wurden thematisiert. In öffentlichen Anhörungen mit Politikerinnen und Politikern, Medienvertretern, Wissenschaftlern und Entscheidungsträgern des öffentlichen Lebens wurden die Ergebnisse der Gruppenarbeiten erörtert und vertieft.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">&quot;Politische Bildung macht junge Menschen kompetent, von ihrer indi­viduellen Freiheit verantwortungsbewusst Gebrauch zu machen und mit ihren Wünschen, Träumen und Ängsten umzugehen. Gleichzeitig hilft sie, konkrete Perspektiven und Zielvorstellungen für die Zukunft zu entwickeln. Hierzu hat der Jugenddialog 2020 einen wichtigen Beitrag geleistet&quot;, erklärte Schäfer.</p></div><div></div><div><p class="bodytext">Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.</p></div>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Sommer 2012 die Türkei entdecken</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/im-sommer-2012-die-tuerkei-entdecken.html</link>
			<description>
Die Türkei entdecken und gleichzeitig viel über Film, Theater oder Zeitung lernen: Jugendliche...</description>
<!--
			<content:encoded><![CDATA[<p class="YFU-Brieftext" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p class="YFU-Brieftext"><strong>Die Türkei entdecken und gleichzeitig viel über Film, Theater oder Zeitung lernen: Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren kön-nen sich jetzt für das Austauschprogramm „Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye!“ bewerben.</strong></p>
<p class="YFU-Brieftext">Die Teilnehmer reisen im Sommer 2012 für drei Wochen in die Türkei und arbeiten gemeinsam mit türkischen Jugendlichen in Workshops an dem jeweiligen Schwer-punktthema. Zum Programm gehören außerdem Türkischkurse und ein Aufenthalt in einer türkischen Gastfamilie.&nbsp;</p>
<p class="YFU-Brieftext">Die Stiftung Mercator unterstützt alle Teilnehmer mit Stipendien, so dass sie nur einen geringen Eigenbeitrag von 150 Euro zahlen. Enthalten sind unter anderem An-/Abreise, Übernachtung, Verpflegung, Betreuung und Versicherung. &nbsp;</p>
<p class="YFU-Brieftext">Bewerber haben die Wahl zwischen drei verschiedenen Terminen an unterschiedli-chen Orten und mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen:</p><ul><li>17. Juni bis 7. Juli: Schwerpunkt Theater (in Istanbul)</li><li>24. Juni bis 14. Juli: Schwerpunkt Film (in Samsun/Trabzon am Schwarzen Meer)</li><li>22. August bis 8. September: Schwerpunkt Schülerzeitung (in Alanya)</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;„Merhaba Deutschland – Hallo Türkiye!“ wird von der gemeinnützigen Austauschor-ganisation Youth For Understanding (YFU) und dem Goethe-Institut Ankara organi-siert und betreut und von der Stiftung Mercator gefördert.&nbsp;</p>
<p class="YFU-Brieftext">Für das Austauschprogramm 2012 können sich alle Schülerinnen und Schüler be-werben, die zwischen dem 1. Juli 1995 und dem 31. Mai 1997 geboren sind. Tür-kisch-Kenntnisse sind für die Bewerbung nicht erforderlich. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2012.&nbsp;</p>
<p class="YFU-Brieftext">Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen unter:</p>
<p class="YFU-Brieftext">Internet:&nbsp;<a href="http://www.yfu.de/merhaba" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.yfu.de/merhaba</a><br />Telefon: 040 227002-41<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+xpmgAzgv/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >wolf<span> (at) </span>yfu.de&nbsp;</a></p>
<p class="YFU-Brieftext"><br /><strong>Die Projektträger:&nbsp;</strong></p>
<p class="YFU-Brieftext"><strong>Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V</strong>.&nbsp;</p>
