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		<title>Stiftung Mercator</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 09:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Junge Islam Konferenz: Jetzt für die Länderkonferenz in Berlin bewerben! </title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/junge-islam-konferenz-jetzt-fuer-die-laenderkonferenz-in-berlin-bewerben.html</link>
			<description>Bewerbungsschluss für junge BerlinerInnen zwischen 17 und 23 Jahren ist der 17. Juni</description>
<!--
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Seit drei Jahren begleitet die Junge Islam Konferenz (JIK) die Arbeit der Deutschen Islam Konferenz (DIK) und überreicht dieser jährlich ihre Empfehlungen zu aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen. Ab 2013 wird die JIK auch auf Länderebene fortgeführt. Als erstes Bundesland richtet Berlin eine Junge Islam Konferenz aus. Die Ausschreibung zur Teilnahme an der ersten Länder-JIK Berlin startet heute. Junge BerlinerInnen zwischen 17 und 23 Jahren können sich bis zum 17. Juni 2013 bewerben. Die Junge Islam Konferenz - Berlin 2013 ist ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit der Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration.</strong></p>
<p class="bodytext">Berlin richtet als erstes Bundesland die Junge Islam Konferenz in diesem und den kommen-den drei Jahren auf Länderebene aus. Die Stiftung Mercator und die Humboldt-Universität zu Berlin bieten in Kooperation mit der Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration 40 jungen BerlinerInnen die Möglichkeit, sich über das Zusammenleben in der Einwanderungsstadt Berlin auszutauschen – und konkrete Impulse für die Politik zu den Themen Islam und Muslime zu erarbeiten. Zudem wählen die Teilnehmenden Delegierte, die sie zur nächsten bundesweiten JIK entsenden.</p>
<p class="bodytext">Bewerben können sich junge BerlinerInnen zwischen 17 und 23 Jahren mit und ohne muslimischen Migrationshintergrund. Die Unterlagen können unter <a href="http://www.junge-islamkonferenz.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.junge-islamkonferenz.de</a> heruntergeladen werden. <strong>Am 17. Juni 2013 endet die Bewerbungsfrist.&nbsp;</strong></p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns sehr, dass Berlin als erstes Bundesland die Junge Islam Konferenz auf Länderebene ausrichtet“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsfüh-rung der Stiftung Mercator. „Mit der Ausweitung der JIK auf Länderebene wollen wir den Dialog in die Breite tragen und noch mehr jungen Menschen die Möglichkeit geben, sich im Diskurs um Integration Gehör zu verschaffen und Politik aktiv mitzugestalten.“</p>
<p class="bodytext">Dr. Monika Lüke, Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration verweist auf die Bedeutung der JIK für Berlin: „Das, was Berlin ausmacht, ist die Vielfalt, vor allem der Berlinerinnen und Berliner. Um ein gleichberechtigtes Zusammenleben aller zu gewährleisten, ist essentiell, die Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge von jungen Berlinerinnen und Berlinern aufzugreifen. Die JIK-Berlin leistet dazu einen sehr wichtigen Beitrag, denn sie bietet eine Plattform für den herkunftsübergreifenden Dialog und Austausch von jungen Menschen in unserer Stadt.“</p>
<p class="bodytext">„Berlin bietet viel Spielraum zum Mitgestalten sowie zum Anders- und Neudenken. Es bietet damit einen idealen Standort für den Start der Jungen Islam Konferenz auf Länderebene“, erklärt Esra Kücük, Projektleiterin der Jungen Islam Konferenz. „Dennoch bestehen in ihr – wie in jeder Stadt – Tendenzen, die bestehenden vielfältigen Realitäten negativ statt positiv wahrzunehmen. Diese Entwicklung wird im Rahmen des Projekts aufgegriffen.“</p>
<p class="bodytext">Ende August und Anfang September werden die ausgewählten jungen BerlinerInnen zusammenkommen, um gemeinsam im Rahmen eines Vorbereitungsseminars, eines Planspiels und eines Dialogforums über das Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen in Berlin zu diskutieren. Anschließend wählen sie Delegierte, die ihre Interessen im kommenden Jahr bei der Bundeskonferenz der JIK vertreten werden. Einer der wichtigsten Adressaten der JIK ist die Deutsche Islam Konferenz (DIK), das zentrale Forum auf Bundesebene für den Dialog zwischen Staat und Muslimen. Seit 2006 setzt sich die DIK aus staatlichen VertreterInnen muslimischer Verbände sowie Einzelpersonen zusammen, die in regelmäßigen Treffen zentrale Fragestellungen miteinander diskutieren und Empfehlungen für die Praxis erarbeiten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Teilnahme an der JIK ist kostenlos. Weitere Informationen zur Jungen Islam Konferenz – Berlin 2013 und die Bewerbungsunterlagen gibt es online unter <a href="http://www.junge-islamkonferenz.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.junge-islamkonferenz.de</a>.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über die Junge Islam Konferenz<br /></strong>Die Junge Islam Konferenz ist ein Think-Tank, Dialogforum und MultiplikatorInnennetzwerk junger Menschen im Alter von 17 bis 25 Jahren. Sie ist ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin. Als bundesweites Forum bietet die Junge Islam Konferenz religiösen und nicht-religiösen jungen Menschen mit und ohne muslimischen Migrationshintergrund eine Plattform für Wissensgewinn, Austausch und Intervention in gesellschaftliche Debatten.<br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.junge-islamkonferenz.de" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.junge-islamkonferenz.de</a> &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:<br />Julia Heer<br />Kommunikationsmanagerin<br />Stiftung Mercator<br />Tel. +49 (0) 201 245 22 849<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/iffsAtujguvoh.nfsdbups/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >julia.heer<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a></p><div></div><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>36 Jugendeinrichtungen aus 14 Ländern bereiten sich auf internationale Workcamps vor – internationales Treffen in Hattingen</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/36-jugendeinrichtungen-aus-14-laendern-bereiten-sich-auf-internationale-workcamps-vor-internatio.html</link>
			<description>Noch bis Sonntag treffen sich in Hattingen VertreterInnen von 36 Jugendeinrichtungen aus 14...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die rund 240 Jugendlichen, die sich in diesem Jahr an dem ewoca³-Programm beteiligen, haben sich einiges vorgenommen: Sie wollen Jugendzentren in Litauen, der Türkei und Deutschland renovieren und Begegnungsorte in Frankreich und Italien schaffen. In Rumänien werden sie einen Naturerlebnispfad errichten, auf Zypern soll ein Friedensdenkmal entstehen und in Belarus eine traditionelle Sauna. Damit die Teilnehmenden fachlich und pädagogisch bestens betreut sind, bereiten sich die Workcamp-LeiterInnen an diesem Wochenende gemeinsam auf die besonderen Herausforderungen der internationalen Jugendarbeit vor.</p>
<p class="bodytext">„In den Camps werden Jugendliche aus jeweils drei Ländern zusammen leben und arbeiten. Meistens sprechen sie noch nicht einmal eine gemeinsame Sprache“, sagt Katharina Teiting, Projektreferentin beim Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) in Dortmund, welches das ewoca³-Programm ins Leben gerufen hat. „Nach einer Eingewöhnungszeit funktioniert die Kommunikation mit Händen und Füßen aber besser, als man so glaubt. Trotzdem schulen wir die zum Teil ehrenamtlich arbeitenden LeiterInnen der lokalen Projektpartner und bereiten sie auf mögliche Konfliktsituationen vor. Außerdem wollen wir durch solche Treffen erreichen, dass ein internationales Netzwerk von Fachkräften in der Jugendarbeit entsteht.“<br /><br />Neben inhaltlichem Input geht es dabei vor allem auch um praktische Erfahrungen. So haben die im Durchschnitt etwa 26 Jahre alten TeamerInnen die Möglichkeit, bestimmte Camp-Situationen schon einmal im Rollenspiel durchzuspielen. Methodisch geht es um Konfliktlösungsstrategien und um interkulturelles Lernen. Ziel des ewoca³-Projekts ist damit auch eine Professionalisierung der internationalen Jugendarbeit.</p>