<p class="YFU-Brieftext">Das Deutsche Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert seit über 50 Jahren langfristige Jugendaustauschprogramme weltweit. Zusammen mit Partner-organisationen in rund 50 Ländern setzt sich YFU für Toleranz und interkulturelle Verständigung ein. Seit 1957 haben insgesamt rund 50.000 Jugendliche an den Austauschprogrammen teilgenommen. YFU ist ein gemeinnütziger Verein und als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.&nbsp;</p>
<p class="YFU-Brieftext"><a href="http://www.yfu.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.yfu.de</a></p>
<p class="YFU-Brieftext"><strong>Stiftung Mercator</strong></p>
<p class="YFU-Brieftext">Die Stiftung Mercator gehört zu den großen deutschen Stiftungen. Sie initiiert und unterstützt Projekte für bessere Bildungsmöglichkeiten an Schulen und Hochschu-len. Im Sinne Gerhard Mercators fördert sie Vorhaben, die den Gedanken der Welt-offenheit und Toleranz durch interkulturelle Begegnungen mit Leben erfüllen und die den Austausch von Wissen und Kultur anregen. Die Stiftung zeigt neue Wege auf und gibt Beispiele, damit Menschen – gleich welcher nationalen, kulturellen und sozialen Herkunft – ihre Persönlichkeit entfalten, Engagement entwickeln und Chancen nutzen können. So will sie Ideen beflügeln. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einer unternehmerischen, internationalen und professionellen Haltung. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie, fühlt sie sich in besonderer Weise ver-bunden.</p>
<p class="YFU-Brieftext"><a href="http://www.stiftung-mercator.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.stiftung-mercator.de</a></p>
<p class="YFU-Brieftext"><strong>Goethe-Institut</strong></p>
<p class="YFU-Brieftext">Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Es fördert die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegt die internationale Zusammenarbeit. Im Rahmen der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“(PASCH) organisiert das Goethe-Institut als einer der Hauptakteure Jugendbegegnungen und gemeinsame Kulturprojekte für junge Menschen. Ziel ist es, ein Netz von neuen Partnerschaften aufzubauen, das ermöglicht, Kompetenzen im Bereich Kulturaustausch und Sprache auszubauen. Die gezielte Förderung von jungen Menschen im schulischen und außerschulischen Bereich prägen die konkreten Ziele dieser Initiative.</p>
<p class="YFU-Brieftext"><a href="http://www.goethe.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.goethe.de</a></p>
<p class="YFU-Brieftext"><br /><strong>Pressekontakte:</strong></p>
<p class="YFU-Brieftext">Maike Baum, Öffentlichkeitsarbeit YFU<br />Telefon: 040 227002-34, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfAzgv/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >presse<span> (at) </span>yfu.de</a></p>
<p class="YFU-Brieftext">Dr. Gritje Hartmann, Stellvertretende Leiterin Kommunikation, Stiftung Mercator<br />Telefon: 0201 245 22 79, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hsjukf/ibsunbooAtujguvoh.nfsdbups/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >gritje.hartmann<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a></p>
<p class="YFU-Brieftext">Jörg Jenoch, Projektleiter Türkei „Schulen: Partner der Zukunft“, Goethe-Institut Ankara<br />Telefon: 0090 312 41952-83, E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kpfsh/kfopdiAbolbsb/hpfuif/psh');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >joerg.jenoch<span> (at) </span>ankara.goethe.org</a></p><div></div>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title> Der Verkehr in der Stadt der Zukunft</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/der-verkehr-in-der-stadt-der-zukunft.html</link>