<p class="bodytext"><strong>Weitere Informationen:</strong></p><ul><li><strong>Die WorkcampleiterInnenausbildung</strong> hat am Mittwoch, den 8. Mai im DGB Bildungszentrum Hattingen begonnen und dauert bis zum Sonntag, den 12. Mai. Die fünftägige Veranstaltung wird mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Gerne können Sie sich vor Ort einen Eindruck verschaffen. Zur Absprache des genauen Termins melden Sie sich bitte kurz unter Tel. 0178 - 144 00 58.</li></ul><ul><li><strong>Anbei finden Sie ein Foto</strong> von dem internationalen Treffen der 36 Jugendeinrichtungen in Hattingen, dass sie zur redaktionellen Berichterstattung unter der Angabe „Foto: IBB Dortmund“ honorarfrei verwenden können.</li></ul><ul><li><strong>ewoca³</strong> ist ein Förderprogramm für Jugendeinrichtungen des Internationalen Bildungsund Begegnungswerks e.V. in Dortmund (IBB Dortmund), gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stiftung Mercator. Es fördert 36 internationale Jugendbegegnungen in den Jahren 2012 bis 2014. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Schirmherrschaft übernommen. ewoca³ beinhaltet ein umfangreiches Begleitprogramm, das Fachkräfte der Jugendarbeit auf internationaler Ebene fortbildet und vernetzt. Weitere Informationen: <a href="http://www.ewoca.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.ewoca.de</a></li></ul><ul><li><strong>Über das IBB Dortmund:</strong> Grenzen überwinden – dieser Leitgedanke ist für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (IBB Dortmund) Vision und Lösungsmodell, Ziel und Mittel seiner Arbeit. Weiterbildung und internationale Begegnungen sind seit 1986 die bewährten Markenzeichen des IBB in Dortmund. Das IBB ist zertifizierter Träger der Erwachsenenbildung und der politischen Bildung sowie anerkannter Träger der Jugendhilfe. 2011 erhielt das IBB den einheitspreis 2011 – Bürgerpreis der Deutschen Einheit von der Bundeszentrale für politische Bildung. Weitere Informationen: <a href="http://www.ibb-d.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.ibb-d.de</a>.</li></ul><p class="bodytext"><br /><strong>Kontakt:</strong><br /><br /><strong>Rolf van Raden</strong>, ewoca³-Pressearbeit<br />Tel.: 0178 – 144 00 58<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+fxpdb.qsfttfAjcc.e/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >ewoca-presse<span> (at) </span>ibb-d.de</a><br /><br /><strong>Katharina Teiting</strong>, Projektreferentin<br />Tel.: 0231 – 952 096 26<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ufjujohAjcc.e/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >teiting<span> (at) </span>ibb-d.de</a><br /><br />Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. Bornstr. 66, 44145 Dortmund, <a href="http://www.ibb-d.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >http://www.ibb-d.de</a><br /><br /><br /><strong>Die ewoca³PWorkcamps 2013 im Einzelnen:</strong><br /><br />Camp in Bochum/Deutschland, 18.08.-01.09.2013<br /><strong>RE-ACT: Partizipation an einem nachhaltigen Europa</strong><br />Mit Jugendlichen aus Bochum/Deutschland, der Türkei und Bosnien-Herzegowina</p>
<p class="bodytext">Die Jugendlichen identifizieren und kartographieren ökologische Missstände und reagieren auf lokaler Ebene. Sie erproben, wie aktive politische Teilhabe im europäischen Kontext aussehen kann. Neben praktischen Maßnahmen (z.B. Gestaltung einer brachliegenden Fläche im Ruhrgebiet) tauschen sie sich mit PolitikerInnen und anderen lokalen AkteurInnen aus.<br /><br />Partner: Stadt Bochum (Deutschland), Çivril İlçe MEM (Türkei), Initiative for Direct Democracy (Bosnien-Herzegowina)</p>
<p class="bodytext">Camp in Pontinia/Italien, 23.07.-05.08.2013<br /><strong>SOAP–Sustainable Opportunities and Alternative Practices</strong><br />Mit Jugendlichen aus dem Rhein-Sieg-Kreis/Deutschland, Bosnien-Herzegowina, und Italien</p>
<p class="bodytext">Auf dem Camp schärfen die Jugendlichen ihr Bewusstsein für ein nachhaltiges Leben im Alltag. Sie beschäftigen sich mit Lebensmitteln und ihrer Herkunft. Sie bauen eine Solar-Küche, legen Kastengärten an und stellen selbst Haushaltsprodukte her. Außerdem erfahren sie im Camp mehr über ihren Energieverbrauch, über alternative Energien und über Produkte, die sie alltäglich nutzen. So werden die Jugendlichen zu MultiplikatorInnen für einen nachhaltigen Wandel bei sich zuhause.<br /><br />Partner: Jugendakademie Walberberg (Deutschland), Putevi mira (Bosnien-Herzegowina), CEMEA del Mezzogiorno onlus (Italien)</p>
<p class="bodytext">Camp in in Merville und Hazebrouck/Frankreich, 12.08.-31.08.2013<br /><strong>Gemeinsam bauen an Europa</strong><br />Mit Jugendlichen aus Bonn/Deutschland, Frankreich und Polen<br /><br />Die Jugendlichen schaffen einen nachhaltigen Erholungs- und Begegnungsort für die Menschen der Region. Dabei sind sie handwerklich sowie gärtnerisch aktiv. Auf Ausflügen in die Umgebung entdecken sie die örtliche Kultur. Sie setzen sich mit ihrer Umwelt aktiv auseinander und werden ermutigt, Dinge selbst in die Hand zu nehmen.<br /><br />Partner: GSI Bonn (Deutschland), Cefir (Frankreich), Association ZZPZ (Polen)</p>
<p class="bodytext">Camp in Oriolo Romano/Italien, 26.08.2013 – 08.09.2013<br /><strong>The B.I.G. Camp</strong><br />Mit Jugendlichen aus Bünde/Deutschland, Belarus und Italien<br /><br />Die Jugendlichen organisieren eine Veranstaltung in einem kleinen Ort in der Nähe von Rom, welche die BewohnerInnen auf die Themen Müll und Recycling aufmerksam macht. Die Jugendlichen entwickeln ein Theaterstück, ein Multimediaprodukt und ein Kunstobjekt, die sich mit typischen und alltäglichen Arten von Müll, Recycling und anderen umweltbezogenen Problemen auseinandersetzen. Sie erstellen außerdem eine Reportage über das Projekt.<br /><br />Partner: Heim-statt Tschernobyl Bünde (Deutschland), ÖkoDom (Belarus), CEMEA del Lazio (Italien)</p>
<p class="bodytext">Camp in Ivrea/Italien, 20.07.-03.08.2013<br /><strong>Youth and Territory</strong><br />Mit Jugendlichen aus Dortmund/Deutschland, Italien und Belarus<br /><br />Die Jugendlichen begrünen ein Areal und machen es so zu einem Raum zur Erholung und Begegnung. Dabei schlüpfen sie in unterschiedliche Rollen, die ihnen Einblicke in verschiedene Berufsprofile vermitteln. Die Arbeit besteht hauptsächlich aus gärtnerischer und handwerklicher Tätigkeit. Am Ende steht die Eröffnung des Grünzuges für die lokale Bevölkerung.</p>
<p class="bodytext">Partner: Agricola e.V. Dortmund (Deutschland), Instituto Istruzione Superiore Giovanni Cena (Italien), Nash sled (Belarus)<br /><br />Camp in Dunaewa/Belarus, 22.08-01.09.2013<br /><strong>Human Construction vs.Nature Destruction</strong><br />Mit Jugendlichen aus Gütersloh/Deutschland, Bosnien-Herzegowina und Belarus<br /><br />In dem Workcamp setzen sich die Jugendlichen mit den Themen Konflikt und Gemeinschaft auseinander, während sie gleichzeitig handwerklich aktiv sind: Sie bauen eine traditionelle Sauna, eine Bania, und den dazu passenden Ofen. Dabei probieren sie verschiedene Bauweisen aus. Die Jugendlichen lernen so verschiedene bauliche Methoden und ihre Konsequenzen für die Umwelt kennen und können sich in der handwerklichen Arbeit erproben. Auch Ausflüge in die Umgebung stehen auf dem Programm.<br /><br />Partner: Stadt Gütersloh (Deutschland), Kult (Bosnien-Herzegowina), Bildung ohne Grenzen (Belarus)<br /><br />Camp in Smolensk/Russland, 22.07-04.08.2013<br /><strong>Freundschaft ohne Grenzen</strong><br />Mit Jugendlichen aus Hagen/Deutschland, Russland und Belarus<br /><br />Die Jugendlichen verschönern anlässlich des 1150jährigen Bestehens der Stadt Smolensk historische Orte und Denkmäler. Sie begrünen Flächen und errichten in dem Stadtpark „Readowka“ Bänke und eine Laube. Die Jugendlichen lernen sich und ihre Umgebung kennen und schaffen dabei Plätze der Begegnung. Die intensive Zusammenarbeit der drei Ländergruppen führt zu einem gegenseitigen Verständnis und dem Aufbau einer internationalen Freundschaft.<br /><br />Partner: Stadt Hagen (Deutschland), Stadt Smolensk (Russland), Stadt Vitebsk (Belarus)<br /><br />Camp in Mugla/Türkei, 10.08.-25.08.2013<br /><strong>Kultur International</strong><br />Mit Jugendlichen aus Hagen/Deutschland, der Türkei und Frankreich<br /><br />Die Jugendlichen renovieren ein unter Denkmalschutz stehendes Jugendzentrum in dem kleinen türkischen Ort Mugla. Sie werden die Wände streichen und die Einrichtung neu gestalten. Handwerkliche Reperaturarbeiten führen sie unter fachkundiger Anleitung durch. Das Thema des letzten Jahres „Kultur international“ wird ebenfalls fortgesetzt. Die Jugendlichen stecken<br />jetzt schon in den Vorbereitungen ihrer Beiträge zu diesem Bereich.<br /><br />Partner: SJD–Die Falken Hagen (Deutschland), Jugendzentrum Mugla (Türkei), Cefir (Frankreich)<br /><br />Camp in Köln/Deutschland, 28.07-10.08.2013<br /><strong>imPULS</strong><br />Mit Jugendlichen aus Köln/Deutschland, der Ukraine und Frankreich<br /><br />Die Jugendlichen führen gemeinsam Arbeiten am Jugendzentrum OT St. John in Köln durch und nehmen anschließend an einer Kölner HipHop-Campwoche teil. Sie gestalten zunächst einen Raum, der zum gemütlichen Beisammensitzen der Jugendlichen einladen soll. Sie streichen die Wände neu, bauen einen neuen Kicker auf und errichten eine wetterfeste Tischtennisplatte im Garten einer befreundeten Einrichtung. Während der HipHop-Campwoche lernen die Jugendlichen tanzen, rappen und performen. Höhepunkt wird für die Jugendlichen der Auftritt bei einer Bühnenshow.<br /><br />Partner: OT St. John Köln (Deutschland) Green Cross Society (Ukraine), YNA (Frankreich)<br /><br />Camp in Dherynaia/Zypern, 18.08.2012 - 01.09.2013<br /><strong>C.A.M.P – Cooperation through Art and MultiPerspectivity</strong><br />Mit Jugendlichen aus Köln/Deutschland, Zypern und Russland<br /><br />Die zypriotische Stadt Dherynaia liegt direkt an der Demarkationslinie der geteilten Insel. Während des Workcamps setzen sich die Jugendlichen mit Grenzerfahrungen und den Auswirkungen von Grenzen auseinander. Unter anderem werden sie dabei künstlerisch tätig: Sie errichten eine Holzskulptur, deren Einzelteile die Hände der TeilnehmerInnen abbilden und das im Gesamtbild eine Friedenstaube darstellt. Die Skulptur wird auf dem Grenzgelände aufgestellt und symbolisiert den Wunsch nach Frieden.<br /><br />Partner: Stadt Köln (Deutschland), Stadt Dheryneia (Zypern), Volgograd NGOs Support Centre (Russland)<br /><br />Camp in Sovata/Rumänien, 15.08.2013 – 30.08.2013<br /><strong>Handmade – Naturerlebnispfad Sovata</strong><br />Mit Jugendlichen aus Oberhausen/Deutschland, Estland und Rumänien<br /><br />Die Jugendlichen errichten einen Erlebnispfad und bauen ein Baumhaus zur Naturbeobachtung. Sie markieren die Wege und erstellen Lehrtafeln. Bei diesen handwerklichen Tätigkeiten können sie sich ausprobieren und Erfahrungen mit verschiedenen Berufen sammeln. Gleichzeitig sammeln sie konkretes Wissen über den Naturraum. Auch bei einer mehrtägigen Wanderung und auf Fahrrad- und Kanutouren bewegen sich die Jugendlichen in der Natur.<br /><br />Partner: Kinder- und Jugendtreff ParkHaus Oberhausen (Deutschland), Noored Toredate Mötetega (Estland), Outward Bound (Rumänien)<br /><br />Camp in Telsiai/Litauen, 01.08.-15.08.2013<br /><strong>Green Friendship</strong><br />Mit Jugendlichen aus Steinfurt/Deutschland, Litauen und Spanien<br /><br />Die Jugendlichen renovieren und begrünen das Jugendzentrum in Telsiai. Sie gestalten unter anderem einen Aufenthaltsraum sowie einen Bildungsraum im Grünen, in dem Schulklassen zukünftig ökologische Inhalte erarbeiten können. Während des Workcamps schaffen die Jugendlichen Sitzgelegenheiten, setzen Pflanzen und bauen eine Überdachung sowie eine kleine Solaranlage, die das Zentrum mit Strom versorgt.<br /><br />Partner: Kreisjugendamt Steinfurt (Deutschland), Jugendzentrum Telsiai (Litauen), Asociación Opendoors (Spanien)</p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Islam Konferenz empfiehlt Fortführung der Deutschen Islam Konferenz unter neuen Vorzeichen</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/junge-islam-konferenz-empfiehlt-fortfuehrung-der-deutschen-islam-konferenz-unter-neuen-vorzeichen.html</link>
			<description>Die zentralen Forderungen: Staatlich-muslimischen Dialog weiter führen, ausschließlich...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie sieht die Zukunft der Deutschen Islam Konferenz (DIK) aus? Die Antwortvorschläge der Jungen Islam Konferenz (JIK) auf diese Fragen überreichten zwei Delegierte, Mahada Wayah (Hessen) und Benedikt Erb (Sachsen), heute bei der letzten Plenarsitzung der DIK in dieser Legislaturperiode an Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und die Teilnehmenden der DIK. Seit drei Jahren begleitet die Junge Islam Konferenz die Arbeit der DIK und überreicht dieser jährlich ihre Empfehlungen. Auch 2013 nahmen zwei der 40 Delegierten der JIK im Anschluss an die Übergabe des Empfehlungskatalogs an der Plenarsitzung der Deutschen Islam Konferenz teil.&nbsp; Die JIK ist ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p class="bodytext">In ihrem diesjährigen Empfehlungskatalog fordert die JIK unter anderem, Sicherheits- und Integrationsfragen aus der DIK auszukoppeln und, aufgrund ihrer gesamtgesellschaftlichen Relevanz, in einer überparteilichen Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag zu verankern.<br /><br />„Keine der bisherigen 25 Enquete-Kommissionen in Deutschland hat sich mit dem Wandel unserer Gesellschaft in eine Migrationsgesellschaft befasst. Dabei ist dies ein zentrales Zukunftsthema unseres Landes&quot;, sagt Dr. Naika Foroutan, Leiterin der Forschungsgruppe zu Jungen Islambezogenen Themen in Deutschland (JUNITED) an der Humboldt-Universität zu Berlin. <br /><br />Die Teilnehmenden der JIK 2013 haben zudem einen Vorschlag für eine Erweiterung des Dialogs auf Länderebene ausgesprochen. Die zentralen Forderungen der diesjährigen JIK für die Deutsche Islam Konferenz III in der 18. Legislaturperiode lauten:</p><ol><li><strong>Sicherheits- und Integrationsfragen raus aus der DIK! Weiterführung der DIK mit alleinigem Fokus auf religionsrechtliche Fragen.</strong> Entwicklung eines Zeit- und Aktionsplans als Orientierungsrahmen für die dafür zuständigen Bundesländer, um die Gleichstellung islamischer Religionsgemeinschaften bundesweit voranzutreiben. </li><li><strong>Staatlich muslimischen Dialog in die Breite tragen! Landes Islam Konferenzen (LIK) einrichten.</strong> Lokale Netzwerke auf kommunaler Ebene sollten ausgebaut werden, um das Thema Islam und Muslime in Deutschland vor Ort gemeinsam auszuhandeln.</li><li><strong>Sicherheit und Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrnehmen! Einrichtung einer überparteilichen Enquete-Kommission zum Thema „Diversität und gesamtgesellschaftliche Inklusion“ im deutschen Bundestag.</strong> Muslime und andere Minderheiten haben bei steigenden rechtsextremen und muslimfeindlichen Einstellungen in Deutschland, ebenso wie die Mehrheitsgesellschaft, ein Bedürfnis nach Sicherheit.</li></ol><p class="bodytext">„Die JIK steht für eine Gesellschaft, in der Vielfalt als Normalität verstanden wird. Diese Vision möchten wir als Stiftung Mercator in die Breite tragen“, erklärt Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator.<br /><br />Die Projektleiterin der Jungen Islam Konferenz, Esra Kücük, ergänzt: „Die Deutsche Islam Konferenz wurde seit ihrer Gründung vor etwa sieben Jahren mit viel Kritik begleitet. Sie ist allerdings nach wie vor das zentralste und symbolträchtigste Forum zu Islam und Muslimen in Deutschland. Diese Chance sollte sie nutzen, um in der kommenden Legislaturperiode die religiöse Gleichstellung voranzutreiben, die einen zentralen Pfeiler für gesamtgesellschaftliche Gerechtigkeit und Gleichwertigkeit bildet.“ </p>