			<description>Neues Forschungsprojekt zur urbanen Mobilität an der Universität Duisburg-Essen</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><strong>Wie kommt man in der Stadt der Zukunft von A nach B? Mit dem Elektrofahrrad? Mit der S-Bahn? Zu Fuß? Wird es dann überhaupt noch mehrspurige Schnellstraßen in der Stadt geben? Ein neues Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen (UDE), das von der Stiftung Mercator gefördert wird, will alternative Wege zu einer nachhaltigen Mobilität im Ballungsraum Ruhr aufzeigen, die eine zukunftsorientierte Stadtentwicklungs- und Mobilitätspolitik ermöglichen. Die Stiftung Mercator stellt für das Projekt „Neue Verkehrskonzepte für die Stadt der Zukunft“ des Instituts für Stadtplanung und Städtebau (ISS) 300.000 Euro zur Verfügung.</strong></p></div><div><p class="bodytext">Stadt formt Mobilität und umgekehrt. Die wachsenden Verkehrsströme der vergangenen hundert Jahre haben nicht nur die Metropole Ruhr maßgeblich geprägt. Projektleiter Prof. Dr.-Ing. J. Alexander Schmidt: „In der Regel verlief dies nicht zum Vorteil der Stadt.“ So hätten vor allem die Orte in Ballungsgebieten wie der Metropole Ruhr entlang der ins Stadtgefüge geschnittenen Verkehrskorridore enorm an Lebens- und Aufenthaltsqualität einbüßen müssen. „Nimmt der motorisierte Individualverkehr weiter zu – wie es einige Studien prognostizieren – wird dies Einfluss auf den Stadtraum und damit auch auf die Lebensqualität in Städten haben.“</p></div><div><p class="bodytext">Vor diesem Hintergrund wollen die UDE-Wissenschaftler gemeinsam mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) und der Transportation Research and Consulting GmbH (TRC) untersuchen, wie der Verkehr in der Stadt der Zukunft alternativ aussehen könnte. „Dazu werden wir verschiedene urbane Leitbilder, wie ‚Die schöne Stadt‘ oder ‚Die alternde Stadt‘, mit Mobilitätsszenarien verschneiden“, sagt Projekt-Mitarbeiterin Dipl.-Ing. Hanna Wehmeyer vom ISS und: „Es interessiert uns, welche nachhaltigen Mobilitätslösungen sich in der Metropole Ruhr künftig durchsetzen lassen – für den Berufspendler genauso wie für den Freizeitradler oder Einkaufstouristen.“</p></div><div><p class="bodytext">„Dazu wird auch eine repräsentative Untersuchung durch das KWI durchgeführt“, so Wehmeyer. Menschen verschiedener sozialer Milieus werden u.a. danach gefragt, ob sie überhaupt ein Elektroauto fahren würden. „Damit wird das Projekt um eine sozialstrukturelle Komponente ergänzt“, sagt Hanna Wehmeyer. „Wir wollen überprüfen, wie es um die Bereitschaft bestellt ist, sich auf alternative Fortbewegungsmöglichkeiten einzulassen.“</p></div><div><p class="bodytext">„Der städtische Verkehr ist eine wesentliche Quelle anthropogener CO2-Emissionen“, sagt Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator. „Die Stiftung Mercator fördert das Projekt, weil es realistische Handlungsoptionen für die Metropole Ruhr aufzeigen wird, wie diese sich besser aufstellen kann für eine emissionsärmere Mobilität.“</p></div><div></div><div><p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen:&nbsp;</strong></p></div><div><p class="bodytext">Dipl.-Ing. Hanna Wehmeyer<br />Tel. 0201/183-4741<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+iboob/xfinfzfsAvoj.evf/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >hanna.wehmeyer<span> (at) </span>uni-due.de</a></p></div><div><p class="bodytext">Redaktion<br />Beate Kostka<br />Isabelle De Bortoli<br />Tel. 0203/379-2430</p></div><div><p class="bodytext">Marisa Klasen<br />Stiftung Mercator<br />Tel.0201-245 22 53<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lmbtfoAtujguvoh.fsdbups/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >klasen<span> (at) </span>stiftung-ercator.de&nbsp;</a></p></div><div></div>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Metropole Ruhr stellt ersten regionalen Bildungsbericht Deutschlands vor</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/metropole-ruhr-stellt-ersten-regionalen-bildungsbericht-deutschlands-vor.html</link>