<p class="bodytext">Die Bundeskonferenz der JIK tagte in diesem Jahr bereit zum dritten Mal mit 40 jungen Teilnehmern aus ganz Deutschland. Die Konferenz wird zukünftig auch auf Landesebene fortgeführt. Erstes Austragungsland der Landeskonferenz der JIK wird 2014 Berlin sein. Die dortigen Teilnehmer wählen Delegierte, die sie zur nächsten bundesweiten JIK entsenden. <br /><br /><strong>Über die Junge Islam Konferenz</strong><br />Die Junge Islam Konferenz ist ein Think-Tank, Dialogforum und Multiplikatorennetzwerk junger Menschen im Alter von 17 bis 25 Jahren. Sie ist ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin. Als bundesweites Forum bietet die Junge Islam Konferenz religiösen und nicht-religiösen Jugendlichen mit und ohne muslimischen Migrationshintergrund eine Plattform für Wissensgewinn, Austausch und Intervention in gesellschaftliche Debatten.<br />Weitere Informationen zur Jungen Islam Konferenz - Deutschland 2013, eine Liste der Teilnehmer, den Empfehlungskatalog sowie Näheres zur Länderkonferenz Berlin finden Sie unter <a href="http://www.junge-islamkonferenz.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.junge-islamkonferenz.de</a>.<br /><br />Bei Interesse an Interviews oder Fragen sprechen Sie uns gerne an:<br />Julia Heer<br />Kommunikationsmanagerin<br />Stiftung Mercator<br />Tel. +49 (0) 201 245 22 849<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/iffsAtujguvoh.nfsdbups/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >julia.heer<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a></p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel in Berlin mit über 160 Jugendlichen aus 30 Ländern</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/1-weltjugend-nachhaltigkeitsgipfel-in-berlin-mit-ueber-160-jugendlichen-aus-30-laendern.html</link>
			<description>Die internationale Jugendbildungsinitiative youthinkgreen – jugend denkt um.welt veranstaltet vom...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Jugendliche Teilnehmer im Alter von 15 bis 20 Jahren aus Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern (u.a. aus Brasilien, China, Indien, Nepal, Russland, USA, Türkei) nehmen an der Veranstaltung unter dem Motto „Jugend und Nachhaltigkeit im Alltag – Globale Lebensweisen hinterfragen, überdenken und neu beleben“ teil. Sie diskutieren ihre unterschiedlichen Lebensweisen, entwickeln gemeinsam Handlungsvorschläge für einen nachhaltigeren Alltag und präsentieren einen Forderungskatalog für eine lebenswerte Zukunft. Der Gipfel wird von der Volkswagen Aktiengesellschaft, der Stiftung Mercator, der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie der Robert Bosch Stiftung gefördert.<br /><br />Als Referenten werden unter anderem erwartet der Pionier des nachhaltigen Wirtschaftens, <strong>Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker</strong>, der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, <strong>Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber</strong>, Polarforscher <strong>Arved Fuchs</strong> und Schauspieler <strong>Hannes Jaenicke</strong>. Die Jugendlichen werden mit ihnen und weiteren bedeutenden Referenten das Veranstaltungsthema durch Vorträge, Diskussionen sowie in vielfältigen Workshops erschließen und erarbeiten.<br /><br /><strong>Höhepunkte des 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfels</strong><br /><br />Zum Auftakt des Gipfels am 10. Mai werden die jungen Akteure nachhaltiger Entwicklung im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator am Hackeschen Markt um 19 Uhr empfangen. Für die Stadt Berlin heißt der Staatssekretär der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, <strong>Bernd Krömer</strong>, die Jugendlichen aus der ganzen Welt willkommen.<br /><br /><strong>Dr. Hans-Gert Pöttering</strong>, MdEP, Präsident des Europäischen Parlamentes a.D. und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, gibt am 13. Mai den Startschuss zur Konferenz in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin. Vom 13. bis 15. Mai referieren und diskutieren mit den Jugendlichen unter anderen Prof. <strong>Dr. Claudia Kemfert</strong> (DIW Berlin), <strong>Wolfgang Gründinger</strong> (Club of Rome - tt30), <strong>Wolfgang Müller-Pietralla</strong> (VW-Zukunftsforscher), <strong>Andreas Jung</strong> (CDU) und <strong>Cem Özdemir</strong> (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), <strong>Sarah Wiener</strong> (Köchin), <strong>Jakob von Uexküll </strong>(Gründer des Alternativen Nobelpreises).<br /><br />Ein Highlight ist am 16. Mai von 9.30 bis 18.30 Uhr die öffentliche Aufstellung und die Begrünung des <strong>„Tree of Hope“</strong> am Brandenburger Tor. Er ist ein Symbol des Umdenkens, des ökosozialen Wandels und globaler, sozialer Gerechtigkeit hin zu lebenswerten, zukunftsfähigen Lebensweisen für alle. Die<br />Jugendlichen fordern die Berliner Bürger dazu auf, mit einem Statement Teil des Blätterkranzes zu sein. Begleitet von Musik, Flashmobs und partizipativen Aktionen wird der „Tree of Hope“ zu einer besonderen Stätte des intensiven Gedankenaustausches.<br /><br />Unter dem Motto <strong>„Mut zum Handeln“</strong> präsentieren die Jugendlichen ebenso am 16. Mai um 19.00 Uhr in einer nicht alltäglichen Revue die Geschichte von youthinkgreen und ihre vielfältigen Projektarbeiten im Allianz Forum am Brandenburger Tor. <strong>Ursula Heinen-Esser</strong> (Parlamentarische Staatssekretärin im BMU, angefragt) wird neben <strong>Hannes Jaenicke</strong> den Einsatz der Jugendlichen würdigen.<br /><br /><strong>youthinkgreen bildet weltweit Jugendliche zu Klimabotschaftern aus</strong><br /><br />Seit ihrer Gründung Mitte 2008 bildet youthinkgreen – jugend denkt um.welt weltweit Jugendliche zu Klimabotschaftern und Akteuren nachhaltiger Entwicklung aus. Besonders aktive Jugendliche, die sich erfolgreich in lokalen Nachhaltigkeitsprojekten in ihren Heimatländern engagieren, nehmen am 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel teil. Weitere 30 Jugendliche haben sich über einen offenen Wettbewerb für den Gipfel qualifiziert.<br /><br /><strong>Aktuelle Informationen zum 1. Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel</strong><br /><br />Weitere Informationen entnehmen Sie dem <a href="http://www.youthinkgreen.org/wp-content/uploads/2013/01/Programm_1.-Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel-2013_youthinkgreen.pdf" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >Programm</a>, dem <a href="http://www.youthinkgreen.org/wp-content/uploads/2013/01/Infoflyer-Aktionstag-16.-Mai_1.-Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfel_youthinkgreen.pdf" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >Infoflyer</a> zum Aktionstag am 16. Mai sowie <a href="http://www.youthinkgreen.org/wp-content/uploads/2013/01/Andere-Wege-gehen_youthinkgreen-jugend-denkt-um.welt_.pdf" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >youthinkgreen Spezial (Andere Wege gehen)</a>.<br /><br />Bildmaterial, Videoblogs und Berichte vom Weltjugend-Nachhaltigkeitsgipfels finden Sie täglich ab 17 Uhr auf unserer Webseite <a href="http://www.youthinkgreen.org/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.youthinkgreen.org</a> und auf unserer <a href="https://de-de.facebook.com/youthinkgreen" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >Facebook-Seite</a>!<br />Die jungen Botschafter sowie die Referenten stehen auf Wunsch für Interviews und Hintergrundgeschichten bereit.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Pressekontakt:</strong> Kora Rösler, Projekt Managerin - Tel. +49 30 60 92 00 73 - Mob. +49 15 15 19 21 285 - Email <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+spftmfsAzpvuijolhsffo/psh');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >roesler<span> (at) </span>youthinkgreen.org</a></p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>15,3 Millionen Euro zur Verbesserung des Bildungssystems in der Metropole Ruhr </title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/153-millionen-euro-zur-verbesserung-des-bildungssystems-in-der-metropole-ruhr.html</link>
			<description>Neue Bildungsallianz aus fünf Ruhrgebietskommunen, fünf Hochschulen, Land NRW und Stiftung Mercator...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Eine Allianz gegen die Bildungsungleichheit im Ruhrgebiet: Fünf Kommunen der Metropole Ruhr, fünf Hochschulen, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stiftung Mercator haben heute gemeinsam die Initiative RuhrFutur ins Leben gerufen. Vertreterinnen und Vertreter aller Partner unterzeichneten in Essen eine Kooperationsvereinbarung, in der sie sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Verbesserung des Bildungssystems im Ruhrgebiet einigten. Ziel dieses bislang einzigartigen Zusammenschluss ist es, allen Kindern und Jugendlichen in der Metropole Ruhr Bildungszugang, Bildungsteilhabe und Bildungserfolg zu ermöglichen. Die Stiftung Mercator hat RuhrFutur initiiert und fördert die Initiative für fünf Jahre mit insgesamt 15,3 Millionen Euro.</strong><br /><br />Unter der Schirmherrschaft von Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, beteiligen sich die Kommunen Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Herten, Mülheim an der Ruhr sowie die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund, die Fachhochschule Dortmund, die Universität Duisburg-Essen und die Westfälische Hochschule an der Bildungsinitiative. Ziel ist die Verbesserung des Bildungssystems im Ruhrgebiet. So sollen insbesondere Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie aus sozial benachteiligten Verhältnissen bessere Bildungschancen ermöglicht werden. <br /><br />Die stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Schulministerin Sylvia Löhrmann, sagte bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung: „Wir dürfen nicht zulassen, dass Kinder und Jugendliche bereits in jungen Jahren erfahren müssen, dass sie keine Chance haben. Wir brauchen frühzeitige Hilfen: im vorschulischen Bereich, in der Schule, aber auch in den Familien. Die Landesregierung verfolgt gemeinsam mit Kommunen und Zivilgesellschaft, mit Stiftungen und freien Trägern, eine präventiv und nachhaltig ausgerichtete Politik. Alle Akteure vor Ort – in der Kommunalverwaltung, bei freien Trägern, in den Bildungseinrichtungen – bringen ihre spezifischen Kompetenzen ein. Die Initiative RuhrFutur zeigt beispielhaft, dass diese Zusammenarbeit ein Schlüssel ist für die Zukunft starker Regionen.“ <br /><br />RuhrFutur führt zum ersten Mal Kommunen, Hochschulen und das Land NRW in einer neuen Verantwortungsgemeinschaft mit gemeinsamen Zielen zusammen und ermöglicht so Synergien, die bisher nicht möglich waren. Es stellt eine Plattform dar, mit der bestehende Initiativen eingebunden und miteinander vernetzt werden können. So sollen vor allem der Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen den einzelnen Kommunen verbessert und bereits bestehende Erkenntnisse allgemein zugänglich gemacht werden. Rund 15,3 Millionen Euro wird die Stiftung Mercator zu diesem Zweck in den kommenden fünf Jahren in die Initiative, die ihren Sitz in Essen hat, investieren. Geld, das vor allem in den Aufbau von Netzwerken und die gezielte Ergänzung bestehender Bildungsprojekte im Ruhrgebiet fließen soll. Dabei sollen Netzwerke innerhalb der Kommunen, sondern auch darüber hinaus entstehen, die die gesamte Bildungskette umfassen – vom Eintritt in die Kindertagesstätte bis zum Abschluss der Hochschule.<br /><br />„Die Stiftung Mercator investiert bereits seit vielen Jahren gezielt in Bildungsprojekte im Ruhrgebiet“, so Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator. „Wir wissen, dass es sehr viele meist lokale Bildungsprojekte gibt, die sehr gut vor Ort wirken. Allerdings fehlt es an einer Zusammenführung und Koordinierung all dieser verschiedenen Maßnahmen, damit diese nachhaltig in der Breite wirken und auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Genau diese Lücke schließt RuhrFutur und bewirkt so eine systemische Änderung der Rahmenbedingungen.“<br /><br />Nach dem Start soll die Initiative in den kommenden Jahren sukzessive erweitert werden. Ziel ist es, in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) möglichst alle Ruhrgebietskommunen und -hochschulen im Sinne der „Bildungsregion Ruhr 2018“ an den Ergebnissen und Erkenntnissen von RuhrFutur teilhaben zu lassen.<br /><br /><strong>Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:</strong><br />&nbsp;<br />Daniel Laprell<br />Kommunikationsmanager<br />RuhrFutur<br />Tel. 0201-245 22 841<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ebojfm/mbqsfmmAsvisgvuvs/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >daniel.laprell<span> (at) </span>ruhrfutur.de</a></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.ruhrfutur.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.ruhrfutur.de</a></p>
<p class="bodytext">Statements der beteiligten Kommunen und Hochschulen:<br /><br />Dr. Uli Paetzel, Bürgermeister der Stadt Herten: „Wir freuen uns, dass wir als einzige kreisangehörige Kommune von der Stiftung Mercator die Chance bekommen, im Rahmen von RuhrFutur unsere Bildungsstrategie weiterzuentwickeln.“<br /><br />Reinhard Paß, Oberbürgermeister der Stadt Essen: „Wir freuen uns, dass mit diesem neuartigen Projekt angeknüpft wird an den guten Erfahrungen, die wir in den Kommunen bereits gemacht haben – in unserer je eigenen Entwicklungsarbeit vor Ort und auch in der interkommunalen Zusammenarbeit, die wir ja gerade mit den Städten, die nun in RuhrFutur zusammenkommen, bereits intensiv pflegen. Insgesamt haben wir in den Städten dazu einen Fundus guter Ideen, aber im Alltag fehlen die Zeit, das Personal und vielleicht auch manchmal der systematische Blick, um effektiv voneinander zu lernen. Wir sind davon überzeugt, dass RuhrFutur für uns genau das Richtige sein wird, weil nicht Neues parallel aufgebaut wird, sondern wir an unseren guten Erfahrungen anknüpfen können und genau dafür die Unterstützung erhalten.“</p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hendrik Dahm übernimmt Leitung des Büros der Geschäftsführung der Stiftung Mercator </title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/hendrik-dahm-uebernimmt-leitung-des-bueros-der-geschaeftsfuehrung-der-stiftung-mercator.html</link>
			<description>Kirsten Hommelhoff wird stellvertretende Leiterin des Kompetenzzentrums Internationale...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hendrik Dahm (40) übernimmt heute die Leitung des Büros des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Stiftung Mercator, Professor Dr. Bernhard Lorentz. Er folgt auf Kirsten Hommelhoff (36), die die Position als stellvertretende Leiterin des Kompetenzzentrums Internationale Verständigung und damit als Mitglied des Management-Teams antritt. <br /><br />Vor seinem Wechsel zur Stiftung Mercator arbeitete Hendrik Dahm als Diplom-Kaufmann&nbsp; über zehn Jahre als Führungskraft in unterschiedlichen Positionen bei der METRO Group in Düsseldorf. <br /><br />Kirsten Hommelhoff, seit 2010 Büroleiterin des Vorsitzenden der Geschäftsführung, wechselt in das Kompetenzzentrum Internationale Verständigung und übernimmt dort die stellvertretende Leitung. Sie berichtet an Michael Schwarz, den Leiter des Kompetenzzentrums. <br /><br />Das Team von Henrik Dahm wird durch Dr. Anna Müller-Debus erweitert, die als Referentin für Strategische Planung und Qualitätsmanagement von Deloitte &amp; Touche kommt. Ann-Kristin Montino unterstützt das Team weiter als persönliche Referentin des Vorsitzenden der Geschäftsführung. <br /><br />Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator: „Ich freue mich, dass Hendrik Dahm die Nachfolge von Kirsten Hommelhoff antritt und ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzt. Mit ihm haben wir einen erfahrenen und kompetenten Praktiker in unser Team holen können, der insbesondere bei der organisatorischen und strategischen Weiterentwicklung der Stiftung wichtige Impulse setzen wird.“<br /><br /><br /><br /><strong>Über die Stiftung Mercator:</strong><br />Die Stiftung Mercator gehört zu den großen deutschen Stiftungen. Sie initiiert und unterstützt Projekte für bessere Bildungsmöglichkeiten an Schulen und Hochschulen. Im Sinne Gerhard Mercators fördert sie Vorhaben, die den Gedanken der Weltoffenheit und Toleranz durch interkulturelle Begegnungen mit Leben erfüllen und die den Austausch von Wissen und Kultur anregen. Die Stiftung zeigt neue Wege auf und gibt Beispiele, damit Menschen – gleich welcher nationalen, kulturellen und sozialen Herkunft – ihre Persönlichkeit entfalten, Engagement entwickeln und Chancen nutzen können. So will sie Ideen beflügeln. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einer unternehmerischen, internationalen und professionellen Haltung. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie, fühlt sie sich in besonderer Weise verbunden.<br /><br /><strong>Weitere Informationen:</strong><br /><a href="http://www.stiftung-mercator.de" title="external" target="/" class="_blank" >www.stiftung-mercator.de </a><br /><br /><strong>Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:</strong><br />Dr. Gritje Hartmann<br />Leiterin Kommunikation<br />Stiftung Mercator<br />Tel.: 0201-24522-79<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hsjukf/ibsunbooAtujguvoh.nfsdbups/ef');" title="Öffnet Link in neuem Fenster." >gritje.hartmann<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a><br /><br />Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne Bilder der Personen zur Verfügung. <br /><br /></p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Integration durch Sprachbildung: Sprachförderung braucht qualifiziertes Lehrpersonal</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/integration-durch-sprachbildung-sprachfoerderung-braucht-qualifiziertes-lehrpersonal.html</link>