			<description>Ruhrgebiet im NRW-Vergleich vorne bei der Ganztagsbetreuung, aber Defizite bei der Sprachkompetenz...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Bildungsbericht Ruhr legt die Metropole Ruhr als erste Region in Deutschland einen städteübergreifenden Bildungsbericht vor. Der Bildungsbericht Ruhr liefert eine umfassende Analyse des Bildungswesens im Ruhrgebiet, die alle Stationen der Bildungsbiografie erfasst – von der frühkindlichen Bildung über das Schulwesen und die berufliche Bildung bis hin zu den Hochschulen, der Erwachsenenbildung und Bildungsangeboten im Rahmen von Jugendarbeit, Vereinssport und Kultureller Bildung. Damit wird erstmals eine Region mit 5,2 Millionen Menschen, elf kreisfreien Städten und vier Kreisen mit Blick auf ihre Bildungspotenziale und -herausforderungen untersucht. Projektpartner und Veranstalter der Konferenz sind der Regionalverband Ruhr (RVR), das Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) und die Stiftung Mercator. Vorgestellt wurde der Bericht in Gegenwart von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auf der Konferenz „Vom Bildungsbericht Ruhr zur Bildungsregion Ruhr“ in der Mülheimer Stadthalle.<br /><br />So liegt die Metropole Ruhr im Vergleich zum übrigen NRW vorne bei der Ganztagsbetreuung in Schulen und auch die Hochschullandschaft ist deutlich attraktiver und vielfältiger geworden. Die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen bringen jedoch auch Herausforderungen hinsichtlich der Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen, den erreichten Bildungsabschlüssen sowie der Qualität und Vernetzung von Bildungsangeboten.&nbsp;<br /><br />Mehr als 500 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Bildungspraxis nutzten die Konferenz in Mülheim an der Ruhr, um über Erfolge, Potenziale und Chancen der regionalen Bildungslandschaft zu diskutieren. Die Vorstellung des Bildungsberichtes ist der Startschuss für einen weiteren intensiven Diskurs aller Akteure über nächste Schritte auf dem Weg zu einer integrierten Bildungsregion in Deutschland.<br /><br />Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin des Regionalverbandes Ruhr, betont, wie wichtig gerade Bildung für die Weiterentwicklung der Metropole Ruhr ist angesichts der nach wie vor großen Herausforderung durch den Strukturwandel. „Der Bildungsbericht bietet eine hervorragende Datengrundlage für eine breite Diskussion in der Region. Wir wollen vor allem gelungene Ansätze und Praxisbeispiele in einem Netzwerk präsentieren und dafür sorgen, dass gute Ideen und Initiativen weiter Schule machen.“<br />Professor Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator: „Allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen auf Bildung und Bildungserfolg zu eröffnen ist eine Aufgabe, der wir uns in Deutschland nur gemeinsam stellen können. Das macht den Bildungsbericht Ruhr aus Sicht der Stiftung Mercator so wertvoll. Das Ruhrgebiet braucht das individuelle Potenzial aller Kinder und Jugendlichen und dazu braucht es eine neue verbindende Vorstellung von seiner Zukunft. Der Bildungsbericht Ruhr ist ein Bekenntnis zur Region und zu strategischer Kooperation. Gemeinsam und aus dem Schatten des eigenen Kirchturms hinaus – das ist der Weg, den wir in der Metropole Ruhr gehen müssen“, so Lorentz.