			<description>Forum von Politik, Wissenschaft, Bildungsadministration, Praxis und Zivilgesellschaft zur...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:150%"><strong></strong>Welche Instrumente brauchen Lehrkräfte und Erzieher, um Kinder und Jugendliche mit Sprachförderbedarf frühzeitig und optimal zu unterstützen? Wie wird das pädagogische Personal für diese Aufgabe zur Zeit qualifiziert und welche Ausbildung ist für eine gelingende Sprachförderung nötig? Zu diesen Fragen diskutierten heute Experten aus Politik, Wissenschaft,<strong> </strong>Bildungsadministration, Praxis und Zivilgesellschaft im Rahmen der Fachkonferenz „Integration durch Sprachbildung“ im ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator.</p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:150%">„Eine qualitativ hochwertige Sprachförderung von Anfang an ist Voraussetzung für das Gelingen von Integration! Umso wichtiger ist die nachhaltige Qualifizierung der Erzieherinnen und Lehrkräfte. Mit der „Offensive Frühe Chancen“ fördert der Bund mit 400 Millionen Euro speziell auch die Aus- und Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften, die in 4000 Schwerpunkt-Kitas zum Einsatz kommen. In den Schulen müssen die Lehrkräfte verstärkt auf Quereinsteiger vorbereitet werden, die über keine oder nur geringe Deutschkenntnisse verfügen. Für einen erfolgreichen Spracherwerb ist zudem die Mitwirkung der Eltern entscheidend: Notwendig ist eine Informationsoffensive, die Eltern darüber aufklärt, wie sie ihre Kinder unterstützen können“, betonte Staatsministerin Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.</p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:150%">Aus Kindertagesstätten und Schulen dringt vielfach der Wunsch der pädagogischen Fachkräfte, für die Aufgabe der Sprachbildung und -förderung besser gewappnet zu sein. So hat beispielsweise eine Umfrage des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache ergeben, dass 70 Prozent aller Lehrer einen Sprachförderbedarf bei ihren Schülern erkennen. Gleichzeitig fühlen sich aber nicht einmal die Hälfte der Befragten ausreichend auf diese Aufgabe vorbereitet. Für die Schüler bedeutet das schlechte Bildungschancen, Benachteiligung in der Berufsausbildung und weniger gesellschaftliche Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:150%">„Wir brauchen dringend eine Aus- und Weiterbildung, die Erziehern und Lehrern die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Umgang mit sprachlich heterogenen Klassen vermittelt. Außerdem werden Wissenschaftler benötigt, die Forschungslücken schließen und Erkenntnisse sammeln, die wiederum in die Ausbildung und den Kita- und Schulalltag einfließen“, so Prof. Dr. Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator. „Bei Bund und Ländern -&nbsp; und den Stiftungen - steht das Thema Sprachförderung&nbsp; seit vielen Jahren im Fokus. Vieles ist auf diesem Feld gut gemeint, aber noch nicht wirkungsvoll genug entwickelt, damit Sprache Kindern und Jugendlichen Teilhabe in unserem Land ermöglicht und Heimat vermittelt. Gemeinsam müssen wir nach Lösungen suchen, um benachteiligten Jugendlichen mehr Bildungschancen zu eröffnen“, ergänzte Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung Deutschland.</p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:150%">Gezielte Sprachförderung in Bildungsinstitutionen ist eine der wichtigsten Stellschrauben für gelungene Bildungsverläufe: In Deutschland besuchen rund 89 Prozent der Dreijährigen und etwa 96 Prozent der Vier- und Fünfjährigen Einrichtungen der Kindertagesbetreuung. In der Primar- und Sekundarstufe könnten alle Kinder und Jugendlichen mit einer gezielten Sprachförderung erreicht werden. Um individuell und optimal zu fördern, müssen jedoch Erzieher ebenso wie Lehrer durch eine entsprechende Qualifizierung für die konkreten Herausforderungen und Aufgaben im Sprachförderbereich ausgebildet werden. </p>
<p class="MsoNoSpacing" style="line-height:150%">Die Fachkonferenz „Integration durch Sprachbildung: Qualität durch Qualifizierung von Lehrern und Erziehern? “ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, der Vodafone Stiftung und der Stiftung Mercator. Die Anliegen zur Qualifizierung des pädagogischen Personals werden im Expertenkreis aus Politik, Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft diskutiert und entwickelt. Eine Dokumentation der Konferenz und der erarbeiteten Ergebnisse wird im Nachgang veröffentlicht.&nbsp; </p>
<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:</strong></p>
<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Oliver Mohr</strong><br />Pressesprecher<br />Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration<br />Tel. +49 (0) 30 184 00 20 36<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+pmjwfs/npisAcl/cvoe/ef');" ><br />oliver.mohr<span> (at) </span>bk.bund.de</a> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify"><strong>Julia Heer</strong><br />Kommunikationsmanagerin<br />Stiftung Mercator<br />Tel. +49 (0) 201 245 22 849<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/iffsAtujguvoh.nfsdbups/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" ><br />julia.heer<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a></p>
<p style="text-align:justify" class="bodytext"><strong><span lang="EN-US">Danyal Alaybeyoglu</span></strong><br />Pressesprecher<br />Vodafone Stiftung Deutschland<br />Tel. +49 (0) 211 533 67 86 <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ebozbm/bmbzcfzphmvAwpebgpof/dpn');" ><br />danyal.alaybeyoglu<span> (at) </span>vodafone.com</a> </p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerung der Stromnachfrage als Beitrag zur Versorgungssicherheit</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung-details/article/steuerung-der-stromnachfrage-als-beitrag-zur-versorgungssicherheit.html</link>
			<description>Studie belegt Potenzial von bis zu 1 GW allein in Bayern und Baden-Württemberg / Umweltminister Dr....</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Industriebetriebe in Baden-Württemberg und Bayern könnten kurzfristig mehr als ein Gigawatt ihrer Stromnachfrage zeitlich verschieben. Damit könnte ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit in Süddeutschland geleistet werden. Zu dieser Schlussfolgerung kommt eine Studie, die gemeinsam von den Umweltministerien von Baden-Württemberg und Bayern und der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende in Auftrag gegeben und begleitet wurde.<br /><br />Für die Umweltminister Bayerns und Baden-Württembergs, Dr. Marcel Huber (CSU) und Franz Untersteller (Grüne), sowie Agora-Direktor Rainer Baake liefert die Studie wichtige Hinweise für einen bedeutenden Aspekt der künftigen Energiepolitik: „Die Steuerung des Stromverbrauchs ist ein wichtiges Instrument, um die Sicherheit bei der Stromversorgung zu gewährleisten. Die Laststeuerung ist bisher noch viel zu wenig beachtet worden. Die neue Studie zeigt, wie viel Potenzial in unseren Unternehmen steckt und dass sie mit wenig Aufwand einen nennenswerten Beitrag für eine sichere Versorgung leisten können.“<br /><br />Die Energiewende stellt neue Herausforderungen an die Flexibilität des Gesamtsystems und damit an die Versorgungssicherheit. So haben die Netzbetreiber in den letzten beiden Wintern alte Kraftwerke mit einer Leistung von bis zu 2,6 Gigawatt als so genannte Kaltreserve unter Vertrag genommen, die bei drohenden Versorgungsengpässen hochgefahren werden. Mit der Abschaltung der Kernkraftwerke Grafenrheinfeld (2015) und Gundremmingen B (2017) entsteht zusätzlicher Bedarf zur Sicherung der Stromversorgung in Zeiten der Spitzennachfrage insbesondere in Süddeutschland. Eines der Handlungsfelder, um den Bedarf zu decken, ist daher der Bau neuer Kraftwerke – neben dem Netzausbau und der Weiterentwicklung der Speichertechnologien.<br /><br />Die neue Studie, die vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung und der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft im Auftrag von Agora Energiewende erstellt wurde, zeigt jetzt aber, dass auch auf der Nachfrageseite angesetzt werden kann: Einen erheblichen Teil des Bedarfs könnte die süddeutsche Industrie durch Flexibilisierung ihrer Prozesse abdecken. Über 850 MW Stromverbrauch könnten über einen Zeitraum von zwei Stunden abgeschaltet und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Bei einem kürzeren Bedarfsfall von nur 30 Minuten wären es sogar 1,2 Gigawatt. Da viele Netzengpass-Situationen nur für kurze Zeit bestehen, kann die Industrie somit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. Hinzu kommt ein weiteres relevantes Lastverschiebungspotenzial im Bereich der Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen. Dessen Höhe ist jedoch abhängig von Tageszeit und Temperatur.<br /><br />Rainer Baake, Direktor der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende: „Wir zeigen mit der Studie, dass mit verfügbarer Technik und heute installierter Steuerung die Verbraucherseite kurzfristig eine Flexibilität in der gleichen Größenordnung wie ein bis zwei große Spitzenlastkraftwerke bereitstellen kann. Um diese nennenswerten Potenziale zu heben, reichen aber die Anreize des bestehenden Strommarktes nicht aus. Wir brauchen daher einen wettbewerblichen Markt für Versorgungssicherheit als Ergänzung zum bestehenden Energiemarkt.“ <br /><br />Um das in der Studie dargestellte Lastmanagement-Potenzial zu erschließen, werden die Ministerien und Agora Energiewende in den kommenden Monaten untersuchen, wie die Regeln des Strommarkts verändert werden müssen, damit auch die Nachfrageseite aktiv daran teilnimmt. Entsprechende Modelle werden in die Diskussionen zum zukünftigen Strommarktdesign auf Bundesebene eingebracht. <br /><br />Vorschläge für ein neues Marktdesign, mit dem zum Beispiel Anreize zum Bau neuer Kraftwerke geschaffen würden, lägen bereits auf dem Tisch, erklärte Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller. Er selbst habe zum Beispiel einen Vorstoß zur Schaffung eines so genannten Kapazitätsmarktes unternommen: „Ich habe den Eindruck, dass diese Idee immer mehr Freunde findet. In einem solchen Kapazitätsmarkt würde die Bereitstellung von Stromkapazität bereits vergütet. Richtig gestaltet schaffen wir damit Anreize für den Bau hoch effizienter und weitgehend klimaunschädlicher Gaskraftwerke, die wir für die Energiewende benötigen“. Unter Kapazitäten sei dabei aber nicht nur der Neubau von flexiblen Kraftwerken zu verstehen: „Der notwendige Kapazitätsmarkt muss die drei Kapazitäten Erzeugung, Speicher und eben auch einen zu flexibilisierenden Verbrauch im Sinne von steuerbaren Lasten umfassen“, sagte Untersteller. <br /><br />Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber betonte: „Eine sichere Stromversorgung ist auch in Zukunft unverzichtbar und gerade für die industrieintensiven Südländer Bayern und Baden-Württemberg entscheidend. Schwankende Naturkräfte wie Sonne und Wind sind neue Herausforderungen. Da sie nur zu gewissen Zeitpunkten verfügbar sind, müssen genau diese intelligent genutzt werden. Stromerzeugung und Verbrauch müssen aufeinander abgestimmt werden. Wir brauchen eine flexible Stromversorgung, die für alle bezahlbar bleibt. Die Bundesregierung ist gefordert, auch diesen Gedanken bis zur Sommerpause in die Eckpunkte für eine zukunftsfähigen Strommarkt einzuarbeiten.“ Um die Potenziale des Lastmanagements in die Praxis umzusetzen, wird der Freistaat auch eigene Projekte weiter vorantreiben.<br /><br /><strong>Ergänzende Informationen</strong><br /><br />Bayern und Baden-Württemberg haben derzeit eine Spitzenlastnachfrage von ca. 25 GW, der industrielle Strombedarf liegt bei etwa 55-60 Prozent der Gesamtstromnachfrage in den beiden Bundesländern. Aufgrund des Kernenergieausstiegs besteht Bedarf an neuen Kraftwerken zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit. Gleichzeitig kann ein Teil dieses Bedarfs aber auch dadurch abgedeckt werden, dass insbesondere industrielle Stromverbraucher ihre Stromnachfrage zeitweise verschieben. Zudem wird es mit steigenden Anteilen von Erneuerbaren Energien immer sinnvoller, die Stromnachfrage aus den Zeiten mit niedriger Stromproduktion aus Wind- und Solaranlagen in Zeiten mit viel Wind und/oder Sonne zu verschieben.<br /><br />Die vorliegende Studie ermittelt erstmals die Nutzbarkeit und Potenziale verschiebbarer Lasten von Großverbrauchern in Süddeutschland. Dafür wurden mehr als 200 Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg untersucht. Einbezogen wurden dabei sowohl die stromintensivsten industriellen Prozesse (Chemie, Elektrostahl, Papier, Zement) als auch die Querschnittstechnologien (zum Beispiel Lüftung, Klimatisierung), die in vielen Industrien (insbesondere Fahrzeugbau und Maschinenbau) zum Einsatz kommen. Zudem wurde auch das Potenzial im Bereich der Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen untersucht.<br /><br />Die vorläufigen Ergebnisse stehen ab sofort unter <a href="http://www.agora-energiewende.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.agora-energiewende.de</a> zum Download zur Verfügung.<br /><br />Agora Energiewende ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator und der European ClimateFoundation.<br /><br /><strong>Ansprechpartner für Medienanfragen</strong><br /><br />Umweltministerium Baden-Württemberg:<br />Ralf Heineken, T 0711 126-2780, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfAvn/cxm/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >presse<span> (at) </span>um.bwl.de</a><br /><br />Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit:<br />Natascha Grünpeter, T 089 9214-2204, E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttftufmmfAtunvh/cbzfso/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >pressestelle<span> (at) </span>stmug.bayern.de</a><br /><br />Agora Energiewende:<br />Alexandra Langenheld, T 030 2844901-08, <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+bmfyboesb/mbohfoifmeAbhpsb.fofshjfxfoef/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >alexandra.langenheld<span> (at) </span>agora-energiewende.de</a></p>]]></content:encoded>

			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
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			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Junge Islam Konferenz zu Gast bei Bundesinnenminister Friedrich</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/aktuelles/news/nachrichten-details/article/junge-islam-konferenz-zu-gast-bei-bundesinnenminister-friedrich.html</link>
			<description>Teilnehmende der Jungen Islam Konferenz (JIK) diskutierten im Vorfeld der Deutschen Islam Konferenz...</description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zehn Delegierte der Jungen Islam Konferenz stellten Bundesinnenminister Friedrich am 25. April 2013 in einem anderthalbstündigen Gespräch ihre Perspektive auf die Bilanz der Arbeit der DIK in ihrer zweiten Phase vor. Im Fokus der JIK stand dabei die Frage, wie der Dialog zwischen Staat und Muslimen auf Bundesebene zukünftig gestaltet werden kann.<br /><br />Anlass der Stellungnahme der JIK ist die Tatsache, dass das Arbeitsprogramm der 2006 vom Bundesinnenministerium ins Leben gerufenen Deutschen Islam Konferenz (DIK) vorerst auf die laufende Legislaturperiode begrenzt ist. Die Junge Islam Konferenz wird ihre vollständigen Empfehlungen für eine Verstetigung des Dialogs zwischen Staat und Muslimen am 7. Mai 2013 dem Bundesinnenminister und den Teilnehmern der Deutschen Islam Konferenz anlässlich ihrer abschließenden Plenarsitzung überreichen. In dem Gespräch, bei dem die JIK ihre Ideen dem Bundesinnenminister bereits kurz erläuterte, begrüßte Friedrich einmal mehr die Erweiterung der Jungen Islam Konferenz auf Länderebene. Die JIK wird ab diesem Jahr sowohl auf Bundes- als auch auf Länderebene durchgeführt. Als erstes Bundesland wird Berlin die Junge Islam Konferenz in diesem und den kommenden drei Jahren auf Länderebene ausrichten.<br /><br />Die Junge Islam Konferenz findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. An zwei Arbeitswochenenden im Februar und März 2013 beschäftigten sich die 40 Teilnehmenden mit der Kritik an der DIK sowie möglichen Utopien, aber auch der Machbarkeit eines Dialogs des Staates mit den in Deutschland lebenden Muslimen. In einer anschließenden Schreibwerkstatt erarbeiteten sie dann die wesentlichen Inhalte ihres Empfehlungskatalogs.</p>