&nbsp;<br /><br />Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr, unterstrich bei der Vorstellung: „Wir Oberbürgermeister, Oberbürgermeisterinnen und Landräte der Metropole Ruhr wollen unsere Arbeit für gelingende Bildung gemeinsam verantworten. Dazu haben wir den Bildungsbericht Ruhr beim RVR in Auftrag gegeben. Nun bekommen wir mit dem Bericht einen gemeinsamen Blick auf die Region. Und wir haben eine gute Grundlage in den Händen, um Bildung für die Kinder, die Jugendlichen und die Erwachsenen in unserer Region sozial gerechter und erfolgreicher zu gestalten. Denn unser Handeln muss sich letztendlich daran messen lassen, wie es uns gelingt, das Leben der Menschen zu verbessern.“<br /><br />Professor Dr. Wilfried Bos vom Institut für Schulentwicklungsforschung der TU Dortmund: „Der Bericht deckt nicht nur Herausforderungen und Schwächen der Region auf. Er zeigt auch deutlich die Notwendigkeit eines regionalen Bildungsmonitorings: Den Kommunen steht an vielen Stellen keine einheitliche Datengrundlage zur Verfügung, die für eine kontinuierliche Berichterstattung aber zwingend notwendig ist. Hier müssen die Städte und Kreise der Metropole Ruhr enger zusammenarbeiten.“<br /><br />Ein Konsortium von mehr als 20 Wissenschaftlern unter dem Vorsitz von Professor Bos vom IFS hat den Bericht erstellt. Begleitet wurde es von zwei Arbeitskreisen, denen im „politischen Beirat“ Mitglieder der Verbandsversammlung und in der „kommunalen Begleitgruppe“ Bildungsexperten aus den Städten und Kreisen der Metropole Ruhr angehören.<br /><br />Alle Informationen zum Bildungsbericht, die zentralen Ergebnisse und gelungene Beispiele aus der Praxis finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.bildungsbericht-ruhr.de/" target="_blank" >www.bildungsbericht-ruhr.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Folgende gelunge Beispiele aus der Praxis sind Projekte, die von der Stiftung Mercator gefördert werden:&nbsp;</strong></p><ul><li><a href="themencluster/integration/chance2.html" title="Öffnet Link im aktuellen Fenster." target="_top" class="internal" >Chance²</a></li><li><a href="themencluster/integration/foerderunterricht-fuer-kinder-und-jugendliche-mit-migrationshintergrund.html" title="Öffnet Link im aktuellen Fenster." target="_top" class="internal" >Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund</a></li><li><a href="kompetenzzentren/wissenschaft/mercator-research-center-ruhr.html" title="Öffnet Link im aktuellen Fenster." target="_top" class="internal" >Mercator Research Center Ruhr</a></li></ul><p class="bodytext"><strong>Pressekontakt bei Rückfragen:<br /></strong>Jens Hapke&nbsp;<br />Pressesprecher<br />Regionalverband Ruhr<br />Telefon: +49 (0)201 2069 495<br />E-Mail:&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ibqlfAsws.pomjof/ef');" >hapke<span> (at) </span>rvr-online.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Downloadbereich:<br /></strong><a href="fileadmin/user_upload/INHALTE_UPLOAD/Bildung/Bildungsbericht_Ruhr/120117_Bildungsbericht_Ruhr_ISBN2631.pdf" title="Öffnet PDF-Datei in neuem Fenster." target="_blank" class="pdf" >Bildungsbericht Ruhr (2,8 MB)</a><br /><a href="fileadmin/user_upload/INHALTE_UPLOAD/Bildung/Bildungsbericht_Ruhr/120117_Zentrale_Botschaften_BBRuhr_01.pdf" title="Öffnet PDF-Datei in neuem Fenster." target="_blank" class="pdf" >Zentrale Ergebnisse</a><br /><a href="fileadmin/user_upload/INHALTE_UPLOAD/Bildung/Bildungsbericht_Ruhr/120118_Anhang1_gute_Praxis_BBRuhr_final.pdf" title="Öffnet PDF-Datei in neuem Fenster." target="_blank" class="pdf" >Anhang:&nbsp;Erprobungsfelder guter Praxis</a><br /><a href="fileadmin/user_upload/INHALTE_UPLOAD/Bildung/Bildungsbericht_Ruhr/120117_Anhang2_Web_Tabellen_Grafiken_BBRuhr.pdf" title="Öffnet PDF-Datei in neuem Fenster." target="_blank" class="pdf" >Anhang: Tabellen, Grafiken<br /><br /></a><br />Der Bildungsbericht Ruhr kann als Publikation beim Waxmann Verlag erworben werden:&nbsp;<a href="http://www.waxmann.de/" target="_blank" >www.waxmann.de</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kulturelle Bildung braucht mehr Räume für die Kunst in Schule&quot;</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/kulturelle-bildung-braucht-mehr-raeume-fuer-die-kunst-in-schule.html</link>