<p class="bodytext"><strong>Über die Junge Islam Konferenz</strong><br />Die Junge Islam Konferenz ist ein Think-Tank, Dialogforum und Multiplikatorennetzwerk junger Menschen im Alter von 17 bis 25 Jahren. Sie ist ein Projekt der Stiftung Mercator und der Humboldt-Universität zu Berlin. Als bundesweites Forum bietet die Junge Islam Konferenz religiösen und nicht-religiösen Jugendlichen mit und ohne muslimischen Migrationshintergrund eine Plattform für Wissensgewinn, Austausch und Intervention in gesellschaftliche Debatten. <br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.junge-islamkonferenz.de/" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.junge-islamkonferenz.de</a></p>
<p class="bodytext">Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an: <br />Julia Heer<br />Kommunikationsmanagerin<br />Stiftung Mercator<br />Tel. 0201-245 22 849<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+kvmjb/iffsAtujguvoh.nfsdbups/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >julia.heer<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a></p>]]></content:encoded>

			<category>aktuelle Nachrichten</category>
			
			
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			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 10:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung Mercator steigert Fördervolumen 2012 auf rund 60,5 Mio. Euro</title>
			<link>http://www.stiftung-mercator.de/aktuelles/news/nachrichten-details/article/stiftung-mercator-steigert-foerdervolumen-2012-auf-rund-605-mio-euro.html</link>
			<description>2013 steht im Zeichen der  Überprüfung und Weiterentwicklung der Stiftungsstrategie </description>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Stiftung Mercator hat im vergangenen Jahr 123 Projekte mit einem Volumen von insgesamt 60,5 Mio. Euro bewilligt. Damit konnte sie ihr Fördervolumen im Vergleich zum Vorjahr steigern. Insgesamt hat die Stiftung Mercator seit Beginn ihrer Tätigkeit ca. 282,2 Mio. Euro für rund 800 Projekte bereitgestellt. </strong><br /><br />„2012 war für uns ein Jahr, in dem wir uns auf unsere strategischen Ziele konzentriert und unser Wachstum verstetigt haben“, so Bernhard Lorentz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stiftung Mercator. „Wir haben dabei in unseren drei Themenclustern Integration, Klimawandel und Kulturelle Bildung einige zentrale Projekte auf den Weg gebracht.“ <br /><br />So startete im Themencluster Integration im vergangenen Jahr <strong>ProSALAMANDER</strong>, das in Deutschland lebende Migranten mit ausländischem Hochschulabschluss bei der Nachqualifizierung unterstützt. Das Programm an den Universitäten Duisburg-Essen und Regensburg wirkt der sozialen Benachteiligung hochqualifizierter Zuwanderer und damit auch dem Fachkräftemangel entgegen. Mit der <strong>Jungen Islam Konferenz (JIK)</strong> hat die Stiftung Mercator den Dialog von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zum Thema Islam und Muslime in Deutschland fortgesetzt. Die Teilnehmer der JIK wurden Anfang März von Bundespräsident Joachim Gauck im Schloss Bellevue empfangen.<br />Mit der <strong>Agora Energiewende</strong> hat die Stiftung im Themencluster Klimawandel den Dialog wichtiger energiepolitischer Akteure auf dem Weg zu einer Dekarbonisierung des Stromsektors in Deutschland in den Mittelpunkt gestellt. Die gemeinsam mit der European Climate Foundation ins Leben gerufene Initiative soll einen starken Impuls geben, dass in Deutschland die richtigen Weichen dafür gestellt werden. Gleichzeitig hat die Stiftung Mercator gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) ein Programm entwickelt, das die erfolgreiche <strong>Umsetzung der Energiewende im Ruhrgebiet</strong> voranbringen soll.<br /><br />Gemeinsam mit sieben weiteren deutschen Stiftungen hat die Stiftung Mercator 2012 im Themencluster Kulturelle Bildung den <strong>Rat für Kulturelle Bildung</strong> gegründet. Das unabhängige Expertengremium setzt sich dafür ein, den Stellenwert und die Qualität kultureller Bildung zu erhöhen, und erarbeitet Handlungsempfehlungen für Politik und Praxis. Unter anderem hat sich der Rat auf der bundesweiten gemeinsamen <strong>Konferenz „Auf einem kreativen Weg“</strong> von Stiftung Mercator und Kulturministerkonferenz Anfang 2013 in Essen Vertretern von Politik, Wissenschaft und aus der kulturellen Kinder- und Jugendbildung vorgestellt. In diesem Jahr wird er sein erstes Jahresgutachten zur Situation und Entwicklung der kulturellen Bildung auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene vorlegen.<br /><br />2013 wird die Stiftung Mercator planmäßig ihre Strategie weiterentwickeln. Zu diesem Zweck hat sie bereits 2012 eine unabhängige Kommission mit der Überprüfung der bisherigen strategischen Ausrichtung beauftragt. „Um die nächste strategische Phase vorzubereiten, blicken wir zurück und fragen uns: Wo stehen wir? Was haben wir erreicht? Und was können wir noch besser machen?“, erklärt Lorentz. „Die Ergebnisse fließen in unsere Strategie ‚Mercator 2020‘ ein, die wir im kommenden Jahr vorstellen werden.“<br />In diesem Jahr verzichtet die Stiftung Mercator erstmals auf die Veröffentlichung eines gedruckten Jahresberichtes. „Wir haben uns für einen direkteren und klimafreundlicheren Weg entschieden, um über unsere Arbeit zu berichten“, so Lorentz. Ab sofort werden wir unsere Zahlen jährlich in gewohnter Transparenz, aber übersichtlicher und zeitgemäßer auf unserer Website veröffentlichen.“<br />Die ausführlichen <strong>Zahlen, Daten und Fakten</strong> zur Stiftung Mercator können unter <a href="http://www.stiftung-mercator.de/jahresbericht" title="Öffnet Link in neuem Fenster." target="_blank" class="external" >www.stiftung-mercator.de/jahresbericht</a> heruntergeladen werden. <br />&nbsp; &nbsp;<br /><br /><strong>Über die Stiftung Mercator:</strong><br />Die Stiftung Mercator gehört zu den großen deutschen Stiftungen. Sie initiiert und unterstützt Projekte für bessere Bildungsmöglichkeiten an Schulen und Hochschulen. Im Sinne Gerhard Mercators fördert sie Vorhaben, die den Gedanken der Weltoffenheit und Toleranz durch interkulturelle Begegnungen mit Leben erfüllen und die den Austausch von Wissen und Kultur anregen. Die Stiftung zeigt neue Wege auf und gibt Beispiele, damit Menschen – gleich welcher nationalen, kulturellen und sozialen Herkunft – ihre Persönlichkeit entfalten, Engagement entwickeln und Chancen nutzen können. So will sie Ideen beflügeln. Ihre Arbeitsweise ist geprägt von einer unternehmerischen, internationalen und professionellen Haltung. Dem Ruhrgebiet, der Heimat der Stifterfamilie, fühlt sie sich in besonderer Weise verbunden.<br /><br /><strong>Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:</strong><br />Dr. Gritje Hartmann<br />Leiterin Kommunikation<br />Stiftung Mercator<br />Tel.: 0201-24522-79<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+hsjukf/ibsunbooAtujguvoh.nfsdbups/ef');" title="Öffnet Fenster zum Verfassen einer E-Mail." class="email" >gritje.hartmann<span> (at) </span>stiftung-mercator.de</a></p>]]></content:encoded>

			
			
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			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 10:03:00 +0200</pubDate>
			
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