			<description>Sybille Linke berichtet bei Expertengespräch der Kinderkommission über &quot;Kulturagenten für kreative...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Berlin, 19.01.2012. Am 18.01.2012 nahm Sybille Linke, programmleitende Geschäftsführerin des Modellprogramms „Kulturagenten für kreative Schulen“, auf Einladung der Kommission für die Wahrnehmung der Belange der Kinder des Deutschen Bundestages (Kinderkommission) an einem Expertengespräch zum Thema „Kulturelle Bildung in den Alltag integrieren“ teil. Neben Sybille Linke waren Prof. Dr. Vanessa-Isabelle Reinwand von der Stiftung Universität Hildesheim und Arnold Bischinger von Kulturprojekte Berlin GmbH eingeladen.</strong><br /><br />Bei dem Expertengespräch unterstrich Sybille Linke, dass die Voraussetzung für mehr kulturelle Bildung im Alltag von Kindern und Jugendlichen die aktive Begegnung und Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur sowie das eigene Erproben und Erfahren sei. Dafür müssen sowohl Räume für die Kunst in und außerhalb der Schule geschaffen werden als auch Langfristigkeit und systematische Zugänge gewährleistet werden. „In der Zusammenarbeit von Schulen, Kulturinstitutionen und Künstler/innen liegt daher die Chance, ein Umfeld zu schaffen, in dem Kunst Wertschätzung erfährt und sich im Schulalltag entfalten kann. Dadurch können Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeit gestärkt und ihnen die Chance eröffnet werden, künftige Akteure einer kulturinteressierten Öffentlichkeit zu werden“, so Linke weiter.&nbsp;<br /><br />Das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“, das von der Kulturstiftung des Bundes und der Stiftung Mercator initiiert und gefördert wird, hat zum Ziel, möglichst viele Kinder und Jugendliche nachhaltig für Kunst und Kultur zu begeistern. Teilhabe an Kunst und Kultur soll fester Bestandteil des Alltags von Kindern und Jugendlichen werden. Im Rahmen des Programms entwickeln 46 Kulturagent/innen an insgesamt 138 Schulen in fünf Bundesländern gemeinsam mit den Schüler/innen, dem Lehrerkollegium, der Schulleitung, Eltern, Künstler/innen und Kulturinstitutionen ein umfassendes und fächerübergreifendes Angebot der kulturellen Bildung und bauen langfristige Kooperationen zwischen Schulen und Kulturinstitutionen auf. Damit soll bei Kindern und Jugendlichen Neugier für die Kunst geweckt und mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur vermittelt werden.</p>
<p class="bodytext">Die Kinderkommission ist seit 1988 ein Gremium des Deutschen Bundestages und ein Unterausschuss des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ihre Aufgabe ist die Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche. Zur Wahrnehmung der Interessen von Kindern und Jugendlichen stehen der Kommission verschiedene Instrumente zur Verfügung u.a. öffentliche Anhörungen zu kinderpolitischen Themen, nichtöffentliche Expertengespräche, um zu relevanten Themen Standpunkte zu entwickeln sowie Öffentlichkeitsarbeit zu Themen, die für Kinder von allgemeinem Interesse sind.&nbsp;<br /><br />Nähere Informationen zu dem Programm „Kulturagenten für kreative Schulen finden Sie unter:&nbsp;<a href="http://www.kulturagenten-programm.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.kulturagenten-programm.de</a><br /><br />Pressekontakt:<br /><br />Forum K&amp;B GmbH<br />Geschäftsstelle „Kulturagenten für kreative Schulen“<br />Kristin Bäßler<br />Kommunikation<br />Neue Promenade 6<br />10178 Berlin<br />Tel 030 / 20 21 563 - 13<br />Fax 030 / 20 21 563 - 16<br />E-Mail&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lsjtujo/cbfttmfsAlvmuvsbhfoufo.qsphsbnn/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >kristin.baessler<span> (at) </span>kulturagenten-programm.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieben Forscher neu ins Junge Kolleg der NRW-Akademie aufgenommen</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/sieben-forscher-neu-ins-junge-kolleg-der-nrw-akademie-aufgenommen.html</link>
			<description>Akademiepräsident Hanns Hatt: „Aushängeschild für junge, exzellente Forschung“</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Sieben herausragende Jungwissenschaftler sind am Dienstag ins Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen worden. Sie verstärken das Kolleg in verschiedenen Disziplinen der Geistes-, Natur-, und Ingenieurwissenschaften. Die Forscher aus Köln, Aachen, Duisburg, Essen, Bonn und Münster wurden im Rahmen des Konzerts zum Neuen Jahr in der Akademie begrüßt.</strong></p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich, dass wir erneut so exzellente Nachwuchswissenschaftler in unsere Reihen aufnehmen können“, sagte Akademiepräsident Hanns Hatt. Das Junge Kolleg, das 2006 zusammen mit der Stiftung Mercator ins Leben gerufen wurde, habe sich zu einem „Aushängeschild für junge, exzellente Forschung in Nordrhein-Westfalen“ entwickelt, so Hatt. Die Vielzahl der auf Professuren berufenen Kollegiaten belege die Ausnahmestellung der jungen Wissenschaftler.</p>
<p class="bodytext">„Unser Ziel als Stiftung ist es, mit dem Jungen Kolleg individuelle Entscheidungsspielräume für junge Wissenschaftler zu erhöhen, ihnen Mittel für neue Forschungsideen zur Verfügung zu stellen und Kooperationen jenseits des eigenen Fachs zu fördern“, so Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator. Die Stiftung Mercator fördert das Junge Kolleg in einem Zeitraum von sieben Jahren mit drei Millionen Euro.</p>
<p class="bodytext">Aufgenommen wurden Anne Sanders, 34, Jura, Uni Köln; Roger Andrew Sauer, 36, Bauingenieurwesen, RWTH Aachen; Enrico Rukzio, Informatik, 34, Universität Duisburg-Essen; &nbsp;Christoph Stampfer, 34, Physik, RWTH Aachen; Xin Li, Mathematik, 26, Universität Münster; Sara Annika Wickström, 35, Biologie, Max-Planck-Institut des Alterns, Köln; Tobias Gulder, 33, Chemie, Universität Bonn.</p>
<p class="bodytext">Das Junge Kolleg der NRW-Akademie wurde 2006 zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator gegründet. Bis zu 30 herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen können für eine Dauer von maximal vier Jahren berufen werden können. Sie dürfen zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht älter als 36 Jahre sein. Sie haben im Jungen Kolleg Gelegenheit, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen unter dem Dach der Akademie zu diskutieren und sich mit der etablierten Wissenschaftselite auszutauschen. Die Kollegiaten erhalten jährlich ein mit 10.000 Euro dotiertes Forschungsstipendium und Reisemittel.</p>
<p class="bodytext"><strong>Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste</strong></p>
<p class="bodytext">Palmenstr. 16&nbsp;<br />40217 Düsseldorf,&nbsp;<br />Tel.: &nbsp;0211 61734-0<br /><a href="http://www.awk.nrw.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.awk.nrw.de</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt</strong>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Elmar Kramer<br />Tel. 0211 6173434</p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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